Rente im Minus? So reagierst Du richtig!

Negative Wertentwicklung bei der Rente – Was jetzt zu tun ist

Es ist kein Geheimnis, dass die Welt der Finanzen voller Höhen und Tiefen ist. Besonders besorgniserregend wird es, wenn wir über unsere Rente sprechen – das Fundament für einen sorgenfreien Lebensabend. Wenn du feststellst, dass die Wertentwicklung deiner Rente negativ ist, ist es Zeit zu handeln. Aber keine Sorge, ich bin hier, um dich zu unterstützen.

1. Keine Panik – Analyse ist der erste Schritt

Zuerst: Bewahre Ruhe. Panik ist ein schlechter Ratgeber. Nimm dir Zeit, um deine aktuelle Situation gründlich zu analysieren. Schaue dir deine Rentenpläne an und versuche zu verstehen, warum sie an Wert verloren haben. Ist es aufgrund aktueller Markttrends? Oder gibt es spezifische Probleme mit deinen Investitionen?

2. Informiere dich und bleibe auf dem Laufenden

Wissen ist Macht. Informiere dich über die aktuellen Markttrends und wie sie sich auf deine Rente auswirken können. Es gibt viele Ressourcen – von Finanznachrichten bis hin zu Fachliteratur. Versuche, ein tiefes Verständnis dafür zu entwickeln, wie Rentensysteme funktionieren und wie externe Faktoren sie beeinflussen.

3. Überdenke deine Anlagestrategie

Es könnte an der Zeit sein, deine Anlagestrategie zu überdenken. Vielleicht bist du zu aggressiv oder zu konservativ. Überlege, ob eine Neuausrichtung deiner Investitionen sinnvoll ist. Hier kann eine Beratung durch einen Finanzexperten sehr hilfreich sein.

4. Langfristiges Denken

Denke langfristig. Renteninvestitionen sind in der Regel langfristige Engagements. Kurzfristige Schwankungen können erschreckend sein, aber es ist wichtig, den Blick auf das langfristige Ziel zu richten.

5. Erwäge alternative Einkommensquellen

Es ist immer gut, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Erwäge alternative Einkommensquellen für deinen Ruhestand. Das könnte eine Nebenbeschäftigung, Immobilieninvestitionen oder sogar ein Hobby sein, das sich monetarisieren lässt.

6. Bleibe positiv und handlungsfähig

Zuletzt, und das ist vielleicht am wichtigsten: Bleibe positiv und handlungsfähig. Finanzielle Rückschläge sind Teil des Lebens, aber mit der richtigen Einstellung und Strategie kannst du sie überwinden.

Ich hoffe, dieser Artikel hilft dir, mit negativen Wertentwicklungen deiner Rente umzugehen. Denke daran, dass du nicht allein bist und es viele Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten gibt. Bleib informiert, bleib proaktiv und vor allem, bleib optimistisch.

Alles Gute für deine finanzielle Zukunft!

Herzlichen Grüßen,

Dein Michael 20

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Höflichkeit wieder im Trend

Höflichkeit ist frei und unbezahlbar

Ein pompöser und arroganter Kunde war in einem Antiquitätenladen, der sich gerade die Zeit verging und den Besitzer dazu brachte, brüchige, alte Stücke herauszuziehen und dann ihre schlechte Qualität und hohe Preise zu kommentieren. Nach etwa einer Stunde schaute sie auf ihre Uhr und sagte, sie müsse gehen.

„Ich nehme an, du denkst, dass ich ein Ärgernis bin, ich versuche nur so zu tun, als wüsste ich, wovon ich spreche“, sagte sie. Der Besitzer verbeugte sich gnädig. „Wenn du das sagst“, sagte er. „In meinem Geschäft hat der Kunde immer recht“.

Höflich zu sein ist ein gutes Geschäft. Wenn deine Mutter so etwas wie meine Mutter war, war höflich ihr zweiter Vorname. Bitte und danke waren nur der Anfang, gefolgt von Respekt, Takt, Geduld und Rücksichtnahme. Heute halte ich mich für unglaublich glücklich, dass sie und mein Vater sich solche Mühe gemacht haben, um meiner Schwester und mir solche Werte zu vermitteln.

Höflichkeit kommt nie aus der Mode oder veraltet, obwohl ich in letzter Zeit immer weniger davon sehe. Das Geschäft im Allgemeinen ist unpersönlicher geworden. Die Menschen sind weniger besorgt über die langfristigen Auswirkungen ihres Handelns. Die Menschen machen jetzt Geschäfte mit ihren Handys, dem Internet, der E-Mail und sind im Wesentlichen anonym. Sie wurden wahrscheinlich in die Warteschleife gestellt, durch ein Telefonmenü gegangen, jede Taste gedrückt, in mehrere falsche Abteilungen versetzt und haben das Gefühl, dass niemand außer der Maschine es weiß oder sich sogar darum kümmert. Es gibt wenig Druck, höflich, nur geschäftsfähig und effizient zu sein. Leider wird es bald eher zur Regel als zur Ausnahme. Zwangsläufig hast du keine andere Wahl, als es zu ertragen.

Ich vermute, dass einige der Probleme durch die Pandemie-Lockdowns verschlimmert wurden, als persönlicher Kontakt selten war. Nachrichtenblitz: Diese Lebensphase ist vorbei. Wir müssen uns daran erinnern, wie man persönlich interagiert.

Der Kundenservice fällt auf ein Allzeittief. Die Verbraucher kaufen dort ein, wo es bequem ist, zum Teil, weil die gleichen Produkte in vielen Verkaufsstellen erhältlich sind, aber auch, weil die Geschäfte die Käufer nicht dazu verleiten, wiederzukommen.

Ein Paradebeispiel ist der Telemarketer, der zu einer Zeit anruft, die dein Abendessen am ehesten unterbricht und ein Produkt verkauft, das nur wenige Menschen wahrscheinlich am Telefon kaufen werden. Wie viele von euch haben tatsächlich Abstellgleis/Telefondienst/Hypotheken/Kreditkarten oder ähnliche Angebote von einem unbekannten gesichtslosen Anwalt gekauft, der nicht den Anstand hat zu fragen, ob du beschäftigt bist? Ist das, was aus dem Geschäft geworden ist?

Nun, das Geschäft mag sich geändert haben, aber die Leute nicht. Sie haben immer noch Gefühle, und sie möchten ein wenig Rücksicht nehmen. Das Beste ist, dass es sooooo einfach zu machen ist. (Und kostenlos!)

Ich möchte eine Kampagne starten, um Höflichkeit ins Geschäft zurückzugeben. Ich möchte, dass die Leute auf der anderen Seite der Theke mich als mehr als nur ein weiteres Konto sehen. Ich möchte nicht unbedingt persönlich werden – ich möchte nur eine Person sein. Ich möchte die Transaktion wie ein geschätzter Kunde fühlen, der sein bestes Verhalten wert ist. Und ich werde zu den Einrichtungen zurückkehren, die ihr Interesse daran zeigen, den Kunden zu bedienen.

Höflichkeit zeigt, lässt eine Person nicht schwach erscheinen. Vielmehr zeigt es die Reife und Fähigkeit dieser Person, angemessen auf Geschäftssituationen zu reagieren. Wen würdest du lieber für dich arbeiten lassen – der Vertriebsmitarbeiter, mit dem sich die Kunden freuen, oder der Bulldozer, der vor nichts zurückhält, um die Bestellung zu erhalten?

Vor kurzem habe ich es versäumt, für eine Party zu antworten, obwohl ich wusste, dass ich nicht teilnehmen konnte. Die Einladung saß tagelang auf meinem Schreibtisch, und ich ignorierte sie einfach, weil ich einfach so „beschäftigt“ war. Die Gastgeberin rief schließlich an, und höflich, aber fest, ließ sie es mich wissen. Und ich habe ihren Zorn verdient.

Höflichkeit kommt nie aus der Mode. Ob es darum geht, auf eine Einladung zu antworten, das Telefon oder die E-Mail zu beantworten oder einfachen Respekt zu zeigen, wir legen unsere eigenen Schwächen auf, wenn wir gedankenloses oder unhöfliches Verhalten zeigen. Ich denke, eines der übelsten Vier-Buchstaben-Wörter, die mich jemand nennen kann, ist „unhöflich“. Vor allem, weil es keinen Aufwand mehr erfordert, höflich zu sein – und es eine ganze Menge Arbeit erfordert, um deinen guten Ruf wiederherzustellen.

Eine alte Mutter war dabei, ein Gebäude zu betreten und sah, dass die Tür – mit beträchtlicher Anstrengung – von einem kleinen Jungen für ihn offen gehalten wurde. „Das ist egal“, sagte die alte Mutter. „Ich brauche deine Hilfe nicht.“ Der kleine Junge lächelte ihn an und sagte: „Gern geschehen“.

Weyrauchs Moral: Höflich zu sein ist genauso einfach wie unhöflich zu sein – und man muss sich nie entschuldigen.

Wie Ich Ein Neujahrsversprechen 25 Jahre Lang Gehalten Habe

Unter den besten Umständen kann es schwierig sein, ein Versprechen zu halten – insbesondere ein lebensveränderndes. Trotzdem habe ich mich vor 25 Jahren am Neujahrstag ernsthaft verpflichtet. Und außerdem habe ich es nie gebrochen. Das ist meine Geschichte …

Bevor wir über die Nacht sprechen, in der ich diese schicksalhafte Entscheidung getroffen habe, müssen wir ein paar Jahre vorher zurückgehen …

Als ich 14 Jahre alt war, verlor ich auf tragische Weise meinen besten Freund bei einem Hausbrand. Da sie neben mir wohnte, musste ich hilflos zusehen, wie es sich entfaltete.

Niemand sollte etwas so Schreckliches sehen müssen – besonders in einem so jungen Alter. Wie Sie sich vorstellen können, hat es mich negativ beeinflusst und ich habe angefangen, schlechte Entscheidungen zu treffen …

NÄMLICH HABE ICH ANGEFANGEN, MICH MIT DROGEN UND ALKOHOL SELBST ZU MEDIKIEREN.

Ich habe dies viele, viele Jahre nach diesem Vorfall getan. Das ist, bis ich beschloss, den Kreislauf von Selbsthass und Selbstsabotage zu durchbrechen … 

Ich habe noch nie einen starken Menschen mit einer einfachen Vergangenheit getroffen. Seien Sie stolz auf Ihre Narben und darauf, dass Sie noch stehen.

Ich kann jetzt stolz sagen, dass ich das letzte Mal, dass ich ein Medikament genommen habe, am 31. Dezember 1999 war. Das macht dieses neue Jahr zum 25. Jahrestag dieses Versprechens.

 

Aber wie kann ich dieses Versprechen so lange halten?

Das Geheimnis, wie ich dieses wichtige Versprechen halte

Als ich mein Selbstwertgefühl erkannte, konnte ich andere Schlussfolgerungen über Drogen ziehen. Eine dieser falschen Überzeugungen war, dass ich Substanzen brauchte, um Spaß zu haben oder mich lebendig zu fühlen …

Ferner entdeckte ich, dass keine Chemikalie die Schmerzen, die ich erlebte, wirklich verschwinden lassen konnte. Ich musste den Schmerz von vorn her angehen, um endlich an ihn vorbeizugehen.

Auf diese Weise ist meine Fähigkeit, dieses Versprechen zu halten, felsenfest geblieben.

Sicher, es gab Zeiten, in denen diese 25-jährige Resolution schwieriger einzuhalten war als andere. Mein Selbstwertgefühl und mein Zweck haben mich jedoch in die größeren Dinge hineingezogen, von denen ich weiß, dass ich dafür bestimmt bin.

 

Mögen Sie Ihre haben, die Sie zum besten Jahr aller Zeiten im Jahr 2024 führen.

Erfolgreich Verhandeln

Gesprächspartner, möchtest du nur die Rosinen in der Verhandlung herauspicken.

Es gibt auch versteckte Methoden der Preisverhandlung, für die du sensibel bleiben solltest. Eine der beliebtesten: Kunden versuchen, sich ganz am Ende, wenn der Kauf eigentlich klar ist, noch einen Preisvorteil zu sichern.

 

Typisches Beispiel: Du hast ein Angebot für 5.000 Einheiten geschrieben. Der Kunde hat schon signalisiert, dass er kaufen will. Im letzten Moment der Verhandlung reduziert er die Bestellung auf 500 Einheiten und will den Preis aus dem ersten Angebot kurzerhand durch 10 teilen, um sich den großen Mengenrabatt für die kleine Bestellung zu sichern. Alle wissen, dass das von Einkäufern oder Unternehmen eigentlich nicht in Ordnung ist. Aber der Kunde spekuliert darauf, dass du jetzt in allerletzter Sekunde nicht noch einmal das ganze Geschäft aufs Spiel setzen willst.

 

Ob du deine Preise ohne Rabatte verteidigst oder Preiserhöhungen durchsetzt, entscheidet sich zu einem guten Teil schon vor dem Gespräch mit dem Kunden. Die innere Einstellung ist hier der Schlüssel zum Erfolg: Wer selbst das Gefühl hat, dass die eigene Preiserhöhung ein Drama darstellt, gibt seine Ängste an die Kunden weiter.

 

Der Preis wird ein großes Thema sein! Denn oft kann deine Körpersprache schon ein klares Signal der Unsicherheit senden. Wer dagegen weiß, dass eine Preiserhöhung fair und angemessen ist und im Vergleich zum Nutzen für den Kunden nicht ins Gewicht fällt, kann sie dem Kunden auch überzeugend vermitteln und selbstsicher verhandeln. Mit der richtigen Vorbereitung auf das Gespräch, einem eventuellen Verkaufstraining und dem passenden Mindset ist dies leicht umzusetzen.

 

Verhandlungs-Tipp: In solchen Situationen ist es leicht, doch nachzugeben und auf die Forderungen des Kunden einzugehen. Halte dir aber vor Augen: Dieser Rabatt wird nicht der letzte sein. Und beim nächsten Mal wird der Kunde versuchen, sich einen noch größeren Vorteil zu sichern. Biete also – wie im Beispiel – freundlich an, den Preis für die 500 Einheiten noch einmal neu zu berechnen.

 

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Effektive Kundenbindung:

Dass die Kundenloyalität abnimmt, ist eine bekannte Tatsache. Kunden sind heute viel schneller dazu bereit, einen Anbieter zu wechseln und eine langjährige Geschäftsbeziehung zu beenden, als in früheren Jahren. Die Zahlen, die das Meinungsforschungsunternehmen Statista dazu liefert, sprechen für sich: In manchen Bereichen verlieren Unternehmen durchschnittlich bis zu 25 Prozent ihrer Kunden pro Jahr. Sogar in Branchen, die traditionell von langen Beziehungen geprägt sind und bei denen ein Anbieterwechsel mit Aufwand verbunden ist, geht eine überraschend hohe Zahl von Kunden verloren. So wechselten in den vergangenen 12 Monaten rund 15 Prozent der Firmenkunden ihre Hausbank. Kennst du die Zahlen für dein Unternehmen? Wie viele deiner Kunden, die mindestens einmal bei dir gekauft haben, verlierst du pro Jahr? Und wie entwickelt sich diese Abwanderungsquote? Wie wichtig diese Kennzahlen zur Abwanderung und Kundenbindung sind, zeigt eine Berechnung der Unternehmensberatung Bain & Company: Danach kann eine Verbesserung der Kundenbindung um nur 5 Prozent den Gewinn um mehr als 25 Prozent steigern. Es gibt also Grund genug, sich verstärkt mit der Abwanderung, Kündigung und drohenden Kundenverlusten zu beschäftigen. Und vor allem: eine Strategie zu finden, mit der du deine Kundenverluste minimieren kannst. Die folgenden Seiten liefern dazu einen einfachen Ansatz, mit dem du rechtzeitig handeln kannst – bevor Kunden abwandern.

 

Ein einfaches System, mit dem du rechtzeitig handeln kannst

Kundenverluste wird es immer geben. Gefährlich sind sie dann, wenn die Zahl der Verluste (unbemerkt) steigt und Strategien zur Kundenbindung zu spät ergriffen werden. Diese Gefahr bannst du mit zwei Maßnahmen: Behalte die Zahlen im Auge und klassifiziere die Verluste, um früh die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Maßnahme 1: Ermittle deine Verlustquote. Kunden zu verlieren, ist in den meisten Fällen unangenehm und schmerzhaft. Deshalb wird die Abwanderungs- oder Kündigungsquote in vielen Unternehmen nicht konsequent erhoben und verfolgt. Doch genau das ist Voraussetzung, um mögliche Gefahren zu erkennen und Potenziale zu nutzen, die eine bessere Kundenhaltbarkeit erschließen. Ermittle also deine Abwanderungsquote: Das ist der Prozentsatz deiner Kunden, die während eines bestimmten Zeitraums die Produkte oder Dienstleistungen deines Unternehmens nicht mehr gekauft oder die aktiv gekündigt haben. Wenn du deine Quote noch nicht ermittelt hast, versuche, diese Zahlen auch für die vergangenen Jahre zu rekonstruieren, um den aktuellen Trend und Entwicklungen zu erkennen. Nur wenn du diese Quote kennst, kannst du dir messbare Ziele für eine Verbesserung setzen und den Erfolg deiner Maßnahmen überprüfen.

 

Matrix zur Klassifizierung von Kundenverlusten, Maßnahme 2: Klassifiziere deine Kundenverluste. Wer die Zahlen kennt, weiß noch nicht, welche Maßnahmen die richtigen sind, um die Zahl der Kundenverluste zu verringern und mehr Kunden zum Bleiben zu bewegen. Um die individuell richtigen Maßnahmen zu finden, hat der US-Autor und Experte für Kundenbindung Lincoln Murphy eine Matrix entwickelt, in die jeder verlorene Kunde eingeordnet wird. Die Idee dahinter: Mit dieser Matrix kann herausgefunden werden, wo die Schwächen im eigenen Unternehmen und der eigenen Kundenbetreuung liegen, die zu den Kundenverlusten führen, und wo du Potenziale hast, um Kunden länger zu halten.

Zunächst unterscheide dabei, ob ein Kundenverlust vermeidbar oder unvermeidbar war und ob er erwartet oder unerwartet gekommen ist: Vermeidbar: Der Kunde hatte Potenzial und hat zu dir gepasst. Unvermeidbar: Der Kunde hat nicht zu dir gepasst. Oder: Der Betrieb wurde stillgelegt oder übernommen. Erwartet: Du hast vorher Anzeichen gesehen, dass du den Kunden verlieren könntest. Unerwartet: Du hattest keine Anzeichen für den drohenden Kundenverlust.

 

Nun kann jeder Verlust einer der vier Kategorien aus der Matrix zugeordnet werden. Wenn du auch diese Zuordnung rückwirkend für deine Kundenverluste der vergangenen 12 Monate machst, treten die Ursachen hervor und die Auswahl der richtigen Maßnahmen fällt leichter.

Das sind die vier möglichen Fälle: Erwartet & unvermeidbar Das ist auf den ersten Blick der „harmlose“ Fall: Du hast Anzeichen gesehen, dass der Kunde verloren gehen könnte. Die Sache war auch nicht vermeidbar – beispielsweise, weil der Kunde den Betrieb einstellt oder weil sich gezeigt hat, dass dein Angebot einfach nicht zu ihm passt. Häufen sich allerdings die Fälle in dieser Kategorie, ist die Frage: 

 

Gewinnst du die richtigen Kunden? Mögliche Maßnahme ist in diesem Fall zum Beispiel eine bessere Qualifizierung schon bei der Kundenakquise. 

Hier ist etwas schiefgelaufen: 

Dein Frühwarnsystem hat zwar funktioniert. Denn es gab Anzeichen dafür, dass ein Kunde, der gut zu dir passt und Potenzial hat, zur Konkurrenz geht. Aber es wurde nicht oder nicht ausreichend gehandelt. Mögliche Maßnahmen deshalb zum Beispiel: Schaffe ein System, in dem der Kontakt zum Kunden rechtzeitig und sicher intensiviert wird, sobald es erste Anzeichen für eine mögliche Abwanderung des Kunden gibt. 

Unerwartet & unvermeidbar Gehören 

Kundenverluste in diese Kategorie, ist das ein klares Zeichen, dass du zu wenig über den Kunden, seine Situation oder seine Branche gewusst hast. 

Etwas Unbekanntes hat zum Verlust des Kunden geführt, aber du wusstest nichts davon. Mögliche Maßnahmen, zum Beispiel: Überprüfe, wie der Kontakt in deinem Verkaufsprozess und in der Betreuung läuft. Welche Informationen hast du nicht bekommen? Welche Fragen kannst du in Zukunft stellen? Wie kannst du dich besser über die Branche informieren? Das ist der schlimmste Fall. 

Checkliste zur Kundenverlustprävention

„Selbstständig erfolgreich: Innere Konflikte meistern“

Die Herausforderungen im Unternehmen: Wie Selbstständige mit inneren Konflikten umgehen

Selbstständigkeit bringt nicht nur Freiheit, sondern auch Herausforderungen mit sich. Insbesondere die inneren Konflikte, denen Selbstständige gegenüberstehen, können den Erfolg des Unternehmens beeinflussen. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf diese Herausforderungen und geben praktische Tipps, wie Selbstständige damit umgehen können.

1. Der Balanceakt: Arbeit vs. Leben.

Selbstständige neigen dazu, in ihrem Geschäft aufzugehen und dabei die Balance zwischen Arbeit und Leben zu vernachlässigen. Der innere Konflikt zwischen dem Streben nach beruflichem Erfolg und dem Bedürfnis nach persönlicher Erfüllung kann belastend sein. Es ist wichtig, klare Grenzen zu setzen und Zeit für persönliche Belange einzuplanen, um ein gesundes Gleichgewicht zu wahren.

2. Die Unsicherheit des Unternehmertums.

Die Unvorhersehbarkeit des Geschäftslebens kann zu inneren Konflikten führen. Selbstständige stehen oft vor Unsicherheiten bezüglich Einkommen, Kundenakquise und Marktentwicklungen. Hier ist es entscheidend, einen Plan zu haben, flexibel zu bleiben und sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, um Unsicherheiten besser zu bewältigen.

3. Perfektionismus und Selbstkritik.

Selbstständige setzen oft hohe Maßstäbe für sich selbst, was zu Perfektionismus und Selbstkritik führen kann. Der innere Konflikt zwischen dem Streben nach Exzellenz und dem Umgang mit eigenen Fehlern kann belastend sein. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass Fehler zum Lernprozess gehören und Selbstmitgefühl zu entwickeln.

4. Einsamkeit im Unternehmertum.

Die Selbstständigkeit kann isolierend sein, und der innere Konflikt zwischen dem Bedürfnis nach sozialer Interaktion und dem Fokus auf die Arbeit ist real. Selbstständige sollten sich aktiv vernetzen, Mentoren suchen und soziale Aktivitäten in ihren Zeitplan integrieren, um die Einsamkeit zu überwinden.

5. Die Kunst der Selbstmotivation.

Motivation aufrechtzuerhalten, ist eine ständige Herausforderung für Selbstständige. Der innere Konflikt zwischen Aufgeben und Durchhalten kann entscheidend sein. Die Definition klarer Ziele, das Feiern von Erfolgen, auch der kleinen, und regelmäßige Pausen können dazu beitragen, die eigene Motivation aufrechtzuerhalten.

 

Insgesamt erfordert die Selbstständigkeit ein bewusstes Management innerer Konflikte. Durch das Erkennen und proaktive Bewältigen dieser Herausforderungen können Selbstständige nicht nur ihr eigenes Wohlbefinden steigern, sondern auch die Grundlage für den Erfolg ihres Unternehmens legen.

 

Vom Burnout zum Erfolg

Michelstadt, den 09.11.2023 Michael Weyrauch, den Verkaufstrainer mit Herz für Selbstständige und Burn-out:

**Jungunternehmer Michael Weyrauch über die Gefahren zwischen Arbeit und Erschöpfung**

Selbstständige und Unternehmer sind besonders gefährdet.

*“Eines Tages hat es Peng gemacht“ – so beschreibt Michael Weyrauch das Gefühl, als er vor gut einem Jahr zusammenbrach und in die totale Erschöpfung glitt. Er hatte ein Burn-out. Mit 22 Jahren. Michael Weyrauch ist Gründer und Inhaber der Unternehmensberatung Weyrauch Consulting mit Sitz in Michelstadt.*

Dort berät und schult er Unternehmer und Start-ups im deutschsprachigen Raum in puncto Verkauf, Vertrieb, Geschäftsmodelle und Social-Media-Community-Marketing. Fünf Jahre Vollgas in der Selbstständigkeit haben ihn schnell dorthin gebracht, wo er hinwollte. Aber das hat auch Tribut gefordert. Michael Weyrauch ist einer von vielen. Seit Jahren steigen die Zahlen der Burn-out-Diagnosen in Deutschland rasant. Selbstständige und Unternehmer sind eine besonders gefährdete Risikogruppe. Michael Weyrauch sagt: „Selbstständige geben Vollgas und vergessen, auch auf die Bremse zu treten.“

Knapp ein Jahr nach seinem Zusammenbruch hat er das Tief ohne Medikamente überwunden. Heute ist er sensibilisiert und kennt die Alarmzeichen der totalen Erschöpfung. Das Thema selbst ist inzwischen ein wichtiger Bestandteil seiner Coachings, weil er andere davor bewahren will, Ähnliches durchmachen zu müssen.

Es ist eine Gratwanderung: Gerade in der Aufbauphase müssen Unternehmer alles geben, der Arbeit Priorität einräumen und auch bis spätnachts und an den Wochenenden im Büro sitzen. Gleichzeitig wissen die meisten Gründer, dass sie sich nicht überfordern sollten, um nicht in ein Burn-out zu rutschen. Was die wenigsten wissen: Wo ist die gesunde Grenze? „Da hat jeder sein individuelles Limit, aber sicher ist, dass man Regenerationsphasen benötigt. Auch ein Sportler trainiert nicht an sieben Tagen pro Woche“, sagt Michael Weyrauch. Das Thema Burn-out wird immer relevanter, beobachtet er. Denn die Arbeitswelt wird zunehmend anspruchsvoller: Selbstständige müssen sich auf einem hart umkämpften Markt behaupten, Angestellte erleben immer häufiger, dass weniger Mitarbeiter mehr Arbeit erledigen. Beide Gruppen schieben oft einen Berg an Unerledigtem vor sich her. Das zehrt.

Doch nicht jeder, der viel arbeitet, entwickelt sofort ein Burn-out-Syndrom. „Wer mal zeitweise intensiv arbeitet, erlebt vielleicht Stress, aber noch kein Burn-out“, sagt Michael Weyrauch. Von solchen Arbeitsphasen kann man sich wieder erholen. „Ein Burn-out baut sich über längere Zeit auf“, weiß er aus eigener Erfahrung. Bereits als Jugendlicher begann er, mit Verkauf, Vertrieb und Social-Media-Marketing für Unternehmen sein erstes Geld zu verdienen. 

Er gründete seine eigene Verkauf, Vertrieb und Social-Media-Marketing Agentur während der Pandemie 2021. Wenig später wurde dies zur Unternehmensberatung Weyrauch Consulting, die Firmen berät, wie sie ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet vermarkten können.

Michael Weyrauch hat lange Zeit Vollgas gegeben. „Ich habe vier Jahre lang sieben Tage pro Woche gearbeitet, oft auch bis spät in die Nacht. Gegessen habe ich nebenher am Schreibtisch. Für Ausgehen mit Freunden oder gar Sport blieb da keine Zeit. Das ging auf den Körper und die Psyche.“ Bereits mit Anfang 20 nahm der frühere Triathlet und Fußballer extrem an Gewicht zu. Dazu kamen massive Schlafprobleme. Bekannte sagten ihm, er sei plötzlich gealtert. „Dann erlebte ich auf einem Business Event eine Panikattacke. Mein Körper war voller Adrenalin.“ Von da an fühlte er sich nur noch müde und erschöpft. Selbst ein T-Shirt anzuziehen, war anstrengend.

Heute kennt er die Alarmzeichen eines Burn-outs:

 „Wenn die Arbeit das komplette Leben bestimmt, man sich sozial zurückzieht und keine Freunde mehr sieht, sich ständig gestresst fühlt, auch wenn es dazu gar keinen Anlass gibt, man dauerhaft müde ist und Schlafprobleme hat, ist das Alarmstufe Rot“, sagt Michael Weyrauch. 

Hätte er auf sein Umfeld gehört, das ihm immer wieder zurief, zu viel zu arbeiten, hätte er die Notbremse ziehen können. „Aber in solchen Phasen ist man taub.“

„Aus kleinen Techniken kann man viel herausholen.“

Michael Weyrauch holte sich ärztliche und therapeutische Hilfe und krempelte sein Leben komplett um. Sport, gesunde Ernährung und Entspannungstechniken sind heute fester Bestandteil seines Alltags. „Früher habe ich geschmunzelt, wenn jemand erzählt hat, er mache Yoga oder Atemübungen. Heute schätze ich die Techniken und wende sie selbst an.“ Der mentalen Gesundheit kommt im Genesungsprozess eine zentrale Bedeutung zu. Mit psychologischer Unterstützung hat er seine Glaubenssätze verändert: „Früher habe ich mich ständig getrieben gefühlt, Dinge erledigen zu müssen, To-do-Listen abzuhaken, zwölf Stunden am Tag zu arbeiten und bloß nichts liegenzulassen. Heute gehe ich alles gelassener an.“

Mittlerweile arbeitet er im Wechsel mal vier, mal fünf Tage pro Woche. Morgens beginnt er den Tag mit Fitness, Joggen, Yoga. Eine Mittagspause ist obligatorisch, zwischendurch macht er zusätzlich „Mikropausen“, wie er sie nennt: Zeit für eine Atemübung oder einen kurzen Gang an die frische Luft. „Aus kleinen Techniken kann man viel herausholen.“ Spätestens um 19 Uhr verlässt er das Büro, die Abende und die Wochenenden sind arbeitsfreie Zeit. Erholung tankt er in der Natur, beim Radfahren, Wandern. „Gerade in einem kreativen Job ist es wichtig, Regenerationsphasen zu haben.“ Seit er sich freie Zeit gönnt und Raum zum Reflektieren gibt, sprudeln die guten Marketing-Ideen im Job. Allerdings ist der Heilungsprozess nicht linear. „Es gibt Rückschritte. Geduld zu haben, ist deshalb das Schwierigste. Aber wenn man seinen Körper lange vernachlässigt hat, braucht es Zeit, bis er sich wieder regeneriert.“

Besonders stolz ist er darauf, dass er aus dem Burn-out ganz ohne Medikamente herausgekommen ist. „Ich hätte es mir vereinfachen können. Aber ich habe einen Weg ohne Medikamente gewählt. Es hat für mich funktioniert – und ist sicher auch nachhaltiger. Das ist eine wichtige Botschaft in meinen Coachings. Die Teilnehmer sollen wissen, dass sie sehr viel durch die eigene Willenskraft erreichen können.“

*Gesunde Lebensgestaltung ist heute Teil von Beratung und Coaching*

Ein Burn-out kann jeden treffen, jedoch sind Selbstständige besonders anfällig, meint Michael Weyrauch. „Sie schultern die komplette Verantwortung ihres Unternehmens, von der Auftragsakquise über Steuer- und Haftungsfragen bis hin zur Altersvorsorge. Gerade beim Aufbau einer Firma kann das überfordern. Die gute Nachricht: Man hat es selbst in der Hand, ob man ein Burn-out entwickelt. Es gibt wirksame Präventionsstrategien.“ Deshalb ist die gesunde Lebensführung heute ein Baustein in der Beratung junger Gründer beim Aufbau eines eigenen Business. „Ich gebe meine Erfahrungen weiter. Wenn man einmal ein Burn-out hatte, ist man sensibilisiert.“ Wer als Selbstständiger gut verdient, sollte einen Teil des Geldes in die eigene Gesundheit investieren, rät Michael Weyrauch. Und noch einen praktischen Tipp gibt er seinen Schülern weiter: „Wenn man sich an einem Tag faul fühlt, sollte man auch faul sein.“

Produktivität und Effizienz messen

Produktivität und Effizienz messen:

„Produktivität und Effizienz messen: Ein Lean-Experte verrät, wie Unternehmen ihre Geschäftsprozesse richtig darstellen und optimieren“

Effizienz und Produktivität sind Schlüsselelemente für den Erfolg eines jeden Unternehmens. Lean-Management, eine bewährte Methodik zur Prozessoptimierung, spielt hier eine entscheidende Rolle. In diesem Blogbeitrag werden wir uns genauer ansehen, wie Unternehmen ihre Geschäftsprozesse richtig darstellen und optimieren können, indem wir die Weisheit eines Lean-Experten nutzen.

Warum ist die Messung von Produktivität und Effizienz so wichtig?

Bevor wir uns mit der Umsetzung von Lean-Prinzipien befassen, ist es wichtig zu verstehen, warum die Messung von Produktivität und Effizienz für Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist.

  • Kosteneinsparungen : Effiziente Prozesse ermöglichen es Unternehmen, Kosten zu senken, indem sie Ressourcen optimal nutzen.

  • Wettbewerbsvorteil : Produktivitätssteigerungen ermöglichen es, Waren und Dienstleistungen schneller auf den Markt zu bringen, was einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

  • Qualität und Kundenzufriedenheit : Effiziente Prozesse führen oft zu einer höheren Produktqualität und einer besseren Kundenzufriedenheit.

Lean-Management: Die Grundlagen

Lean-Management, entwickelt in den 1950er Jahren bei Toyota, konzentriert sich darauf, Verschwendung in allen Formen zu reduzieren. Ein Lean-Experte hilft Unternehmen, ihre Prozesse auf die folgenden Prinzipien auszurichten:

  1. Wert definieren : Identifizieren Sie, was für den Kunden Wert schafft, und eliminieren Sie alles, was keinen Wert hinzufügt.

  2. Fluss schaffen : Optimieren Sie den Arbeitsfluss, um Unterbrechungen und Verzögerungen zu minimieren.

  3. Ziehen (Pull) : Produzieren Sie nur das, was der Kunde nachfragt, um Überproduktion zu vermeiden.

  4. Perfektion anstreben : Ständige Verbesserung ist der Schlüssel, um die Effizienz kontinuierlich zu steigern.

Schritt-für-Schritt zur Prozessoptimierung

Ein Lean-Experte führt Unternehmen in der Regel durch einen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung. Hier sind die Schritte:

  1. Prozesse analysieren : Identifizieren Sie, welche Prozesse optimiert werden müssen, indem Sie Daten und Leistungskennzahlen sammeln.

  2. Verschwendung erkennen : Lean-Experten helfen dabei, die sieben Arten von Verschwendung zu erkennen: Überproduktion, Lagerbestände, Wartezeiten, unnötige Transporte, überflüssige Bewegungen, defekte und nicht genutztes Mitarbeiterpotenzial.

  3. Wertstromanalyse : Stellen Sie den gesamten Prozess grafisch dar, um Engpässe und Verschwendung zu identifizieren.

  4. Kontinuierliche Verbesserung : Implementieren Sie Änderungen, um den Prozess zu optimieren, und überwachen Sie die Auswirkungen auf die Produktivität und Effizienz.

  5. Schulung und Einbindung der Mitarbeiter : Lean-Experten motivieren Mitarbeiter, aktiv an der Prozessverbesserung unterstützt.

Fallstudie: Lean-Management in der Praxis

Ein Beispiel für den Erfolg von Lean-Management ist die Einführung der Methode bei einem Automobilhersteller. Durch die Optimierung ihrer Produktion und Logistik konnten sie nicht nur die Verschwendung minimal reduzieren, sondern auch die Lieferzeiten erheblich verkürzen. Dies führte zu einer erheblichen Steigerung der Kundenzufriedenheit und zur Senkung der Produktionskosten.

Fazit

Produktivität und Effizienz sind Schlüsselelemente für den Geschäftserfolg. Durch die Anwendung von Lean-Management-Prinzipien und die Zusammenarbeit mit Lean-Experten können Unternehmen ihre Prozesse optimieren und nachhaltige Verbesserungen erzielen. Die Fähigkeit, Verschwendung zu reduzieren und den Kundennutzen zu maximieren, wird zu einer entscheidenden Wettbewerbsfähigkeit in der heutigen Geschäftswelt.

Digitale Tools im Mittelstand

Digitale Tools im Mittelstand

Digitale Tools im Mittelstand

5 Dinge, die jedes Unternehmen über den Winter digitalisieren sollte

Der Mittelstand hat in den letzten Jahren zunehmend erkannt, wie wichtig die Digitalisierung für den Geschäftserfolg ist. Besonders in den kalten Wintermonaten bietet sich die Gelegenheit, Prozesse zu optimieren und neue digitale Tools zu implementieren. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, welche fünf Dinge jedes Unternehmen im Mittelstand über den Winter digitalisieren sollte, um für die Zukunft gut gerüstet zu sein.

  1. Digitales Kundenmanagement: Der Kontakt zu Kunden ist das A und O im Mittelstand. Um diese effizienter zu gestalten, sollten Unternehmen in digitale Kundenmanagement-Tools investieren. Mit Customer Relationship Management (CRM) Software können Sie Kundeninformationen zentral verwalten, Kundenhistorien nachverfolgen und Marketingkampagnen gezielt planen. Dies ermöglicht eine bessere Kundenbindung und Umsatzsteigerung.

  2. Online-Vertrieb ausbauen: Die Wintermonate sind ideal, um den Online-Vertrieb zu stärken. Egal, ob es um den Ausbau des eigenen Online-Shops, die Präsenz auf Märkten wie Amazon oder die Implementierung von Click-and-Collect-Services geht – die Digitalisierung des Vertriebs ist entscheidend. Kunden erwarten heute bequeme Einkaufsmöglichkeiten von überall und zu jeder Zeit.

  3. Home-Office und Remote-Arbeit optimieren: Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass flexibles Arbeiten immer wichtiger wird. Unternehmen sollten die Infrastruktur für Home-Office und Remote-Arbeit weiter ausbauen. Das beinhaltet sichere Netzwerke, Videokonferenz-Tools und digitale Projektmanagement-Plattformen, um die Effizienz und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.

  4. Digitales Rechnungswesen und Buchführung: Papierbasierte Rechnungen und Buchführung sind nicht nur zeitaufwendig, sondern auch fehleranfällig. Im Winter sollten Unternehmen auf digitale Buchführungssoftware umsteigen. Diese automatisierten Prozesse minimieren Fehler und bieten einen besseren Überblick über die finanzielle Situation des Unternehmens.

  5. Datenanalyse und Business Intelligence: Die Analyse von Unternehmensdaten ist der Schlüssel zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Durch den Einsatz von Data-Analytics-Tools und Business-Intelligenz-Software können Unternehmen wichtige Erkenntnisse gewinnen. Dies ermöglicht bessere Entscheidungen, verbesserte Kundenbetreuung und Kosteneinsparungen.

    Die Wintermonate bieten eine hervorragende Gelegenheit, die Digitalisierung im Mittelstand voranzutreiben. Die genannten fünf Punkte bilden eine solide Grundlage für die Optimierung von Geschäftsprozessen und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen, die in digitale Tools investieren, werden nicht nur für die aktuellen Herausforderungen gerüstet sein, sondern auch langfristig von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren.

Dankbarkeit Die Kraft des Perspektivwechsels

„Du machst dein Leben zu einem Ausdruck der Dankbarkeit. Das Leben ist keine flache Linie – es ist voller Höhen und Tiefen.

An manchen Tagen fährst du hoch von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.

Andere Tage sind so niedrig, dass du dich wünschen könntest, du wärst im Bett geblieben.

Und die meisten Tage sind an einem anderen Ort dazwischen.

Während es nicht möglich ist, alle „Up“-Tage zu haben, sind deine Tage und dein Leben durchweg besser und anmutiger, wenn du eine Sache tust…

Nimm dir bewusst und konsequent Zeit, um für das Leben dankbar zu sein.

Mach Dankbarkeit zu einer allzeitigen Sache.
Die Leute, mich eingeschlossen, empfehlen, jeden Morgen oder Abend eine Liste der Dinge zu erstellen, für die du dankbar bist – deine Familie, eine Beförderung, dein Zuhause.

Wenn du jedoch auch anfängst, in unangenehmen Situationen nach dem Guten zu suchen – und dich dankbar fühlst -, werden deine Gedanken und dein Leben auf ein neues Niveau steigen.

Obwohl du dich vielleicht nicht immer daran erinnerst, es zu tun, ist es einfach, dankbar für die Dinge zu sein, die dich glücklich machen, und die Dinge zu bekommen, die du willst. Aber glaub mir, es gibt auch etwas, wofür du dankbar sein kannst, wenn die Dinge nicht deinen Weg gehen.

Bitte mach mir darüber einen Spaß…

Nimm dir jetzt ein paar Minuten Zeit, um über etwas nachzudenken, mit dem du zu kämpfen hast. Dann finde etwas über die Situation, für das du dankbar sein kannst.

Hier ein paar Beispiele, um dir den Einstieg zu erleichtern.

Wenn du etwas nicht weißt, sei dankbar, denn es bietet eine Gelegenheit zu lernen.

Oder du kannst dich dafür entscheiden, für eine deiner Einschränkungen dankbar zu sein, weil sie dir eine Chance zur Verbesserung bietet.

Und wenn du müde und müde bist, sei dankbar, denn das bedeutet, dass du einen Unterschied gemacht hast.

Die Kraft eines Perspektivwechsels
Ein blinder Junge saß auf den Stufen eines Gebäudes und hielt ein Schild hoch, auf dem stand: „Ich bin blind, bitte hilf mir.“ Er hatte einen Hut an seinen Füßen.

Als ein Mann vorbeiging, nahm er ein paar Münzen aus seiner Tasche und ließ sie in den Hut fallen. Er bemerkte, dass es dort nur ein paar andere Münzen gab.

Also nahm er das Schild aus der Hand des Jungen und schrieb einige Worte auf die Rückseite.

Dann legte er das Schild wieder in die Hand des Jungen, damit jeder, der vorbeiging, die neuen Worte sehen konnte.

Bald gaben viel mehr Menschen dem blinden Jungen Geld, und der Hut begann sich zu füllen.

An diesem Nachmittag kehrte der Mann, der das Schild geändert hatte, zurück, um zu sehen, wie die Dinge liefen.

Der Junge erkannte seine Schritte und fragte:

„Warst du derjenige, der heute Morgen mein Zeichen geändert hat?“

„Was hast du geschrieben?“

Der Mann sagte: „Ich habe nur die Wahrheit geschrieben.“ Ich habe gerade gesagt, was du gesagt hast, auf eine andere Art und Weise. Ich schrieb: „Heute ist ein schöner Tag, aber ich kann ihn nicht sehen.“

Obwohl beide Zeichen wahrheitsgemäß waren, vermittelten sie zwei verschiedene Botschaften. Das erste Zeichen sagte einfach, dass der Junge blind war, während das zweite Zeichen allen, die gingen, vermittelte, wie dankbar sie sein sollten, ihn sehen zu können.

Wenn du die Art und Weise änderst, wie du die Dinge betrachtest, die du normalerweise für selbstverständlich hältst, und die Dinge in deinem Leben, die beängstigend oder unangenehm sind, werden sich deine Gefühle für diese Dinge ändern.

Wenn das Leben hart wird, lass die Dankbarkeit überlaufen.
Wenn du deine Dankbarkeit von einer fünfminütigen Praxis der Anerkennung des Guten in deinem Leben auf eine ganztägige Gewohnheit ausdehnst, unabhängig davon, ob deine aktuelle Situation dir gefällt, bist du mit dir selbst und dem Leben glücklich. Und dieses allgegenwärtige Gefühl der Dankbarkeit zieht noch mehr gute Dinge in dein Leben, für die du dankbar sein kannst.“

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