LoveSelling Michael Weyrauch

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KI-gestütztes Lernen in München, Darmstadt & Frankfurt

Es ist ein kalter Morgen in Frankfurt. Ich sitze in meinem Lieblingscafé, den Blick auf die belebte Zeil gerichtet, und beobachte, wie Menschen mit Kopfhörern eilig zwischen Terminen huschen. Sie tippen, notieren, lernen – oder glauben zumindest, es zu tun. Und plötzlich wird mir bewusst: Lernen hat sich radikal verändert. Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr Science-Fiction, sie durchdringt jeden Bereich unseres beruflichen Alltags auch das Lernen in Unternehmen.

Früher war Weiterbildung ein Event. Heute ist sie ein Prozess, ein stetiges, organisches Wachsen. München, Darmstadt, Frankfurt, egal wo du dich befindest, die Herausforderung bleibt dieselbe: Wie schaffen wir es, dass Mitarbeiter:innen wirklich lernen, statt nur Informationen zu konsumieren? Hier beginnt die Kraft der KI: Sie bietet Orientierung, Filter, individuelle Begleitung und kann die Lernreise personalisieren, sodass sie relevant und nachhaltig bleibt.

Vor einigen Monaten durfte ich bei einem Leadership-Workshop in München erleben, wie Learning Circles die Energie im Raum veränderten. Plötzlich waren alle Teilnehmer:innen aktive Mitgestalter:innen ihres Wissens, nicht nur passive Zuhörer:innen. Ein Teilnehmer flüsterte mir zu: „Das fühlt sich an, als würde ich endlich selbst die Kontrolle über mein Lernen haben.“ Genau darum geht es: KI kann unterstützen, Inhalte kuratieren, Feedback geben, aber sie ersetzt nicht die menschliche Komponente. Orientierung, Vertrauen und Austausch bleiben entscheidend.

Leiten bedeutet heute mehr denn je, einen Rahmen zu setzen, statt jeden Schritt vorzuschreiben. In Darmstadt habe ich mit einem Teamleiter gesprochen, der KI-gestützte Lernpfade eingeführt hat. Er beschrieb seine Rolle nicht als Kontrolle, sondern als Nordstern: Er zeigte die Richtung, definierte die Ziele und ließ Raum für Eigeninitiative. Die Lernenden wurden dadurch nicht überfordert, sondern befähigt. Sie spürten Verantwortung und erlebten Wachstum, ein Erlebnis, das klassische Schulungen oft nicht bieten.

Und dann kommt der schwierigste Schritt: Loslassen. In Frankfurt bei einem Roundtable zum Thema Corporate Learning hörte ich Karlheinz Pape von der CLC sagen: „Wissen entsteht dort, wo Menschen Freiheit spüren.“ Und es stimmt. KI kann unendlich viele Daten bereitstellen, Lernpfade optimieren, Fortschritte messen, doch ohne Vertrauen, Freiräume und die Möglichkeit zur Selbstorganisation bleibt alles bloß Theorie. Loslassen ist nicht Aufgabe der Bequemlichkeit, sondern eine strategische Entscheidung, die Lernkultur revolutioniert.

Wenn du jetzt denkst, das klingt alles großartig, aber schwer umsetzbar, genau da liegt die Chance. Die Integration von KI ins Lernen ist kein technischer Akt, sondern ein kultureller Wandel. Es geht darum, Räume zu öffnen, Verantwortung zu teilen, Lernprozesse transparent zu machen und Mitarbeiter:innen zu echten Mitgestalter:innen ihres Wissens zu machen.

Stell dir vor, wie es wäre, wenn dein Team in Frankfurt oder Darmstadt die Tools und Methoden hätte, die Lernen spannend, effektiv und nachhaltig machen. Stell dir vor, wie du als Führungskraft in München die Balance zwischen Orientierung und Freiheit meisterst, und KI dabei dein Partner, nicht dein Ersatz, ist. Die Reise hat gerade erst begonnen und sie kann dich und dein Team weiterbringen, als du es dir jetzt vorstellen kannst.

Wenn du mehr über die konkrete Umsetzung erfahren möchtest, über Methoden, Praxisbeispiele und den gezielten Einsatz von KI in der Personalentwicklung, dann lass uns sprechen. Ich lade dich herzlich zu einem Zoominar ein, bei dem wir die ersten Schritte gemeinsam planen und erleben, wie Lernen mit KI nicht nur möglich, sondern transformierend sein kann.

Alle meine Informationen auf einer Seite

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Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

LoveSelling: Vertrieb mit Herz, Empathie und KI meistern

LoveSelling Vertrieb mit Herz, Empathie und KI

Du kennst es sicher: Vertrieb wird oft mit Druck, harten Abschlüssen und endlosen Zahlen verbunden. Doch was wäre, wenn Verkauf nicht nur etwas Geschäftliches, sondern etwas zutiefst Menschliches sein könnte? Genau an diesem Punkt setzt LoveSelling an, die Marke von Michael Weyrauch, der 2021 mitten in der Covid-Krise sein Unternehmen gegründet hat und seit 2023 mit LoveSelling Vertrieb neu denkt.

Sein Ziel ist klar: Introvertierte, Extrovertierte und amprivitierte Menschen sollen lernen, erfolgreich zu verkaufen, ohne sich selbst zu verlieren. Und das in einer Welt, in der auch künstliche Intelligenz (KI) zunehmend Einfluss auf Vertrieb und Verkaufsgespräche nimmt.

Mein Weg bunt, herausfordernd, prägend

Ich selbst komme ursprünglich aus der Telekommunikationsbranche, habe als Verkäufer angefangen, war stellvertretender Filialleiter und schließlich Filialleiter in mehreren Shops. Dort habe ich gelernt, dass Verkauf mehr ist als Zahlen: Es geht darum, zuzuhören, echte Verbindungen aufzubauen und sich auf Menschen einzulassen.

Mein Lebenslauf ist alles andere als linear: Verschiedene Branchen, Weiterbildungen in NLP, Social Media, Coaching und DEKRA/IHK-Lerncoach haben mir gezeigt, dass jeder Mensch anders tickt – introvertierte Menschen brauchen andere Impulse als Extrovertierte, und amprivitierte Menschen tragen beide Seiten in sich. Diese Vielfalt hilft mir heute, meine Kunden genau dort abzuholen, wo sie stehen.

2021 habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, mitten in der größten Krise unserer Zeit. Zwei Jahre später entstand LoveSelling, die Philosophie, dass Vertrieb mit Herz, Empathie und Menschlichkeit funktioniert.

Vertrieb neu denken LoveSelling in der Praxis

Mit LoveSelling biete ich Workshops, Seminare, Keynotes und die 90-Tage-Challenge an. Doch es geht nicht um starre Methoden, sondern um Haltung: Verkaufen heißt Menschen zu verbinden, nicht Produkte aufzudrängen.

Meine Community, die LoveSellingPioneers, ist ein Ort, an dem du dich austauschen, lernen und wachsen kannst. Hier zeigen wir gemeinsam, wie man Vertrieb menschlich, erfolgreich und gleichzeitig effizient gestaltet.

KI im Vertrieb, Chance oder Gefahr?

Künstliche Intelligenz verändert den Vertrieb massiv. Leads analysieren, Verkaufstexte optimieren, Gespräche auswerten, all das wird schon heute durch KI unterstützt.

Aber KI ersetzt nicht Empathie, Intuition und echtes Zuhören. Genau hier liegt der Schlüssel: Wer die Technologie clever einsetzt, kann Routineaufgaben abgeben, Prozesse optimieren und sich auf das Wesentliche konzentrieren, den Menschen. Ich zeige meinen Kunden, wie Mensch und Maschine Hand in Hand arbeiten, statt gegeneinander.

Herausforderungen meistern mit Herz und Strategie

Im Vertrieb wirst du immer wieder auf Ablehnung stoßen. Die meisten geben zu früh auf. Ich sage dir: Dranbleiben lohnt sich. Jede Absage birgt eine Lektion, jede Ablehnung eine Chance.

Gleichzeitig ist es wichtig, Routinen zu entwickeln. Morgenrituale, Sport oder ein bewusster Start in den Tag schaffen Klarheit und Energie. Und vergiss nicht, dir Mentor:innen zu suchen,  von den Besten zu lernen, Fragen zu stellen und Feedback anzunehmen, beschleunigt deine Entwicklung enorm.

Vertrieb ist kein Einzelkampf. Es ist Teamsport, auch wenn es manchmal so wirkt. Wenn alle am gleichen Strang ziehen, gewinnt jeder – und die Erfolge multiplizieren sich.

Meine Botschaft an dich

Egal ob introvertiert, extrovertiert oder amprivitiert du kannst im Vertrieb erfolgreich sein, ohne deine Persönlichkeit zu verlieren. Menschen kaufen nicht Produkte. Sie kaufen Beziehungen, Vertrauen und das Gefühl, verstanden zu werden. Wer mit Herz verkauft, verkauft nicht nur heute, er baut Partnerschaften für morgen.

Mit LoveSelling zeige ich dir, wie du vertrauensvoll, empathisch und effizient arbeitest, unterstützt von moderner KI, aber nie auf Kosten der Menschlichkeit.

Dein nächster Schritt

Wenn du spürst, dass du mehr aus deinem Vertrieb machen willst, dass du echte Verbindungen statt kalter Abschlüsse schaffen willst, dann lass uns sprechen. Buche ein kostenloses Gespräch, melde dich für eines meiner Live-Webinare an oder hinterlasse einen Kommentar, ich zeige dir, wie du Vertrieb neu erleben kannst.

Der Notfallkoffer SOS im Vertrieb mit LoveSelling Akquise Kit als Lösung

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Alle meine Informationen auf einer Seite

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Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

ki

KI in Social-Media-Marketing: das Aus für Agenturen?

KI in Social-Media-Marketing: das Aus für Agenturen?

  • Ohne Emotionen geht es nicht: Social-Media-Experte Michael Weyrauch über KI und die Zukunft des Agenturgeschäfts
  • Das Manko der Künstlichen Intelligenz: kreatives Denken

Michelstadt, 20. September 2023. Texten, Bloggen, Posten – Künstliche Intelligenz (KI) kann schon heute viele Aufgaben im Social-Media-Marketing übernehmen. Das klingt wie ein Versprechen, dass bald jedes Unternehmen seine Werbung im Netz per KI erledigen kann. Können Social-Media-Agenturen also bald einpacken? Weit gefehlt. „Gutes Onlinemarketing braucht kreative Köpfe“, sagt Michael Weyrauch, Social-Media-Experte und Inhaber der Online-Unternehmensberatung Weyrauch Consulting mit Sitz in Michelstadt. Denn um Reichweite im Netz zu generieren, braucht es mehr als Texten, Bloggen und Posten.

Künstliche Intelligenz ist spätestens seit der Veröffentlichung von ChatGPT vor gut einem Jahr in aller Munde. Einige Branchen befürchten, dass die inzwischen unzähligen vermeintlich denkenden Maschinen ihren Job bald ersetzen werden. Für viele hat KI deshalb etwas Bedrohliches. Michael Weyrauch gehört nicht dazu. Der Unternehmer berät Firmen, wie sie Social-Media-Marketing gezielt einsetzen können, um Reichweite und Sichtbarkeit im Netz zu generieren. Weiterhin hat er ein Coaching entwickelt, mit dem er Unternehmen und Gründer beim Aufbau von Social-Media-Agenturen unterstützt. In seiner eigenen Agentur setzt er KI bereits aktiv ein.

„KI kann rein operative Aufgaben wie das Schreiben von kurzen Texten, das Erstellen von Blogbeiträgen oder Inhalten für Webseiten übernehmen. Auch beim Verfassen von E-Mails oder Verträgen kann KI gute Dienste leisten. Ich sehe KI daher als Bereicherung, denn die Arbeit mit ihr spart Zeit und damit auch Geld.“
KI-Stärke: Texte in Sekundenschnelle

Wie KI zum gewinnbringenden Mitarbeiter wird, zeigt Michael Weyrauch an einem Beispiel: Ein Baumarkt möchte über Social-Media-Marketing seine Reichweite erhöhen und Fachkräfte gewinnen. Dazu lässt sich mit KI schnell recherchieren, welche Themen rund um das Thema Baumarkt und Baubedarf für Kundinnen und Kunden relevant sind. Außerdem kann mit KI gezielt nach Schlagworten gesucht werden, die im Zusammenhang mit Baumarkt und Baubedarf besonders häufig in Suchmaschinen eingegeben werden. Auch kurze Texte zu einem ausgewählten Thema können in Sekundenschnelle generiert werden.

„Ob das, was die KI ausspuckt, auch inhaltlich korrekt ist – dafür braucht es dann aber eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter“, sagt Michael Weyrauch. Hundertprozentig traut er den Ergebnissen der KI bis jetzt nicht: „Einer muss da immer noch mal drüber lesen.“ In der Firma von Michael Weyrauch ersetzt die KI keine Mitarbeiter, aber sie erleichtert ihnen die Arbeit. Trotzdem benötigt die Denkmaschine Befehle, die ein Mensch eingeben muss. So kommen neue Arbeitsinhalte hinzu, während andere wegfallen.
Bei guten Ideen hat KI ausgedient

Was KI allerdings nicht kann: kreativ denken. Und genau darauf kommt es beim Social-Media-Marketing an. „Eine Kampagne zu entwickeln, eine Dienstleistung oder ein Produkt als Marke aufzubauen, hat immer mit Emotionen und guten Ideen zu tun“, sagt Michael Weyrauch. Dabei komme es auf die Menschen an, die die Marketingstrategie entwickeln. „Kreativität entsteht durch Erfahrung und den Austausch im Team – das kann keine Maschine ersetzen.“
Eine Gefahr im Umgang mit KI sieht Max Weiß dennoch: Wenn junge Gründer*innen einer Social-Media-Agentur alles auf die Karte KI setzen und sich zu sehr auf das Thema fokussieren. „Eine Agentur, die nur auf dem Einsatz von KI basiert, wird nicht erfolgreich sein“, sagt Weyrauch. Er rät, das Thema in der Gründungsphase sogar ganz außen vor zu lassen und erst einmal das Handwerkszeug des Onlinemarketings zu lernen, etwa Kundenakquise, Vertragsgestaltung, Implementierung von Arbeitsabläufen oder Kampagnenentwicklung. Später könne KI dann unterstützend eingesetzt werden.

Aber auch dann müssen die Gründer*innen mitdenken. Weyrauch warnt vor einem ungebremsten Einsatz von KI. Die Plattformen, über die man KI nutzen könne, hätten derzeit noch deutlichen „Optimierungsbedarf“, es gebe schlicht bisher nicht so viele, die zuverlässig und seriös arbeiteten. Gerade beim Thema Urheberrecht sollte man besonders kritisch sein. So müsse man sicher sein können, keine urheberrechtlich geschützten Textbausteine zu verwenden, die eine KI anbieten könnte.

Die gute Mischung machts Potenzielle Gründer sollten sich von KI nicht davon abhalten lassen, eine Social-Media-Agentur aufzubauen, meint Michael Weyrauch. Im Gegenteil: „Wer KI als Werkzeug nutzt, verschafft sich einen Vorsprung.“ Mit Blick in die Zukunft werde Künstliche Intelligenz die Arbeit effizienter und auch sicherer machen, etwa durch die Reduzierung von Grammatik- oder Rechtschreibfehlern in Texten. Social-Media-Manager könnten langfristig mit einem kleineren Mitarbeiterpool auskommen, da KI gerade im operativen Bereich viel Arbeit abnehmen könne. „Die Qualität der Plattformen wird sich hier noch deutlich verbessern. Das spart dem Social-Media-Manager einer Agentur Kosten.“

Das Fazit: „Wer KI als Trend abtut und sich nicht damit beschäftigt, läuft Gefahr, den Anschluss zu verpassen“, sagt Michael Weyrauch. „Er wird am Ende genauso scheitern wie diejenigen, die alles auf KI setzen. Es ist wie so oft im Leben: Die richtige Mischung, macht’s.“

Holt euch mein Mini Online-Kurs CHATGPT

 

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