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Warum Mondpreise wirklich Vertrauen aufbauen?

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„400 Euro? Für eine Stunde?“ – Vielleicht kennst du diesen Moment. Er trifft dich manchmal mitten im Gespräch, ausgesprochen mit einem Ton, der irgendwo zwischen Skepsis, Überraschung und stillem Zweifel liegt. Und während viele an dieser Stelle anfangen zu wackeln, zu relativieren oder sich sogar zu entschuldigen, liegt genau in dieser Reaktion der Schlüssel: Was wäre, wenn diese Irritation beim Preis kein Zeichen für Ablehnung, sondern für Anziehung ist? Ich erinnere mich an einen Nachmittag in Mosbach. Ich stand im T-Shop, noch unerfahren, aber neugierig auf alles, was mit Menschen, Technik und Beratung zu tun hatte. Ein älterer Mann kam rein, sah sich kurz um, stellte keine Frage, drehte sich um und sagte im Herausgehen:

„Bei den Preisen seid ihr doch nicht ganz sauber.“ Ich weiß noch, wie still es plötzlich war. Keine Gegenrede, kein Lächeln – nur dieses eine Gefühl in mir: Der Preis war nicht das Problem. Er war der Spiegel. Der Spiegel eines inneren Konflikts – nicht meines, sondern seines.

 

 

 

 

Diese Erfahrung hat mich geprägt. Nicht, weil ich verletzt war, sondern weil ich gelernt habe, dass Preise in Wahrheit gar nichts über Geld sagen. Sie sprechen über Haltung, über Entscheidung, über Identität. In Heidelberg war es ähnlich. In Plauen erst recht. Überall dort, wo Menschen auf Preise reagieren, zeigen sie mehr über sich selbst als über dein Angebot. Damals begann ich zu verstehen, dass ein hoher Preis keine Mauer ist, sondern eine Einladung. Eine Einladung zur Positionierung. Eine Einladung zur Klarheit. Eine Einladung zur echten Verbindung – oder zur ehrlichen Trennung. Und genau daran scheitern heute viele in der Coaching- und Beratungswelt. Sie verlangen zu wenig – nicht weil sie es nicht besser wissen, sondern weil sie Angst haben, zu viel zu verlangen. Dabei ist ein hoher Preis kein Akt der Arroganz. Es ist ein Ausdruck von Selbstachtung.

Große Marken machen es uns längst vor. Sie nennen keine Preise – sie setzen Signale. Eine Louis Vuitton Tasche wird nicht beworben, weil sie praktisch ist. Ein Bentley wird nicht verkauft, weil er günstig im Verbrauch ist. Sie verkaufen Identität, nicht Nutzen. Und selbst im Dienstleistungsbereich setzen Premiumanbieter auf das, was Studien heute belegen: Menschen bewerten Qualität nach Preis – nicht umgekehrt. Die Harvard Business Review schreibt, dass Preise Kompetenz signalisieren, wenn sie mit Klarheit und Haltung kommuniziert werden. Consulting Success zeigt in einer aktuellen Untersuchung, dass Berater, die wertebasiert kalkulieren, deutlich erfolgreicher sind – finanziell und in der Kundenzufriedenheit.

Das hat nichts mit Mondpreisen zu tun. Es hat etwas mit Wert zu tun. Und Wert beginnt nicht beim Produkt. Er beginnt beim Verkäufer. Beim Menschen. Bei dir. Ich erinnere mich an eine Frau in Plauen. Sie wollte nur ihr Guthaben aufladen. Kein Vertrag, sagte sie. Kein Interesse. Zehn Minuten später unterschrieb sie ein Paket, das sie vorher abgelehnt hatte. Nicht, weil ich gedrückt habe. Sondern weil ich verstanden habe. Und weil ich den Mut hatte, einen Preis zu nennen, der nicht meinen Umsatz optimiert – sondern ihren Selbstwert spiegelt. Am Ende sagte sie: „So hat noch nie jemand mit mir gesprochen.“ Das war der Moment, in dem ich wusste: Preise sind keine Zahlen. Sie sind Geschichten. Sie erzählen, wie wir gesehen werden wollen. Und wie viel wir bereit sind, uns selbst zuzumuten.

Deshalb tun niedrige Preise nicht nur dir weh. Sie nehmen dem Kunden die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Denn wer wenig zahlt, will oft mehr – fühlt sich aber nie wirklich verpflichtet. Erst wenn der Preis eine Entscheidung verlangt, entsteht Transformation. Und erst wenn du aufhörst, deinen Preis zu erklären, beginnt der Kunde, dich wirklich zu hören. Was wäre, wenn genau dieser Moment – in dem jemand sagt: „Du bist zu teuer“ – nicht das Ende, sondern der Anfang ist? Was, wenn dein echter Preis das ist, wovor du dich am meisten fürchtest – und was dich gleichzeitig am weitesten trägt?

Vielleicht hast du lange geglaubt, dass du klein anfangen musst. Dass du dich „erst beweisen“ solltest. Doch ich sage dir: Jeder Rabatt, den du gibst, ist ein Abschlag auf deinen Selbstwert. Und jeder Kunde, den du auf Sparflamme betreust, ist ein Beleg dafür, dass du dich selbst noch nicht ganz ernst nimmst. Also: Setz Mondpreise. Nicht, weil du besser bist – sondern weil du bereit bist. Bereit für echte Verbindung. Bereit für Commitment. Bereit, deinem Wert endlich zu glauben. Denn dein Preis ist kein Rechenbeispiel. Er ist ein Bekenntnis.

Wenn du an diesem Punkt stehst – wenn du fühlst, dass du bereit bist für mehr, aber nicht weißt, wie du es kommunizieren sollst – dann melde dich. Schreib mir. Lass uns sprechen. Oder sei beim nächsten Zoominar dabei. Weil du mehr bist als ein Stundensatz. Und weil dein Wert eine klare Sprache verdient.

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Love it Sell it
Euer Michael (Mike)


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Unterschätze sie niemals

Unterschätze sie niemals

VERKAUFEN KANN Jeder!

Stell dir vor, du läufst durch die Straßen Berlins, Wiens oder Zürichs. Neben dir ein Mensch, unscheinbar. Kein Businessanzug, keine Selfie-Stange. Keine 100.000 Follower. Du lächelst kurz, gehst weiter – und ahnst nicht, dass du gerade an einer Stimme vorbeigelaufen bist, die Millionen bewegt. An einem Herzen, das Narben trägt wie Auszeichnungen. An einer Geschichte, die man verfilmen könnte.

Unterschätze sie niemals.
Du weißt nie, wen du triffst. Oder wen du lange zu kennen glaubtest, ohne seine wahre Kraft zu erkennen.

Sebastian Fitzek, Bestsellerautor, wurde von vielen belächelt – sein Stil zu drastisch, seine Ideen zu verrückt. Heute füllen seine Lesungen Hallen. Hermann Scherer? Einst verurteilt, zu bunt für die Businesswelt, heute Impulsgeber für Tausende. Und Tobias Beck, der Typ mit der Flugbegleiter-Vergangenheit? Hat den Lauten eine Stimme gegeben – und den Leisen Hoffnung gemacht.

Doch all das begann mit Ablehnung. Mit Ausgrenzung. Mit unterschätzt werden.

Dasselbe erlebten Frauen wie Oprah Winfrey, die als „ungeeignet fürs Fernsehen“ galt – und heute ein Medienimperium führt. Oder Joanne K. Rowling, die als alleinerziehende Mutter in einem Café saß, ihr letztes Geld zusammenkratzte und von Verlag zu Verlag ging – immer mit einem „Nein“ im Gepäck. Sie wurde ausgelacht. Heute lachen Millionen mit Harry Potter.

Diese Menschen haben etwas gemeinsam: Sie wurden nicht zu dem, was sie heute sind, trotz ihrer Vergangenheit. 

 

 

 

 

 

Und jetzt zu mir – Michael Weyrauch.

Ich bin nicht durch goldene Türen geschritten. Ich wurde kleingeredet, klein gemacht und kleingehalten. „Du bist zu emotional“, „Das bringt doch nichts“, „Werd doch endlich normal“ – das war mein Alltag. Nicht von Fremden. Sondern von den Menschen, denen ich am meisten vertraut habe. Ein toxisches Umfeld, das sich anfühlte wie täglicher Gegenwind im Sturm.

Ich trug Narben – und schämte mich lange dafür. Heute weiß ich: Diese Narben sind meine Stärke.

Ich bin nicht der glattgebügelte Verkaufstrainer im Maßanzug. Ich bin der, der mit Herz verkauft, weil er weiß, wie es sich anfühlt, nichts wert zu sein. Ich bin der, der Menschen wachsen sieht, weil er selbst so oft gestolpert ist. Ich bin Michael Weyrauch – der, der den Begriff LoveSelling geprägt hat, weil Herz, Vertrauen und Ehrlichkeit die beste Verkaufsstrategie der Welt sind.

Warum du dich nie mehr unterschätzen darfst

Weil du mehr kannst, als du glaubst. Weil du Erfahrungen gesammelt hast, die andere brauchen. Weil dein Schmerz dein Kapital ist – wenn du ihn annimmst.

Was uns bremst, sind nicht die Umstände, sondern der Zweifel. An uns selbst. An unserem Wert. An unserem Einfluss. Doch dieser Zweifel ist ein schlechter Ratgeber. Er lässt dich still werden, obwohl du etwas zu sagen hast. Er lässt dich warten, obwohl dein Moment jetzt ist.

Und wenn du dich ständig vergleichst – mit anderen, mit vermeintlichen Profis, mit perfekten Lebensläufen – dann vergisst du das Wichtigste:
Niemand hat deine Geschichte. Niemand ist du.

Wer in dir steckt, ahnst du noch nicht

Vielleicht hast du das Gefühl, du steckst fest. Im Job. Im Leben. Im Selbstbild. Vielleicht spürst du, dass da mehr sein muss – aber niemand zeigt dir wie. Genau hier setzt LoveSelling an. Nicht als Technik. Sondern als Haltung. Als Weg, wieder bei dir selbst anzukommen und damit andere wirklich zu erreichen.

Denn Verkaufen beginnt mit Vertrauen. Und das beginnt bei dir.

Mein Aufruf an dich:

Hör auf, dich selbst klein zu machen.
Hör auf, dich zu verstecken.
Hör auf, zu warten, bis jemand deinen Wert erkennt.

Erkenne ihn selbst – und zeig dich.

Wenn du wissen willst, wie echtes Verkaufen mit Herz funktioniert – und was du wirklich brauchst, um dich neu zu positionieren, dann komm zu einem meinem kostenlfreien Zoominar  oder melde dich zur LoveSelling Offensive an.

Love it. Sell it. Lebe es.
Euer Michael (Mike)

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