LoveSelling Michael Weyrauch

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Schlagwort emotionale Kundenbindung

Warum Mondpreise wirklich Vertrauen aufbauen?

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„400 Euro? Für eine Stunde?“ – Vielleicht kennst du diesen Moment. Er trifft dich manchmal mitten im Gespräch, ausgesprochen mit einem Ton, der irgendwo zwischen Skepsis, Überraschung und stillem Zweifel liegt. Und während viele an dieser Stelle anfangen zu wackeln, zu relativieren oder sich sogar zu entschuldigen, liegt genau in dieser Reaktion der Schlüssel: Was wäre, wenn diese Irritation beim Preis kein Zeichen für Ablehnung, sondern für Anziehung ist? Ich erinnere mich an einen Nachmittag in Mosbach. Ich stand im T-Shop, noch unerfahren, aber neugierig auf alles, was mit Menschen, Technik und Beratung zu tun hatte. Ein älterer Mann kam rein, sah sich kurz um, stellte keine Frage, drehte sich um und sagte im Herausgehen:

„Bei den Preisen seid ihr doch nicht ganz sauber.“ Ich weiß noch, wie still es plötzlich war. Keine Gegenrede, kein Lächeln – nur dieses eine Gefühl in mir: Der Preis war nicht das Problem. Er war der Spiegel. Der Spiegel eines inneren Konflikts – nicht meines, sondern seines.

 

 

 

 

Diese Erfahrung hat mich geprägt. Nicht, weil ich verletzt war, sondern weil ich gelernt habe, dass Preise in Wahrheit gar nichts über Geld sagen. Sie sprechen über Haltung, über Entscheidung, über Identität. In Heidelberg war es ähnlich. In Plauen erst recht. Überall dort, wo Menschen auf Preise reagieren, zeigen sie mehr über sich selbst als über dein Angebot. Damals begann ich zu verstehen, dass ein hoher Preis keine Mauer ist, sondern eine Einladung. Eine Einladung zur Positionierung. Eine Einladung zur Klarheit. Eine Einladung zur echten Verbindung – oder zur ehrlichen Trennung. Und genau daran scheitern heute viele in der Coaching- und Beratungswelt. Sie verlangen zu wenig – nicht weil sie es nicht besser wissen, sondern weil sie Angst haben, zu viel zu verlangen. Dabei ist ein hoher Preis kein Akt der Arroganz. Es ist ein Ausdruck von Selbstachtung.

Große Marken machen es uns längst vor. Sie nennen keine Preise – sie setzen Signale. Eine Louis Vuitton Tasche wird nicht beworben, weil sie praktisch ist. Ein Bentley wird nicht verkauft, weil er günstig im Verbrauch ist. Sie verkaufen Identität, nicht Nutzen. Und selbst im Dienstleistungsbereich setzen Premiumanbieter auf das, was Studien heute belegen: Menschen bewerten Qualität nach Preis – nicht umgekehrt. Die Harvard Business Review schreibt, dass Preise Kompetenz signalisieren, wenn sie mit Klarheit und Haltung kommuniziert werden. Consulting Success zeigt in einer aktuellen Untersuchung, dass Berater, die wertebasiert kalkulieren, deutlich erfolgreicher sind – finanziell und in der Kundenzufriedenheit.

Das hat nichts mit Mondpreisen zu tun. Es hat etwas mit Wert zu tun. Und Wert beginnt nicht beim Produkt. Er beginnt beim Verkäufer. Beim Menschen. Bei dir. Ich erinnere mich an eine Frau in Plauen. Sie wollte nur ihr Guthaben aufladen. Kein Vertrag, sagte sie. Kein Interesse. Zehn Minuten später unterschrieb sie ein Paket, das sie vorher abgelehnt hatte. Nicht, weil ich gedrückt habe. Sondern weil ich verstanden habe. Und weil ich den Mut hatte, einen Preis zu nennen, der nicht meinen Umsatz optimiert – sondern ihren Selbstwert spiegelt. Am Ende sagte sie: „So hat noch nie jemand mit mir gesprochen.“ Das war der Moment, in dem ich wusste: Preise sind keine Zahlen. Sie sind Geschichten. Sie erzählen, wie wir gesehen werden wollen. Und wie viel wir bereit sind, uns selbst zuzumuten.

Deshalb tun niedrige Preise nicht nur dir weh. Sie nehmen dem Kunden die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Denn wer wenig zahlt, will oft mehr – fühlt sich aber nie wirklich verpflichtet. Erst wenn der Preis eine Entscheidung verlangt, entsteht Transformation. Und erst wenn du aufhörst, deinen Preis zu erklären, beginnt der Kunde, dich wirklich zu hören. Was wäre, wenn genau dieser Moment – in dem jemand sagt: „Du bist zu teuer“ – nicht das Ende, sondern der Anfang ist? Was, wenn dein echter Preis das ist, wovor du dich am meisten fürchtest – und was dich gleichzeitig am weitesten trägt?

Vielleicht hast du lange geglaubt, dass du klein anfangen musst. Dass du dich „erst beweisen“ solltest. Doch ich sage dir: Jeder Rabatt, den du gibst, ist ein Abschlag auf deinen Selbstwert. Und jeder Kunde, den du auf Sparflamme betreust, ist ein Beleg dafür, dass du dich selbst noch nicht ganz ernst nimmst. Also: Setz Mondpreise. Nicht, weil du besser bist – sondern weil du bereit bist. Bereit für echte Verbindung. Bereit für Commitment. Bereit, deinem Wert endlich zu glauben. Denn dein Preis ist kein Rechenbeispiel. Er ist ein Bekenntnis.

Wenn du an diesem Punkt stehst – wenn du fühlst, dass du bereit bist für mehr, aber nicht weißt, wie du es kommunizieren sollst – dann melde dich. Schreib mir. Lass uns sprechen. Oder sei beim nächsten Zoominar dabei. Weil du mehr bist als ein Stundensatz. Und weil dein Wert eine klare Sprache verdient.

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Love it Sell it
Euer Michael (Mike)


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Michael Weyrauch will 2030 die Million erreichen

Es gibt Momente im Leben, da spürst Du: Jetzt ist kein Platz mehr für Kompromisse.

Michael Weyrauch steht genau an so einem Punkt.

2026 soll das Jahr werden, in dem er die Umsatzmillion macht – nicht als One-Hit-Wonder, sondern konstant, stabil, wiederholbar. Ein echter Meilenstein. Ein neues Fundament. Nicht für den Ego-Boost. Sondern für ein System, das Menschen stärkt, verkauft, was wirklich verbindet – und auf Dauer trägt.

Doch wer Michael kennt, weiß: Das hier ist kein Kaltstart. Es ist ein bewusst gewählter Durchbruch.

Die Marke LoveSelling steht längst für mehr als Verkaufstrainings. Sie steht für Verbindung, Vertrauen und ein Menschenbild, das verkauft, ohne zu manipulieren. Und trotzdem – oder gerade deshalb – war es Zeit für ein neues Kapitel.

Michael hat entschieden: Jetzt geht’s ums Ganze.

Ein Team soll entstehen. Eine GmbH als stabile Basis. Und ein Büro, das Raum schafft – für Struktur, für Wachstum, für Wirkung. Mallorca wird dabei nicht zur Spielerei, sondern zur strategischen Erweiterung. Ein zweites Herz. Ein Ort, an dem Klarheit und Kreativität sich treffen.

Er weiß, was sein Angebot wert ist.
Das Inhouse Training für 2.436,97 € netto liefert Unternehmen mehr als nur Verkaufstechniken – es bringt Haltung. Die LoveSelling Offensive für 171,43 € ist der perfekte Einstieg in diese Welt. Die Community für 419,33 € ist kein Netzwerk, sondern ein Vertrauensraum. Und das Mentoring zu 122,68 € im Monat ist für alle, die mehr wollen als nur Tipps: Die echtes Wachstum wollen, bis dahin geht es Richtung 10.000 €- 100.000 € im Monat.

Doch um die Million zu schaffen, braucht es mehr als gute Preise.

Es braucht Mut. Teamaufbau. Sichtbarkeit. Und Klarheit im Inneren.

Michael lässt los, was ihn gebremst hat – im Privaten, im Beruflichen, im Denken. Er trennt sich von alten Mustern. Er schafft Platz für neue Verantwortung. Und er geht raus. Auf Bühnen, in Podcasts, in Trainings – mal bezahlt, mal kostenfrei. Immer aus Überzeugung. Immer in Balance. Pay and Free. Yin und Yang.

Denn was er gibt, kommt zurück.

Und trotzdem bleibt da eine Frage offen.

Wird es reichen? Reichen Zeit, Fokus, Energie? Reicht das, was er mitbringt – an Überzeugung, an Haltung, an Kraft?

Oder braucht es noch mehr Vertrauen – in sich selbst, in die Menschen, in das, was entsteht, wenn man wirklich losgeht?

Gerade diese offene Frage treibt ihn jeden Tag weiter an.

Vielleicht bist Du Teil dieser Bewegung. Vielleicht willst Du wissen, wie man ein System baut, das auf Vertrauen basiert – und trotzdem wirtschaftlich stark ist. Vielleicht willst Du Michael ein Stück begleiten. Oder von ihm begleitet werden.

Dann ist jetzt der Moment.

Lass uns sprechen. Denn vielleicht beginnt genau hier Dein eigenes nächstes Kapitel.

Alle wichtigen Links an einem Ort!

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Herzliche Grüße

Euer Michael (Mike)

 

Leidenschaft und Verkauf Wie du deine Energie nutzt!

 Leidenschaft und Verkauf Wie du deine Energie nutzt!

Kennst du das Gefühl, wenn dein Herz für etwas brennt, aber der Alltag im Vertrieb dich manchmal ausbremst? Wenn du spürst, dass mehr in dir steckt – mehr Begeisterung, mehr Empathie, mehr Wirkung? Dann ist dieser Moment genau für dich.

Stell dir vor, du trittst in ein Kundengespräch ein und deine Energie ist nicht nur spürbar – sie ist ansteckend. Deine Leidenschaft wird zum Magneten. Deine Haltung erzeugt Verbindung. Kein stumpfes Pitchen mehr. Sondern echtes, kraftvolles Begeistern.

Die Wahrheit ist: Menschen kaufen keine Produkte – sie kaufen Emotionen, Vertrauen und Haltung. Und genau da setzt LoveSelling an. Denn deine Energie verkauft mehr als jedes Hochglanzprospekt.

Doch wie nutzt du diese Energie gezielt, ohne dich selbst zu verlieren? Indem du wieder beginnst, dir zuzuhören. Indem du lernst, deine Werte mit deinem Verkaufsstil zu verbinden. Und indem du aufhörst, dich zu verbiegen, sondern beginnst, dein wahres Ich zu leben – im Verkaufsgespräch, am Telefon, auf der Bühne.

Hier kommt der Loop: Es geht nicht um Techniken. Es geht um Wirkung durch Authentizität. Kunden spüren, ob du wirklich meinst, was du sagst. Und sie danken es dir mit Vertrauen, Weiterempfehlung – und Kaufentscheidungen aus Überzeugung.

LoveSelling ist nicht nur ein Name. Es ist ein neuer Weg. Ein echter. Ein menschlicher. Und er beginnt bei dir.

👉 Du willst lernen, wie du deine Leidenschaft zur verkäuferischen Superkraft machst? Dann komm mit auf die Reise. Melde dich für ein kostenfreies Strategiegespräch an oder werde Teil der LoveSelling-Offensive!

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Herzliche Grüße
Euer Michael (Mike)

Humor rettet den Tag

Humor rettet den Tag und Dein Business gleich mit

„Lachen ist die beste Medizin“ – und manchmal auch der beste Businessplan

Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal so richtig gelacht – ich meine Tränen-in-den-Augen, Bauchkrampf-vor-Lachen, beinahe-peinlich-lachen? Und wann hast du das letzte Mal im Business gelacht?

In einer Welt voller KPIs, Deadlines und Zoom-Calls mit schlechter Internetverbindung geht eines oft verloren: der Humor. Dabei ist genau der nicht nur überlebenswichtig – er ist erfolgsentscheidend. Lass mich dir zeigen, warum.

Humor ist kein Nice-to-have. Es ist ein Need-to-have.

Der April startet traditionell mit dem Aprilscherz – dem Feiertag des Humors. Aber wusstest du, dass der ganze Monat in den USA dem Humor gewidmet ist? Und nein, das ist kein Witz. Der Humor-Monat erinnert uns daran, wie wertvoll ein guter Witz, eine schräge Geschichte oder einfach nur ein Lächeln sein kann – gerade dann, wenn’s brennt.

Denk mal an die letzten stressigen Situationen, die du erlebt hast: Kunden, die plötzlich abspringen, Meetings, die völlig aus dem Ruder laufen, Technik, die streikt – und das alles gleichzeitig. Und dann kommt einer mit einem Spruch um die Ecke, der alles in ein anderes Licht rückt. Zack, plötzlich ist das Chaos nur noch halb so schlimm.

Business funktioniert nicht trotz Humor – sondern dank Humor.

Ich erinnere mich an einen jungen Bewerber, der unbedingt einen Sommerjob wollte. Das Vorstellungsgespräch lief – sagen wir – suboptimal. Der Chef fragte:
„Sind Sie nicht der junge Mann von letzter Woche?“
„Ja, Sir.“
„Ich sagte Ihnen doch, dass wir jemanden Älteren suchen.“
„Deshalb bin ich wieder da – ich bin jetzt älter.“

Herrlich, oder? Humor schafft Verbindung. Er bricht das Eis. Und er sorgt dafür, dass du im Gedächtnis bleibst – als Mensch, nicht nur als Rolle.

Humor ist Einstellungssache – und Training.

Du denkst jetzt vielleicht: „Okay, nette Storys, Mike – aber bei mir ist die Lage ernst.“ Klar, das verstehe ich. Aber genau dann braucht’s Humor. Ich habe in meiner Karriere genug erlebt, um zu wissen: Wer Humor im Ernstfall bewahrt, verliert nie den Überblick – und oft auch nicht den Auftrag.

Erinnerst du dich an den Pfarrer, den Pfadfinder und den „klügsten Mann der Welt“ im abstürzenden Flugzeug? Der „klügste“ schnallte sich den Rucksack statt des Fallschirms um. Tja. Intelligenz ist gut. Humor ist besser. Er verhindert Katastrophen – oder zumindest macht er sie erträglicher.

Du kannst über alles lachen – nicht über jeden, aber über alles.

Auch im Vertrieb – meiner Homebase – ist Humor oft das letzte Ass im Ärmel. Wenn du ständig „Nein“ hörst und trotzdem mit einem Lächeln weiterziehst, machst du mehr Umsatz als jeder Zwangsverkäufer. Ein negativer Verkäufer auf der Titanic hätte nicht mal Rettungswesten verkauft bekommen.

Oder wie der alte Hase im Vertrieb sagte:
„Ich wurde rausgeworfen, meine Proben landeten auf der Straße, ich wurde beschimpft – aber beleidigt? Nie!“

Was du mitnehmen solltest (außer einem guten Spruch):

  1. Nimm dich selbst nicht zu ernst.
    Deine Arbeit verdient Respekt – aber das heißt nicht, dass du keinen Spaß haben darfst.

  2. Nutze Humor als Strategie.
    Nicht um Menschen bloßzustellen, sondern um sie einzuladen.

  3. Trainiere deinen Blick fürs Komische.
    Wer im Chaos einen Gag erkennt, erkennt auch neue Chancen.

Und was, wenn’s mal gar nicht läuft?

Dann mach es wie der 100-jährige Bauer, der auf sein Leben zurückblickte und sagte:
„Ich habe einfach früh gelernt, mit dem Unvermeidlichen zu kooperieren.“

Genau das ist die Essenz von Humor: Nicht alles kontrollieren zu wollen, sondern die Kontrolle über die eigene Haltung zu behalten. Du kannst nicht ändern, was passiert – aber du kannst entscheiden, wie du darauf reagierst.

Und denk immer daran:

Weder Intellekt, noch Kultiviertheit oder Charme sind das Wichtigste auf der Bühne – sondern Authentizität. Oder wie meine Frau Carol Ann nach 65 Jahren Ehe sagte:
„Versuch gar nicht erst, charmant zu wirken. Sei einfach du selbst.“

Also: Sei du. Sei smart. Aber vor allem – sei witzig.

Denn am Ende des Tages gilt: Wer lacht, gewinnt.


Willst du lernen, wie du Humor gezielt in deinem Business einsetzt – nicht nur als Unterhaltung, sondern als echte Strategie für mehr Umsatz, mehr Verbindung und mehr Leichtigkeit? Dann lade ich dich ein: Komm zur LoveSelling Offensive. Lachen inklusive.

Herzliche Grüße
Euer Michael (Mike)

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