LoveSelling Michael Weyrauch

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Verkaufserfolg Deutschland, Schweiz & Österreich: Emotionen nutzen

Es gibt Momente, die alles verändern. Den Augenblick, in dem ein Kunde innehalten muss, weil er spürt, dass es nicht nur um ein Produkt oder eine Dienstleistung geht, sondern um etwas, das seine Situation wirklich verändert. In Deutschland, der Schweiz und Österreich, in Städten wie Frankfurt, München, Zürich, Wien oder auch Darmstadt, entscheiden genau diese Momente über Erfolg oder Misserfolg im Verkauf.

Ich erinnere mich noch genau an ein Gespräch mit einem Unternehmer aus Zürich. Er hatte bereits unzählige Angebote geprüft, war skeptisch und gleichzeitig neugierig. Als ich ihm nicht nur die Lösung, sondern die Veränderung zeigte, die diese Lösung in sein Business bringen würde, geschah etwas, das man nicht planen kann: Er begann zu fühlen, nicht nur zu verstehen. Und plötzlich öffnete sich der Raum für Vertrauen, für echtes Interesse und für die Entscheidung, die wir beide wussten, dass sie kommen musste.

Hier wird der Unterschied deutlich: Verkauf ist nicht nur Argumentation. Verkauf ist die Fähigkeit, Emotionen, Visionen und konkrete Ergebnisse zu verbinden. Wer nur Zahlen präsentiert, bleibt austauschbar. Wer zeigt, wie der Ist-Zustand die Zukunft bestimmen kann, der trifft Herz und Verstand gleichzeitig. LoveSelling hat genau diesen Ansatz perfektioniert – über Grenzen hinweg in der D-A-CH-Region.

Die Arbeit beginnt immer beim Ist-Zustand: Welche Herausforderungen, Ängste oder Frustrationen prägen den Kunden heute? Und dann folgt der Soll-Zustand: Wie sieht die ideale Situation aus, wenn die richtigen Lösungen greifen? Diese Brücke zwischen Ist und Soll ist der Kern emotionaler Verkaufsstrategie. Sie macht greifbar, was sonst abstrakt bleibt, und sie schafft den Rahmen für echte Entscheidungskraft.

In Frankfurt zum Beispiel begegnet man oft Entscheidern, die schnelle Ergebnisse wollen, aber wenig Geduld für Standardansätze haben. In München dagegen spürt man, dass langfristige Beziehungen geschätzt werden. Zürich und Wien zeigen wieder andere Dynamiken: Vertrauen und Reputation wiegen schwer, Entscheidungen werden bedacht und nachhaltig getroffen. LoveSelling vermittelt Strategien, die in all diesen Märkten funktionieren maßgeschneidert und emotional wirksam.

Eine besondere Erfahrung bleibt mir aus Darmstadt im Gedächtnis: Ein Kunde, ein Einzelunternehmer, war von der Vielzahl an Angeboten überwältigt. Er wusste nicht, wem er vertrauen sollte. Ich entschied mich, nicht sofort über Features oder Preis zu sprechen, sondern über seine Ziele, seine Vision und seine Motivation. Wir arbeiteten gemeinsam den Ist-Zustand auf, machten den Soll-Zustand lebendig und zeigten den Weg dorthin auf. Die Entscheidung fiel dann nicht aufgrund eines Arguments, sondern aufgrund des erlebten Vertrauens und der Klarheit der Perspektive.

Diese Prinzipien funktionieren überall in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Sie erzeugen nicht nur kurzfristige Abschlüsse, sondern bauen nachhaltige Beziehungen auf. Sie machen den Unterschied zwischen einem Kunden, der einmal kauft, und einem Kunden, der langfristig begeistert ist.

Es ist dabei entscheidend, Mut zu zeigen. Mut zur Transparenz, Mut zu ehrlicher Kommunikation und Mut, den Kunden in die eigene Vision mitzunehmen. Wer diesen Weg geht, erlebt, dass Verkauf nicht manipulativ sein muss, sondern ein ehrlicher, emotionaler Prozess ist, der alle Beteiligten stärker macht.

Wer die eigenen Methoden kontinuierlich reflektiert, gewinnt: neue Märkte erschließen sich, digitale Touchpoints werden wirksam genutzt, und komplexe Produkte oder Dienstleistungen lassen sich nachvollziehbar vermitteln. In dieser Kombination aus Strategie, Emotion und persönlicher Verbindung entsteht echter, messbarer Erfolg.

Jetzt ist der Moment, selbst aktiv zu werden. Wer merkt, dass klassische Ansätze nicht mehr ausreichen, wer bereit ist, emotionale Tiefe und klare Strategie zu verbinden, sollte den nächsten Schritt gehen. LoveSelling bietet individuelle Möglichkeiten, um Prozesse, Abschlüsse und Beziehungen zu optimieren  in Deutschland, der Schweiz und Österreich gleichermaßen.

Diejenigen, die jetzt handeln, erleben nicht nur steigende Verkaufszahlen, sondern echte Begeisterung bei ihren Kunden. Es ist die Verbindung von Herz, Verstand und klarer Strategie, die den Unterschied ausmacht  und sie ist erlernbar.

Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

Freelancer vs. Einzelunternehmer

Freelancer vs. Einzelunternehmer mit 19 % Umsatzsteuer Warum Deine Entscheidung über Deinen Erfolg bestimmt

Der Unterschied, der Dich groß macht: 19 % Umsatzsteuer

Du willst endlich auf das nächste Level?
Dann ist dieser Blog für Dich. Denn heute geht’s nicht um irgendein Steuerparagrafen-Detail. Heute geht’s um eine Entscheidung, die Dein ganzes Business verändern kann.

Und die meisten treffen sie falsch.

Denn sie glauben, weniger Steuern bedeuten mehr Erfolg.
Aber das ist ein Trugschluss. Und ich erkläre Dir heute, warum.

Denkst Du wie ein Freelancer – oder wie ein echter Unternehmer?

Stell Dir zwei Rechnungen vor. Beide über 1.000 Euro.
Die eine zeigt „zzgl. 19 % MwSt“.
Die andere nicht.

Welche wirkt professioneller?
Welche bringt dem Kunden einen Vorsteuerabzug?
Und vor allem: Welche signalisiert, dass Du es ernst meinst?

Wenn Du die Zweite gewählt hast, lies diesen Artikel unbedingt bis zum Ende.
Denn vielleicht stehst Du Dir gerade selbst im Weg.

Was ist überhaupt der Unterschied?

Freelancer:
Ein Begriff, der vorwiegend in der Kreativbranche genutzt wird. Flexibel, frei, oft projektbezogen unterwegs. Juristisch gesehen aber keine eigene Rechtsform.

Einzelunternehmer mit 19 % USt:
Du bist alleiniger Inhaber, haftest persönlich – und arbeitest nicht mehr im Schatten der Kleinunternehmerregelung, sondern auf echter geschäftlicher Ebene. Du führst Umsatzsteuer ab, darfst Vorsteuer abziehen, trittst professionell auf.

Der Denkfehler der Kleinunternehmerregelung

Viele Freelancer nutzen § 19 UStG – die sogenannte Kleinunternehmerregelung.
Sie verspricht:

  • Keine Umsatzsteuer auf Rechnungen
  • Weniger Papierkram
  • Keine monatlichen Voranmeldungen

Klingt bequem.
Aber Bequemlichkeit und Wachstum passen selten zusammen.

Denn:

  • Du darfst keine Vorsteuer ziehen
  • Du wirkst weniger professionell im B2B
  • Du ziehst tendenziell kleinere Kunden an
  • Du deckelst Dein Wachstum (max. 22.000 € Umsatz im Vorjahr)

Wenn Du wirklich wachsen willst – ist das keine Option, sondern eine Bremse.

Ein echtes Unternehmer-Mindset beginnt bei der Steuernummer

Viele haben Angst vor der Umsatzsteuer.
Angst vor dem Finanzamt. Angst vor dem „großen Ding“.

Aber weißt Du, was noch viel gefährlicher ist?

Sich selbst kleinzurechnen.

Denn Umsatzsteuer zu berechnen, bedeutet nicht: Ich verdiene weniger.
Es bedeutet: Ich arbeite mit professionellen Kunden.
Kunden, die Vorsteuer abziehen.
Kunden, die Wachstum verstehen.
Kunden, die sich nicht von einer Zahl abschrecken lassen, sondern von Unsicherheit.

Wenn Du weiterhin ohne USt arbeitest, wirst Du genau diese Kunden nie erreichen.

Was viele nicht wissen: Es ist einfacher, als Du denkst

Die meisten glauben, Umsatzsteuer bedeutet riesigen Mehraufwand.
Stimmt nicht.

Ein Steuerberater nimmt Dir das ab.
Moderne Buchhaltungstools erledigen das automatisch.
Und: Du bekommst durch den Vorsteuerabzug echte finanzielle Vorteile.

Dein neues Mikrofon, Dein Laptop, Dein Coworking-Space?
Alles mit Vorsteuer-Erstattung.

Dein Unternehmen wird wirtschaftlicher.
Deine Wirkung wird größer.
Dein Mindset wird klarer.

Kunden wollen Profis – keine Hobbyisten

Viele Unternehmer sagen mir im Gespräch:
„Wir arbeiten nur mit Anbietern, die USt ausweisen. Alles andere wirkt nicht seriös.“

Und ich verstehe sie.

Denn USt = Unternehmerbewusstsein.
Keine USt = Nebengewerbe, Unsicherheit, Halbherzigkeit.

Ob das stimmt oder nicht, spielt keine Rolle.
Wirkung schlägt Wahrheit.
Was bleibt, ist der Eindruck.

Und Du willst Eindruck hinterlassen, nicht?

Was Du konkret tun kannst

  1. Steuerberater kontaktieren: Lass Dich einmal durchchecken. Was bedeutet Regelbesteuerung konkret für Dich?
  2. Ziele setzen: Wenn Du unter 22.000 Euro Umsatz bist – ist das wirklich das, was Du willst?
  3. Positionierung überdenken: Bist Du Freelancer – oder Unternehmer mit Verantwortung?
  4. Kalkuliere richtig: Dein Nettopreis bleibt gleich. Dein Brutto ist nur höher. Für Geschäftskunden kein Problem – sie ziehen es einfach ab.
  5. Mach den Schritt bewusst: Entscheide Dich für die 19 %. Und damit für Deinen nächsten Level.

Was ich aus eigener Erfahrung sagen kann

Ich war früher selbst „klein unterwegs“.
Dachte, ich sei damit smarter, schneller, unabhängiger.
War ich nicht. Ich war nur vorsichtig. Und ehrlich gesagt – zu vorsichtig.

Erst als ich die Umsatzsteuer umarmt habe,
wurde ich zum Unternehmer.

Meine Rechnungen wurden größer.
Meine Kunden wurden stabiler.
Meine Aufträge nachhaltiger.

Und vor allem: Meine eigene Haltung hat sich verändert.

Ein letzter Gedanke: Du verkaufst nicht nur Deine Leistung – Du verkaufst Vertrauen

Wenn ein Kunde mit Dir arbeitet, möchte er sehen:
Du hast Struktur. Du bist vorbereitet. Du nimmst ihn ernst.

Und genau das signalisiert eine ordentliche Rechnung mit Umsatzsteuer.
Es ist kein Verwaltungsakt.
Es ist ein Vertrauensbeweis.

Vielleicht denkst Du jetzt:
„Klingt logisch – aber ich hab immer noch Respekt vor dem Schritt.“

Dann lade ich Dich ein.
Schreib mir. Kommentiere. Frag nach.
Oder schau Dir meine LoveSelling Offensive an – da reden wir genau über solche Entscheidungen, die nicht nur Dein Business, sondern auch Dich selbst verändern.

Denn wahres Unternehmertum beginnt oft nicht mit einem Produkt –
sondern mit einer Entscheidung.

Triff Deine. Heute.

Herzliche Grüße
Euer Michael (Mike)

 

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