Verkaufen in Aschaffenburg: Mit Herz und Haltung erfolgreich

Es gibt Momente im Leben, da spürst Du, dass Dein Herz bricht. Nicht im Drama, nicht aus Trauer, sondern dort, wo es am meisten gebraucht wird: in der Begegnung mit Menschen, in der Verbindung zu Kunden, im Verkauf. Wenn Du in Aschaffenburg unterwegs bist, in Deinen täglichen Gesprächen am Point of Sale oder bei persönlichen Meetings, dann weißt Du genau, was ich meine. Dieses kleine, unsichtbare Gefühl von Unsicherheit, das gleichzeitig die Chance auf echte Nähe birgt.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich einen meiner wichtigsten Kunden traf. Ich hatte alles vorbereitet: die Argumente, die Strategien, die richtigen Fragen. Alles. Und doch spürte ich, dass nichts davon wirklich zählte. Nicht die Worte, nicht die Preise, nicht die cleveren Techniken. Was zählte, war meine Bereitschaft, mich zu zeigen. Mich verletzlich zu machen. Mich ehrlich zu öffnen.

In diesem Moment brach etwas in mir. Die Maske fiel, die Rollen, die Perfektion – alles verschwand. Ich sprach über meine eigenen Zweifel, über meine Motivation und warum mir dieser Kunde so wichtig war. Ich erzählte von meiner Erfahrung, meinem Herzblut, meinem Engagement. Und dann geschah etwas Unerwartetes: Der Kunde hörte zu. Nicht, weil ich ihn mit Technik überzeugt hatte, sondern weil ich echt war. Weil ich mich selbst zeigte.

Diese Erfahrung hat alles verändert, wie ich über Verkauf denke. Es gibt kein Skript, keine Methode, die das ersetzen kann, was echtes Vertrauen und menschliche Nähe bewirken. In Aschaffenburg, in München oder in Heidelberg – überall dort, wo Menschen zusammenkommen, funktioniert Verkauf nicht durch Tricks, sondern durch Haltung. Durch Dein Herz.

Ich habe in den letzten Jahren immer wieder beobachtet, dass Verkäufer:innen sich selbst sabotieren. Sie fürchten, zu emotional, zu offen oder zu verletzlich zu wirken. Sie verstecken sich hinter Techniken, Zahlen und Powerpoint-Präsentationen. Aber die Wahrheit ist: Die Menschen spüren sofort, wenn Du nicht echt bist. Sie spüren, ob Du nur verkaufen willst oder ob Du wirklich zuhörst.

Verkauf beginnt dort, wo Du bereit bist, Dich zu zeigen. Dort, wo Du ehrlich bist, Fragen stellst, die berühren, und zuhören kannst, ohne sofort zu reagieren. Ich nenne es die Kunst, präsent zu sein. Und sie ist erlernbar – Schritt für Schritt, Begegnung für Begegnung, Herz für Herz.

Stell Dir vor, Du sitzt in Deinem Laden oder Büro in Aschaffenburg, und ein Kunde betritt den Raum. Du könntest die Standardfragen stellen, die Routine abarbeiten und auf ein Ja hoffen. Oder Du entscheidest Dich, Dich zu öffnen. Du teilst Deine Motivation, Deine Werte, Deine Leidenschaft. Du hörst zu, wirklich zu. Und in diesem Moment entsteht Verbindung. Nicht aufgesetzt, nicht strategisch, sondern menschlich.

Es ist nicht immer leicht. Es erfordert Mut, klare Haltung und die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Aber die Ergebnisse sind anders. Die Menschen öffnen sich, Vertrauen entsteht, Gespräche vertiefen sich. Verkäufe werden nicht nur möglich, sie werden natürlich. Sie sind eine Konsequenz von Nähe, Verständnis und authentischem Engagement.

Ich erinnere mich an einen Workshop, den ich leitete. Die Teilnehmer:innen waren zunächst verschlossen, skeptisch, teilweise blockiert. Ich forderte sie heraus, ihre Maske abzulegen, ihre echten Gefühle zu zeigen, ihre Unsicherheiten zuzulassen. Und plötzlich geschah etwas Magisches: Tränen flossen, Ängste wurden ausgesprochen, Mauern fielen. Am Ende standen alle mit Klarheit, Vertrauen und einer neuen Energie da. Sie hatten nicht nur eine Verkaufstechnik gelernt – sie hatten sich selbst erlebt und verstanden, wie sie ihr Herz im Verkauf einsetzen können.

Meine These für Dich lautet: Erfolg entsteht dort, wo Dein Herz offen ist. Alles andere ist Illusion.

Wenn Du bereit bist, Dein Herz zu öffnen, wirst Du erleben, dass Verkauf mehr ist als Transaktion. Es ist Begegnung, es ist Vertrauen, es ist echte Verbindung. Und genau das macht den Unterschied.

Ich lade Dich ein, in Aschaffenburg, in Deinem Umfeld, in Deinem Geschäft diesen Mut zu finden. Stell Dir die Frage: Welche Mauern baust Du selbst? Welche Ängste halten Dich davon ab, Dich zu zeigen? Welche Chancen verpasst Du, weil Du Dich hinter Techniken versteckst?

Und jetzt, wo Du liest, spürst Du vielleicht eine kleine innere Unruhe. Genau diese Unruhe ist Dein Impuls, etwas zu verändern. Nutze sie. Öffne Dein Herz. Trau Dich. Es ist der Weg zu ehrlichen Beziehungen, zu nachhaltigem Erfolg und zu einer neuen Art des Verkaufens – mit Haltung, mit Herz, mit Klarheit.

Wenn Du bereit bist, tiefer zu gehen, dann lass uns sprechen. Schreib mir, buche ein Gespräch, sei dabei in einem Zoominar oder hinterlasse einen Kommentar. Teile Deine Erfahrungen, Deine Zweifel, Deine Erkenntnisse. Denn nur gemeinsam können wir lernen, wachsen und Menschen wirklich erreichen.

Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

Verkaufen trotz Budgetstopp: LoveSelling’s Praxis-Tipps für Deutschland

Hast du schon einmal in einem Meeting gesessen, in dem dein Ansprechpartner dich freundlich ausbremste, mit Worten wie: „Wir haben im Moment kein Budget“ oder „Wir müssen das intern erst prüfen“? Du fühlst dich blockiert, deine Energie sinkt, und manchmal fragst du dich: War’s das jetzt? Soll ich einfach gehen?

Ich erinnere mich genau an diesen Moment. Vor einigen Jahren präsentierte ich ein Angebot bei einem mittelständischen Unternehmen. Jede Zahl geprüft, jedes Argument poliert. Der Kunde hörte aufmerksam zu – und dann kam das unvermeidliche „Ich kann nicht“. Mein erster Impuls war Frust. Doch dann fragte ich: „Was müsste passieren, damit wir trotzdem starten können?“

Diese eine Frage öffnete Türen, die ich vorher nicht einmal gesehen hatte. Ich begann zu verstehen, dass Budgetstopps selten ein endgültiges Nein sind. Sie sind interne Prüfsteine für die Entscheidungsfindung, Herausforderungen, die zeigen, ob du wirklich verstehst, was der Kunde braucht. Ich lernte: Der Schlüssel liegt nicht darin, Funktionen zu verkaufen, sondern Vertrauen aufzubauen. Vertrauen, dass dein Angebot echte, messbare Vorteile liefert. Vertrauen, dass du als Partner denkst, nicht nur als Verkäufer. Vertrauen, dass du bereit bist, kreative Lösungen zu finden, die interne Restriktionen überbrücken.


Die Macht der kleinen Schritte

In dieser Situation begann ich, klein zu denken. Nicht die komplette Lösung auf einmal, sondern ein Pilotprojekt, ein Testlauf, ein einzelner Prozessbereich. Die interne Hürde sank sofort. Abteilungsleiter und Controller wurden eingebunden, Szenarien durchgespielt, ROI transparent dargestellt. Schritt für Schritt wurde aus einem „Wir können nicht“ ein „Lasst uns starten“.

Als das Pilotprojekt lief, sah man erste Ergebnisse: Einsparungen, Effizienz, positive Rückmeldungen aus dem Team. Danach öffnete sich das Budget wieder – nicht vollständig, aber genug, um das Projekt auszubauen.

Ich habe gelernt: Budgetstopps sind kein Ende, sondern ein Wendepunkt. Sie zwingen dich, die Perspektive zu wechseln, den Kunden dort abzuholen, wo er wirklich steht. Wer nur auf den Preis schaut, verliert. Wer den Nutzen greifbar macht, gewinnt.


Psychologie des Entscheidens

Entscheidungen in Unternehmen sind selten linear. Menschen sind oft emotional beeinflusst, selbst bei rationalen Themen. Ein Budgetstopp kann Unsicherheit, Angst oder interne Konflikte widerspiegeln. Wer versteht, was hinter einem „Nein“ steckt, kann Lösungen anbieten, die diese Ängste nehmen.

Stell dir vor, ein CFO sitzt im Raum. Er denkt in Zahlen, Risikominimierung, Budgetgrenzen. Der Abteilungsleiter denkt in Effizienz und Teamkapazitäten. Die Geschäftsführung denkt in strategischen Zielen. Wenn du diese Perspektiven erkennst, kannst du Argumente so gestalten, dass sie intern Gehör finden.


Finanzierung kreativ gestalten

Oft ist es möglich, Investitionskosten in Betriebskosten umzuwandeln. Leasing, Pay-per-Use, erfolgsbasierte Modelle – alles Wege, um interne Restriktionen zu umgehen. Ich habe erlebt, dass ein Anbieter, der eine Einmalzahlung in monatliche Raten aufteilte und an messbare Einsparungen koppelte, beim Kunden sofort Zustimmung erhielt. Die Liquidität blieb geschützt, das Risiko sank, die Entscheidung fiel leichter.


Typische Fehler und ihre Folgen

Viele Verkäufer hören das „Nein“ und verschwinden. Andere drängen zu stark und wirken verzweifelt. Beide Strategien zerstören Vertrauen. Der richtige Weg ist, präsent zu bleiben, Mehrwert zu liefern, kleine Erfolge sichtbar zu machen und interne Fürsprecher aufzubauen.

Ich erinnere mich an einen Kollegen, der ein Softwareprojekt verkaufen wollte. Der Kunde sagte, das Budget sei eingefroren. Statt kreativ zu denken, zog er sich zurück. Monate später stellte das Unternehmen fest, dass die Lösung dringend nötig war – doch ein anderer Anbieter hatte das Projekt umgesetzt. Hätte er kleine Schritte vorgeschlagen, wäre er heute der bevorzugte Partner.


Dringlichkeit erzeugen

In vielen Fällen erkennt der Kunde den Nutzen, aber nicht die Dringlichkeit. Frage: „Was passiert, wenn wir dieses Projekt ein Jahr verschieben?“ Die Antwort offenbart oft finanzielle Risiken, verpasste Chancen oder operative Nachteile. Plötzlich wird aus einem optionalen Projekt ein Must-have. Genau diese Perspektive hilft dir, den Kunden dort abzuholen, wo er steht, und zeigt, dass Handeln notwendig ist, auch wenn das Budget eingeschränkt ist.


Erfolg durch interne Fürsprecher

Budgetstopps werden selten von einer Person entschieden. Deshalb ist es entscheidend, interne Fürsprecher zu gewinnen. Wer sie versteht, ihre Interessen erkennt und Argumente liefert, die sie intern vertreten können, öffnet Türen. Diese Fürsprecher transportieren deine Argumente, legitimieren das Projekt und erleichtern die Entscheidung.

Ein IT-Anbieter wollte eine Komplettumstellung verkaufen. Statt den Budgetstopp zu akzeptieren, identifizierte er den Leiter der Abteilung, die am meisten von der Lösung profitieren würde. Dieser wurde überzeugt, die Vorteile intern zu argumentieren. Zwei Monate später war das Projekt genehmigt, größer und effizienter als ursprünglich geplant.


Langfristige Perspektive

Die Kunst besteht darin, Budgetstopps nicht als Hindernis zu sehen, sondern als Chance, strategische Partnerschaften aufzubauen. Wer diese Perspektive einnimmt, baut Vertrauen, Reputation und nachhaltige Beziehungen auf. Projekte, die heute verschoben werden, können morgen groß und erfolgreich umgesetzt werden.

Unternehmen, die Pilotprojekte zuließen, trafen schneller Entscheidungen und generierten langfristig mehr Umsatz. Ein Maschinenbauer installierte zunächst nur einen Teil einer neuen Anlage. Ein IT-Dienstleister begann mit einer Testlizenz für 20 Nutzer. Ein Marketinganbieter bot ein Monatsmodell statt einer Einmalzahlung. Die Ergebnisse waren messbar, das Vertrauen wuchs, und das volle Projekt konnte später problemlos ausgerollt werden.


Die Kernbotschaft

Wenn du in Zeiten von Budgetstopps Erfolg haben willst, geht es nicht darum, Druck auszuüben oder laut zu sein. Es geht darum, zuzuhören, zu verstehen, kreativ zu denken und Vertrauen aufzubauen. Es geht darum, Nutzen sichtbar zu machen, interne Fürsprecher zu gewinnen, kleine Schritte zu gehen und finanzielle Modelle flexibel zu gestalten.

Budgetstopps sind kein „Nein“, sondern ein verschobenes „Ja“. Sie sind eine Einladung, den Wert deines Angebots neu zu denken, Beziehungen zu vertiefen und echte Wirkung zu erzeugen. Wer diese Perspektive annimmt, wird nicht nur heute verkaufen, sondern morgen als strategischer Partner wahrgenommen.


Praxisnahe Reflexion

Vielleicht erkennst du dich in dieser Situation wieder: Du sitzt in Meetings, hörst oft „kein Budget“, „wir müssen prüfen“ oder „wir verschieben das“. Die meisten Verkäufer verlieren hier die Geduld. Du jedoch kannst anders handeln. Du kannst verstehen, zuhören, analysieren und kleine, messbare Schritte anbieten, die Vertrauen schaffen. Du kannst interne Verbündete gewinnen, Nutzen greifbar machen und so Projekte realisieren, die andere längst abgeschrieben hätten.

Jeder Budgetstopp birgt Chancen. Chancen, die die meisten Verkäufer übersehen. Chancen, die den Unterschied zwischen kurzfristigem Verkauf und langfristiger Partnerschaft ausmachen. Wer diese Chance erkennt, handelt strategisch, empathisch und effektiv – und gewinnt nachhaltige Erfolge.


Schlussgedanke für dich

Die größte Lektion, die ich gelernt habe, ist diese: Budgetstopps sind Prüfsteine, keine Mauern. Sie fordern dich heraus, kreativ zu denken, empathisch zu handeln und strategisch zu planen. Wer diese Perspektive einnimmt, wird nicht nur kurzfristig erfolgreich sein, sondern langfristig als vertrauensvoller Partner anerkannt.

Jede Verschiebung, jede Hürde, jeder Widerstand – all das ist ein Signal, den Wert deines Angebots klarer zu zeigen, Mehrwert zu liefern und Beziehungen zu vertiefen. Wenn du diese Philosophie verinnerlichst, werden selbst die schwierigsten Verkaufssituationen zu Chancen, zu Erfolgen, zu Meilensteinen deiner Karriere.

Wenn du jetzt Lust hast, diese Strategien konkret für deine Situation zu planen, dann buche dein kostenloses Strategie-Gespräch. Wir schauen zusammen, wo bei dir gerade Potenzial steckt, wie du Budgetstopp-Hürden überwindest und deine Verkaufsprozesse resilient machst.

Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

 

Beziehungsintelligenz im Verkauf: Der Mensch macht den Unterschied

Es beginnt mit einem Moment, den man nicht planen kann.
Ein Blick, eine Geste, ein Atemzug und plötzlich spürst Du, dass zwischen Dir und Deinem Gegenüber etwas geschieht. Kein Skript, kein Leitfaden, keine vorbereitete Frage hätte diesen Moment herbeiführen können. Es ist der Augenblick, in dem echte Verbindung entsteht.

Beziehungsintelligenz ist genau das: die Kunst, diese Momente zu erkennen, zuzulassen und bewusst zu gestalten. Sie ist weit mehr als soziale Kompetenz oder emotionale Intelligenz. Sie ist der lebendige Beweis dafür, dass Verkauf nichts mit Druck, sondern alles mit Präsenz zu tun hat.

Im Verkauf begegnen wir täglich Menschen, die nicht wegen des Produkts kommen, sondern wegen des Gefühls, das sie dabei erleben. Sie suchen Vertrauen, Sicherheit, Orientierung. Manche suchen Anerkennung. Andere einfach jemanden, der sie versteht. Wenn Du das begreifst, wirst Du vom Verkäufer zum Beziehungsarchitekten.

Ich erinnere mich an eine Frau, die in einem meiner Trainings saß, erfahren, erfolgreich, analytisch. Sie sagte: „Michael, ich kann verkaufen, ich kenne meine Kennzahlen, aber ich spüre oft keine Verbindung mehr zu meinen Kunden.“
Wir arbeiteten an ihrer Haltung, nicht an ihren Techniken. Sie lernte, nicht schneller zu sprechen, sondern langsamer zu fühlen. Nach Wochen schrieb sie mir: „Ich verkaufe weniger aber besser. Ich höre zu. Ich fühle wieder. Und plötzlich kaufen sie mehr, ohne dass ich es will.“

Das ist Beziehungsintelligenz in ihrer reinsten Form.

Es geht nicht darum, Menschen zu analysieren, sondern sie wahrzunehmen. Nicht darum, Emotionen zu lesen wie Daten, sondern sie zu spüren wie Musik. Zwischenmenschliche Resonanz entsteht nicht im Kopf, sondern im Herzraum dort, wo Intuition und Empathie sich begegnen.

Der moderne Vertrieb ist ein Resonanzraum. Wenn Du Dich leer fühlst, wenn Du gestresst bist, wenn Du funktionierst, statt fühlst, merken das Deine Kunden. Deine Energie ist Deine Botschaft. Und das ist keine Esoterik, das ist Neuropsychologie. Spiegelneuronen, limbische Resonanz, emotionale Kohärenz – all das sind wissenschaftlich belegte Phänomene, die erklären, warum Menschen anderen Menschen folgen, denen sie vertrauen.

Doch Vertrauen ist kein Konzept. Es ist eine Entscheidung, die im Bruchteil einer Sekunde fällt. Sie entsteht, wenn Deine Worte, Deine Körpersprache und Deine Absicht im Einklang stehen.

Viele Verkäufer trainieren, wie man verkauft. Wenige trainieren, wie man fühlt.
Aber genau das ist der Unterschied zwischen Transaktion und Transformation.

Beziehungsintelligenz bedeutet, mit Dir selbst in Kontakt zu stehen. Denn Deine Fähigkeit, andere zu verstehen, endet dort, wo Deine eigene Selbstwahrnehmung aufhört. Wenn Du Deine Emotionen verdrängst, kannst Du die der anderen nicht lesen. Wenn Du Dich selbst nicht respektierst, wirst Du unbewusst um Bestätigung kämpfen. Und wenn Du in Gesprächen performst statt präsent zu sein, spürst Du irgendwann: Etwas fehlt.

Echte Beziehungsintelligenz wächst, wenn Du Dich traust, verletzlich zu bleiben. Wenn Du lernst, dass Authentizität kein Risiko, sondern Deine größte Stärke ist. Menschen kaufen nicht das perfekte Angebot, sie kaufen echte Nähe.

Ich sage in meinen Seminaren oft: „Du kannst kein Vertrauen aufbauen, wenn Du Dich hinter Deiner Marke versteckst.“ Und ich meine das wörtlich. Marken schaffen Aufmerksamkeit, Menschen schaffen Bindung. Wenn Du als Verkäufer lernst, beides zu verbinden – Deine Marke und Deine Menschlichkeit, dann verkaufst Du nicht mehr. Du bewegst.

Die erfolgreichsten Verkäufer, die ich kenne, haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind emotional wach. Sie spüren, wann sie reden, wann sie schweigen, wann sie einfach nur da sind. Sie führen nicht über Macht, sondern über Präsenz.

Beziehungsintelligenz ist also keine Methode, sie ist ein Bewusstseinszustand. Sie zeigt sich in der Art, wie Du jemanden anschaust, wie Du ihm zuhörst, wie Du reagierst, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Sie entscheidet darüber, ob Du in einem Gespräch Dominanz oder Vertrauen erzeugst.

Und sie fordert Dich heraus. Denn Beziehungsintelligenz verlangt von Dir, Deine Masken abzulegen. Kein „Ich weiß“, kein „Ich muss überzeugen“, kein „Ich spiele die Rolle des Experten“. Sondern das einfache, ehrliche: „Ich bin hier, um Dich zu verstehen.“

Das ist nicht weich, das ist mutig.

Ich habe erlebt, wie Verkäufer ihre größten Abschlüsse machten, nachdem sie einfach zuhörten. Ich habe erlebt, wie Führungskräfte Tränen in den Augen hatten, weil sie zum ersten Mal verstanden, warum ihre Mitarbeiter sie mieden. Ich habe erlebt, wie Unternehmer in Stille begriffen, dass Beziehung vor Strategie kommt.

Und ich habe gelernt: Menschen folgen denen, die sie fühlen. Nicht denen, die sie bewerten.

Wenn Du Beziehungsintelligenz lebst, veränderst Du nicht nur Deine Gespräche – Du veränderst Deine Wirkung. Plötzlich bist Du nicht mehr der, der etwas will, sondern der, der etwas gibt. Nicht mehr der, der überzeugt, sondern der, der inspiriert. Nicht mehr der, der sucht, sondern der, der gefunden wird.

Im Kern geht es um Verbundenheit. Um die Fähigkeit, in jedem Gespräch die Würde des anderen zu achten. Um die Bereitschaft, in einem Meeting, am Point of Sale oder im persönlichen Gespräch wirklich präsent zu sein.

Verkaufen mit Beziehungsintelligenz bedeutet, das Herz als Kompass zu nutzen und den Verstand als Werkzeug. Nicht umgekehrt.

Wenn Du diese Haltung verinnerlichst, wird jeder Kontakt zum Erlebnis. Du wirst merken, dass Du mit weniger Worten mehr bewirkst. Dass Du mit weniger Argumenten mehr Vertrauen erzeugst. Und dass Du mit weniger Stress mehr Erfolg erlebst.

Denn Beziehungsintelligenz ist nichts, das Du „anwenden“ kannst. Sie ist etwas, das Du bist.

Wenn Du spürst, dass es Zeit ist, Deinen Verkauf neu zu denken, menschlicher, ehrlicher, nachhaltiger, dann bist Du bereit. Denn Beziehungsintelligenz beginnt genau dort, wo Du aufhörst, etwas zu wollen, und anfängst, jemand zu sein.

Lass uns dort ansetzen.
Lass uns gemeinsam Deine Kommunikation verfeinern, Deine Präsenz vertiefen, Deine Wirkung auf Menschen entfalten.

Denn am Ende zählt nicht, was Du sagst.
Sondern, was Du fühlst und was Du im anderen auslöst.

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Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

Vertragssicherheit für Trainer & Coaches in Deutschland

Du sitzt da, spürst den stillen Nachhall eines langen Arbeitstages. Auf deinem Schreibtisch liegt ein unterschriebener Vertrag, daneben eine Notiz, auf der steht: „Vertraue dem Prozess.“
Doch tief in dir bewegt sich eine Frage, die lauter ist als jede Verkaufstechnik, jede Methode und jedes Tool:
Was ist Vertrauen wirklich wert, wenn es auf wackligen Füßen steht?

Ich habe in den letzten Jahren Hunderte Gespräche mit Coaches, Trainern und Speakern geführt. Und immer wieder taucht dieselbe Unsicherheit auf. Nicht die Angst vor der Bühne, nicht die vor dem Pitch. Sondern die stille, unausgesprochene Angst, dass ein Kunde plötzlich abspringt, dass Zahlungen zurückgefordert werden, dass man für etwas haften soll, das man gar nicht versprochen hat.
Diese Angst sitzt tiefer, als viele zugeben. Sie ist nicht nur juristisch, sie ist emotional.

Denn sie stellt die eigene Integrität infrage.
Sie kratzt an der Selbstwahrnehmung als seriöser Experte, als Unternehmer, als Mensch, der mit Haltung und Herz verkauft.

Verträge sind nicht das Gegenteil von Vertrauen. Sie sind seine Architektur.

Sie sind der sichtbare Ausdruck dessen, was du unsichtbar fühlst: Verantwortung, Klarheit, Haltung.
Und genau deshalb verdienen sie Aufmerksamkeit, Tiefe und Bewusstsein, nicht nur Unterschriften.

Ich erinnere mich noch gut an meinen eigenen Wendepunkt. Es war kein lauter Moment, kein Streit, kein Prozess. Es war der stille Moment danach als ich verstand, dass ein gutes Herz kein Ersatz für einen klaren Vertrag ist.
Ich hatte damals alles gegeben, Leidenschaft, Zeit, Empathie. Doch ich hatte versäumt, mein Angebot rechtlich zu sichern. Der Kunde stieg aus, das Vertrauen war gebrochen, das Geld war weg.

Das war kein juristisches Problem. Es war ein Haltungsproblem.

Weil ich geglaubt hatte, gute Absichten würden genügen.
Weil ich dachte, Klarheit sei etwas für Juristen, nicht für Menschen mit Mission.

Heute weiß ich: Klarheit ist ein Akt der Liebe gegenüber dir selbst, deinem Business und deinen Kunden.

In meiner Arbeit mit der Marke LoveSelling habe ich gelernt, dass Rechtssicherheit kein kaltes Thema ist, sondern ein emotionales Fundament.
Ein guter Vertrag ist nicht bürokratisch. Er ist poetisch, weil er Grenzen sichtbar macht, die Freiheit ermöglichen.

Wenn du als Coach, Trainer oder Speaker arbeitest, dann bewegst du dich in einem Raum, in dem alles auf Vertrauen basiert. Menschen öffnen sich dir, teilen ihre Träume, ihre Blockaden, ihre Widersprüche.
Und genau in diesem sensiblen Feld darf dein Fundament nicht schwanken.

Viele in dieser Branche bauen ihre Angebote auf Storytelling, Transformation und Emotion. Das ist richtig aber ohne Struktur bleibt es nur Bewegung, keine Richtung.
Ohne Vertragsklarheit wird dein Coaching zu einem Tanz ohne Takt.

Ein Vertrag ist nichts anderes als ein klar formulierter Spiegel deiner Haltung.
Er sagt: „Ich weiß, was ich gebe. Ich weiß, was du bekommst. Und wir beide wissen, was wir voneinander erwarten dürfen.“

Das ist die wahre Professionalität, nicht der Preis, nicht die Bühne, nicht die Anzahl der Teilnehmer, sondern die Tiefe der Verantwortung, die du trägst.

Das Urteil des Landgerichts Frankfurt (Oder) hat mich deshalb bewegt, weil es ein Signal sendet, das viele überhören:
Trainer, Coaches und Speaker sind keine Lehrer im klassischen Sinne.
Sie sind Unternehmer.
Und wenn sie mit Klarheit handeln, genießen sie dieselben Rechte und denselben Schutz wie jedes andere Unternehmen auch.

Das Gericht hat bestätigt:
Deine Programme, Coachings oder Mentorings sind keine Fernunterrichtsmaßnahmen, solange du kein didaktisch geprüftes Lehrsystem anbietest und keine formale Wissenskontrolle vornimmst.
Das bedeutet: Du brauchst keine staatliche Zulassung, keine akademische Anerkennung, keine Angst vor Paragraphen, solange du transparent bist in dem, was du tust.

Es bedeutet auch: Wenn du mit Unternehmern arbeitest, gilt B2B-Recht.
Kein Widerrufsrecht. Keine Rückgabe nach „Nichtgefallen“. Keine Haftung für den Erfolg.
Und das ist kein kaltes Schutzschild es ist ein Ausdruck von Reife.
Weil du deine Leistung definierst und Verantwortung für deinen Teil übernimmst, nicht für die Welt des anderen.

Viele fragen mich:
„Aber Michael, schreckt das nicht ab, wenn ich im Vertrag schreibe, dass es kein Widerrufsrecht gibt?“

Ich sage: Nein. Es stärkt.
Denn wahres Vertrauen entsteht nicht durch Hoffnung, sondern durch Klarheit.
Ein Kunde, der vor der Unterschrift weiß, dass du professionell arbeitest, unterschreibt bewusster. Er fühlt sich nicht überrumpelt, sondern geführt.
Er spürt, dass du nicht auf Masse, sondern auf Qualität setzt.

Ich habe Verträge gesehen, die distanziert und abschreckend wirkten, weil sie ohne Seele geschrieben waren. Und ich habe Verträge formuliert, die warm, klar und verbindlich sind.
Der Unterschied liegt nicht im Paragraphen, sondern in der Haltung, mit der du ihn formulierst.

Wenn du einen Vertrag schreibst, schreibe ihn so, dass er wie ein Versprechen klingt, nicht wie eine Drohung.
Sag, was du gibst, sag, was du erwartest, und sag, was du nicht leisten kannst.
Das ist kein juristisches Kalkül – das ist emotionale Integrität.

Ich sehe viele Coaches, die den Mut haben, hochpreisige Programme anzubieten, aber nicht den Mut, sie rechtlich zu rahmen.
Sie haben Angst, dass ein Vertrag zu viel Distanz schafft.
Doch das Gegenteil ist wahr: Ein Vertrag schafft Nähe.

Er klärt, bevor etwas unklar wird.
Er verbindet, bevor etwas zerbricht.
Er spricht aus, was sonst unausgesprochen bleibt.

Wenn du also dein nächstes Programm entwickelst, deine Masterclass, dein Mentoring oder dein Signatur-Angebot, dann beginne diesmal nicht mit dem Marketing.
Beginne mit dem Fundament.
Beginne mit der Frage: „Wie kann ich das, was ich verspreche, klar, rechtlich und menschlich zugleich formulieren?“

Denn du verkaufst nicht nur ein Coaching. Du verkaufst Vertrauen.

Und Vertrauen ist kein Zufallsprodukt. Es ist eine bewusste Entscheidung, Tag für Tag, Gespräch für Gespräch, Vertrag für Vertrag.

Ich habe in den letzten Jahren immer wieder erlebt, wie sich alles verändert, wenn Coaches und Trainer ihre Strukturen ernst nehmen.
Nicht nur die Sicherheit wächst – auch die Energie.
Weil sie endlich nicht mehr verteidigen müssen, sondern gestalten können.

Du spürst den Unterschied sofort:
Wenn du weißt, dass dein Vertrag dich schützt, sprichst du anders.
Du verkaufst mit Ruhe statt mit Druck.
Du bist präsenter, gelassener, souveräner.

Das ist die eigentliche Magie des rechtlichen Rahmens:
Er befreit dich, weil er dich trägt.

Und am Ende führt er dich zu dem, was LoveSelling ausmacht, zu einem Verkauf, der Haltung, Herz und Struktur verbindet.

Vielleicht sitzt du gerade dort, wo ich einst saß.
Zwischen Leidenschaft und Verantwortung.
Zwischen Freiheit und Formalität.
Zwischen Gefühl und Gesetz.

Dann lass dir sagen: Diese Spannung ist keine Schwäche. Sie ist das Feld, in dem du wächst.
Weil du lernst, dass Professionalität nichts mit Härte zu tun hat, sondern mit Bewusstsein.
Dass Vertrauen kein Zufall ist, sondern Struktur.
Und dass dein Vertrag kein Hindernis ist, sondern das Fundament deiner Freiheit.

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Euer Michael (Mike)

Die starke Macht schwacher Kontakte im Verkauf

Stell dir vor, du stehst in einem großen Raum voller Menschen. Einige Gesichter sind dir vertraut, sie geben dir Sicherheit, Verlässlichkeit und Nähe. Doch da sind auch die anderen. Menschen, die du nur flüchtig kennst, die du vielleicht einmal bei einem Event getroffen hast, auf einer Messe, in einem Gespräch am Rande. Vielleicht habt ihr euch nur kurz über ein Thema ausgetauscht, ein Lächeln geteilt oder einen Gedanken, der hängen blieb. Diese scheinbar unscheinbaren Begegnungen sind es, die dein Leben, deine Karriere und deinen Verkauf entscheidend verändern können.

Ich möchte mit dir heute über die „starke Macht schwacher Kontakte“ sprechen. Ein Gedanke, der vielleicht zunächst paradox klingt, der aber in Wahrheit eine der größten Geheimwaffen im modernen Vertrieb ist.

 

 

 

Warum? Weil wir in einer Welt leben, in der die engen Kontakte – Freunde, Familie, enge Kollegen – zwar wichtig sind, uns aber selten in neue Räume führen. Sie halten uns stabil, doch oft bewegen wir uns im gleichen Kreis. Schwache Kontakte hingegen sind wie Türen in unbekannte Räume. Sie eröffnen dir neue Chancen, bringen dich zu Menschen, die du alleine nie getroffen hättest, und öffnen Märkte, die du bislang gar nicht im Blick hattest.

Ich erinnere mich noch gut an eine Begegnung, die mein eigenes Business entscheidend geprägt hat. Es war kein strategisch geplantes Treffen, kein intensiver Kontakt über Monate hinweg. Es war eine zufällige Begegnung mit einem ehemaligen Kollegen aus einer ganz anderen Branche. Wir hatten uns Jahre nicht gesehen, ein kurzer Austausch, ein spontaner Anruf später – und daraus entwickelte sich ein Auftrag, der nicht nur Umsatz, sondern auch völlig neue Türen öffnete. Hätte ich diesen Kontakt als „zu schwach“ abgetan, wäre mir diese Chance entgangen.

Genau hier liegt die Magie: Du weißt nie, welcher lose Faden sich zum Seil entwickeln kann, das dich weiterträgt.

Vielleicht fragst du dich jetzt: Wie kann ich das bewusst nutzen? Wie schaffe ich es, dass schwache Kontakte nicht einfach verblassen, sondern lebendig bleiben? Es geht nicht darum, hunderte Kontakte intensiv zu pflegen – das ist unmöglich. Es geht darum, Impulse zu setzen. Kleine Berührungen. Ein „Wie geht’s dir?“, ein inspirierender Post, ein wertvoller Gedanke, den du teilst. So bleibst du im Gedächtnis, ohne aufdringlich zu wirken.

Verkaufen ist keine Jagd. Verkaufen ist Beziehung. Und Beziehungen leben nicht nur von der Intensität, sondern vor allem von der Vielfalt. Je mehr Menschen dich kennen, dich erlebt haben, dich als authentisch wahrnehmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser schwachen Kontakte irgendwann zu einem deiner stärksten Türenöffner wird.

Die These ist klar: Dein Erfolg hängt weniger von deinem engsten Kreis ab, als du vielleicht glaubst. Es sind die losen Verbindungen, die Brücken in neue Welten schlagen. Wer nur im eigenen Mikrokosmos bleibt, wird zwar sicher leben, aber selten groß wachsen.

Vielleicht spürst du, dass dich dieser Gedanke triggert. Denn er bedeutet auch: Du musst dich öffnen. Herausgehen. Sichtbar werden. Dich zeigen – auch in Momenten, in denen du denkst: „Es bringt doch nichts.“ Glaub mir, es bringt etwas. Denn irgendwo liest jemand deine Worte, hört deinen Vortrag, sieht deinen Post – und erinnert sich Monate später daran, wenn genau DU gebraucht wirst.

Und hier kommt der Loop: Die Frage ist nicht, ob du schwache Kontakte hast – die Frage ist, ob du bereit bist, sie zu aktivieren. Und ob du erkennst, dass in jeder scheinbar kleinen Begegnung eine große Chance schlummern kann. Diese Erkenntnis führt uns zur nächsten Ebene: Wie baust du ein System, das dich automatisch in Erinnerung hält, auch, ohne dass du permanent hinterherrennen musst? Genau das werde ich in meinem nächsten Beitrag mit dir teilen.

Doch für den Moment möchte ich dir etwas ganz Konkretes mitgeben: Geh heute einen Schritt auf jemanden zu, den du seit Monaten oder Jahren nicht gesprochen hast. Schreib ihm oder ihr eine Nachricht. Ohne Verkaufsabsicht. Einfach ehrlich. Du wirst überrascht sein, was daraus entstehen kann.

Wenn du noch tiefer einsteigen willst und verstehen möchtest, wie du dieses Prinzip nicht nur verstehst, sondern systematisch für deinen Vertrieb, deine Karriere und deine persönliche Wirkung nutzt, dann lass uns sprechen. Buche dir ein Gespräch mit mir oder komm in eines meiner Zoominare.

Denn am Ende gilt: Die stärksten Chancen entstehen dort, wo du sie am wenigsten erwartest.

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Euer Michael (Mike)

Steuerliche Vorteile für Coachings in Deutschland nutzen

Hast du schon einmal diesen Kloß im Hals gespürt, wenn du vor einer Investition in dich selbst stehst?
Ein Seminar, ein Coaching, ein Training – und in deinem Kopf beginnt sofort das Karussell: „Kann ich mir das leisten? Sollte ich das wirklich tun? Was ist, wenn es nichts bringt?“

Genau dieser Moment ist entscheidend. Denn viele Gründer, Selbstständige und Unternehmer lassen diese Chance verstreichen, weil sie den Preis sehen, aber nicht den Wert. Dabei steckt hinter jedem Coaching, jedem Training und jeder Weiterbildung nicht nur Wissen, sondern auch ein enormer steuerlicher Vorteil, den viele überhaupt nicht auf dem Radar haben.

Ich erinnere mich noch genau an mein erstes Unternehmer-Coaching. Ich war voller Zweifel. Auf der einen Seite wusste ich, dass ich die Unterstützung brauchte. Auf der anderen Seite dachte ich: „Das ist eine Menge Geld.“ Doch als mein Steuerberater mir erklärte, dass diese Investition als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar ist, drehte sich meine Perspektive. Plötzlich war es nicht mehr nur eine Ausgabe, sondern eine Investition – in mich, in mein Business, in meine Zukunft.

Und genau hier liegt der Kern: Wenn du Gründer bist, wenn du selbstständig arbeitest oder ein Unternehmen führst, dann kannst du Coachings, Seminare, Trainings und Kurse steuerlich absetzen. Es sind anerkannte Betriebsausgaben, weil sie deine berufliche Qualifikation stärken und dein Geschäft nachweislich weiterbringen.

Das bedeutet: Jeder Euro, den du investierst, mindert deine Steuerlast. Natürlich ersetzt es nicht das Geld, das du ausgibst, aber es entlastet dich und sorgt dafür, dass der Staat einen Teil deiner Entwicklung mitträgt. Und wenn du dir einmal klarmachst, dass Lernen nicht nur eine Ausgabe, sondern eine Zukunftsstrategie ist, wird aus Angst plötzlich Mut.

Doch hier kommt noch ein weiterer Gedanke ins Spiel: Es geht nicht nur um steuerliche Absetzbarkeit, sondern auch um Förderungen. In Deutschland gibt es verschiedene Programme, die genau dafür geschaffen wurden, dich als Gründer oder Selbstständigen zu unterstützen. Das bekannteste ist die BAFA-Förderung, die bis zu 80 % deiner Beratungskosten übernehmen kann – je nachdem, in welcher Region du sitzt und welche Voraussetzungen du erfüllst. Und es gibt Programme wie die „Kompass Beratung“, die gezielt auf kleine Unternehmen und Soloselbstständige abzielt.

Jetzt wirst du dich vielleicht fragen: „Michael, kannst du mir das beantragen? Kannst du die Formulare für mich ausfüllen?“
Die Antwort ist klar: Nein. Das musst du selbst tun. Ich bin kein Förderberater und kein Steuerbüro. Aber was ich dir geben kann, ist das Wissen, die Haltung und die Klarheit, wie du diese Möglichkeiten erkennst und für dich nutzt.

Denn seien wir ehrlich: Die eigentliche Hürde ist oft gar nicht das Geld. Die eigentliche Hürde sitzt in deinem Kopf. Dieses kleine, kritische Stimmchen, das dir zuflüstert: „Warte lieber ab. Vielleicht reicht es auch so. Vielleicht ist das Coaching gar nicht notwendig.“
Doch genau diese Stimme hält dich klein. Sie hält dich davon ab, die Schritte zu gehen, die dein Business wirklich nach vorne bringen.

Ich habe so viele Menschen erlebt, die sich ein Coaching „nicht leisten konnten“ – und fünf Jahre später immer noch an der gleichen Stelle stehen. Und ich habe andere gesehen, die den Mut hatten zu investieren, die ihre Steuerlast reduziert haben, die sich Förderung gesichert haben – und heute ein mehrfach gewachsenes Unternehmen führen.

Das Spannende ist: Du entscheidest, in welchem Film du mitspielst. Der Film, in dem du auf Sicherheit setzt und auf der Stelle trittst. Oder der Film, in dem du Verantwortung übernimmst, dich weiterbildest und deine Zukunft selbst gestaltest.

Und wenn du jetzt denkst: „Okay, das klingt logisch – aber was genau, kann ich, eigentlich absetzen?“ – dann spürst du bereits den Loop. Denn das ist die nächste Ebene: zu verstehen, welche Arten von Coachings, Seminaren und Trainings tatsächlich steuerlich anerkannt sind und welche nicht. Genau dort setzen wir im nächsten Teil an.

Wenn du dir die Frage stellst, was eigentlich wirklich absetzbar ist, dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn nicht jedes Coaching, nicht jedes Seminar und nicht jeder Kurs fällt automatisch in die Kategorie der Betriebsausgaben.

Die Faustregel ist einfach: Alles, was in direktem Zusammenhang mit deiner beruflichen Tätigkeit steht und dich fachlich, organisatorisch oder unternehmerisch weiterbringt, ist in der Regel steuerlich absetzbar.

Das bedeutet konkret:
Ein Vertriebsseminar, bei dem du lernst, deine Abschlussquote zu steigern – absetzbar.
Ein Unternehmer-Coaching, das dir zeigt, wie du dein Unternehmen strukturierst – absetzbar.
Ein Training, bei dem du deine Verhandlungstechniken schärfst – absetzbar.
Ein Marketingkurs, der dir beibringt, wie du deine Reichweite erhöhst – absetzbar.

Warum? Weil diese Inhalte dich befähigen, deine berufliche Tätigkeit effizienter, erfolgreicher und nachhaltiger auszuüben.

Was jedoch kritisch wird: Coachings, die eher in den Bereich „allgemeine Persönlichkeitsentwicklung“ fallen und keinen direkten beruflichen Bezug haben. Ein Yoga-Retreat in Bali mag dir guttun, aber das Finanzamt wird dafür kaum ein steuerliches Auge zudrücken. Entscheidend ist also immer, dass der Zusammenhang zu deinem Beruf klar und nachvollziehbar dokumentiert ist.

Und damit sind wir beim nächsten wichtigen Punkt: Dokumentation.

Ich habe in meinen Jahren als Trainer und Coach unzählige Unternehmer erlebt, die großartige Weiterbildungen besucht haben – aber am Ende scheiterten sie an einer simplen Sache: Sie konnten den beruflichen Bezug nicht ausreichend nachweisen. Das Finanzamt verlangt Belege. Das heißt: Bewahre Rechnungen auf, speichere Teilnahmebestätigungen, notiere dir, welche Inhalte behandelt wurden und wie diese mit deinem Business in Verbindung stehen. Je klarer du das machst, desto sicherer bist du.

Und noch ein Aspekt wird oft unterschätzt: Die Kosten rund um die Weiterbildung. Nicht nur die Kursgebühr selbst, sondern auch Fahrtkosten, Übernachtungen, Verpflegungspauschalen – all das kann in vielen Fällen mit geltend gemacht werden. So wird aus einer scheinbar hohen Investition schnell eine kalkulierbare Ausgabe, die am Ende deine Steuerlast spürbar senkt.

Doch jetzt kommen wir zu einer Ebene, die viele Selbstständige in Deutschland schlicht nicht kennen: die Förderprogramme.

Denn während die steuerliche Absetzbarkeit eine Sache ist, gibt es gleichzeitig staatliche und regionale Förderungen, die deine Weiterbildung noch günstiger machen können. Nehmen wir die BAFA-Förderung als Beispiel. Sie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Selbstständige, wenn es um professionelle Beratung und Coaching geht. Je nach Unternehmensgröße, Standort und Situation kannst du bis zu 80 % deiner Kosten erstattet bekommen. Stell dir das einmal vor: Ein Coaching, das 5.000 € kostet, reduziert sich auf 1.000 €, weil der Rest durch die Förderung abgedeckt ist.

Ein anderes Beispiel ist die Kompass-Beratung. Sie richtet sich speziell an Soloselbstständige und kleine Unternehmen, die keine großen Budgets haben, aber trotzdem professionelle Unterstützung suchen. Auch hier kannst du dir Zuschüsse sichern, die dich entlasten und es dir leichter machen, die richtigen Schritte zu gehen.

Aber – und das ist mir wichtig – diese Anträge und die ganze Bürokratie musst du selbst in die Hand nehmen. Ich bin kein Förderberater, ich kann keine Formulare für dich ausfüllen. Doch ich kann dir den Impuls geben, dich damit zu beschäftigen. Denn die Chancen liegen auf dem Tisch, und sie warten nur darauf, dass du sie nutzt.

Viele Unternehmer sagen mir: „Michael, ich wusste gar nicht, dass es das gibt.“
Und genau hier beginnt die Veränderung. Denn Wissen ist der erste Schritt. Aber Handeln ist der entscheidende.

Vielleicht merkst du es schon: Es geht hier nicht nur um Steuern und Förderungen. Es geht um etwas Tieferes. Um die Frage, ob du bereit bist, dich und dein Business ernst zu nehmen. Ob du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen und in dich zu investieren.

Denn wenn du ehrlich bist: Wie oft hast du schon das Gefühl gehabt, festzustecken? Immer wieder die gleichen Herausforderungen, die gleichen Probleme, die gleichen Unsicherheiten? Und gleichzeitig die leise Stimme, die sagt: „Da müsste doch mehr möglich sein…“

Genau an diesem Punkt kommt Weiterbildung ins Spiel. Nicht, weil sie ein Allheilmittel ist. Sondern weil sie dir neue Perspektiven öffnet. Sie zeigt dir Wege, die du allein nicht gesehen hättest. Sie gibt dir Werkzeuge in die Hand, die dir Sicherheit und Klarheit verschaffen.

Und das Beste: Du musst dafür nicht einmal allein aufkommen. Der Staat beteiligt sich, entweder durch steuerliche Absetzbarkeit oder durch Förderprogramme. Du kannst dir quasi die halbe Miete zurückholen – wenn du die Entscheidung triffst, diesen Weg zu gehen.

Doch ich möchte dich jetzt in einen anderen Gedanken mitnehmen. Stell dir einmal vor, du würdest heute nicht mehr überlegen, ob du dir ein Coaching leisten kannst. Sondern du würdest dir die Frage stellen: „Wie kann ich es so gestalten, dass ich maximal davon profitiere?“
Wie verändert sich dann dein Blick?
Plötzlich geht es nicht mehr um die Kosten, sondern um die Wirkung. Nicht mehr um den Preis, sondern um den Wert.

Und hier liegt die wahre Erkenntnis: Jeder Euro, den du in dich investierst, zahlt sich doppelt und dreifach aus. In Form von Wissen. In Form von Wachstum. In Form von Umsatz. Und ja, auch in Form von steuerlichen Vorteilen.

Im nächsten Teil tauchen wir tiefer ein: Wie genau du diese Investitionen clever planst, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest – und wie du dafür sorgst, dass dein nächstes Coaching nicht nur ein Erlebnis ist, sondern ein echter Wendepunkt.

Wenn du verstanden hast, dass Coachings und Seminare nicht einfach nur Kosten sind, sondern echte Investitionen in dein Wachstum, dann ist der nächste Schritt, deine Entscheidungen bewusst und strategisch zu treffen.

Denn seien wir ehrlich: Viele Unternehmer buchen Weiterbildungen spontan, aus einem Bauchgefühl heraus, oder weil gerade eine Werbung gut funktioniert hat. Doch genau hier beginnt die Gefahr, dass du dein Geld verschwendest.

Ein Coaching wird dann wertvoll, wenn es drei Ebenen berührt: deine fachliche Entwicklung, deine persönliche Haltung und dein unternehmerisches Handeln. Wenn alle drei Ebenen zusammenspielen, entsteht ein Momentum, das dich wirklich nach vorne katapultiert.

Und gleichzeitig gilt: Es gibt Fehler, die dich teuer zu stehen kommen können – nicht nur finanziell, sondern auch mental. Der größte Fehler ist, dich für ein Training zu entscheiden, das nicht zu deiner aktuellen Situation passt.

Ich habe es unzählige Male erlebt: Gründer, die noch keinen stabilen Kundenstamm hatten, investierten Tausende Euro in High-Level-Seminare über Skalierung und Automatisierung. Das Ergebnis? Überforderung. Denn sie waren schlicht noch nicht an dem Punkt, an dem diese Inhalte für sie greifbar waren.

Genauso habe ich Selbstständige gesehen, die sich ausschließlich auf Mindset-Workshops stürzten, ohne die notwendigen Grundlagen in Vertrieb, Marketing oder Struktur gelegt zu haben. Sie waren inspiriert, ja. Aber sie hatten keine konkreten Werkzeuge, um diese Inspiration in Umsatz zu verwandeln.

Die Wahrheit ist: Dein nächstes Coaching sollte dort ansetzen, wo du heute stehst – nicht dort, wo du irgendwann einmal sein willst.

Das bringt uns zu einem wichtigen Punkt: Planung.
Wenn du deine Weiterbildung als Teil deiner Unternehmensstrategie betrachtest, dann stellst du dir automatisch die richtigen Fragen.
Was brauche ich jetzt wirklich?
Welches Wissen bringt mich auf die nächste Stufe?
Welche Fähigkeit entscheidet darüber, ob ich in den kommenden Monaten wachsen kann oder nicht?

Wenn du diese Fragen ehrlich beantwortest, triffst du bessere Entscheidungen. Und du stellst sicher, dass die steuerliche Absetzbarkeit und mögliche Förderungen nicht einfach nur ein netter Bonus sind, sondern dass deine Investition echten Hebel hat.

Hier ein Beispiel aus meiner eigenen Reise: In meiner Anfangszeit als Trainer habe ich ein Coaching besucht, das mich in die Grundlagen des Verkaufs eingeführt hat – von der Gesprächsführung bis zur Abschlusslogik. Damals war das für mich ein echter Gamechanger. Jahre später habe ich dann in ein hochpreisiges Programm investiert, das mich in Markenaufbau, Storytelling und Skalierung begleitet hat. Hätte ich diese Reihenfolge vertauscht, wäre ich gescheitert.

Es ist also kein Zeichen von Schwäche, klein anzufangen. Im Gegenteil. Es ist ein Zeichen von Klarheit. Du baust dir das Fundament, auf dem du später sicher und stabil wachsen kannst.

Doch jetzt möchte ich dir eine weitere Dimension zeigen: die emotionale Seite der Investition.

Denn wenn du in ein Coaching gehst, dann geht es nicht nur um Inhalte. Es geht um dich. Es geht darum, wie du dich zeigst, wie du dich einlässt und wie du die Impulse umsetzt. Du kannst das beste Seminar besuchen – wenn du nicht bereit bist, dich zu öffnen und Verantwortung zu übernehmen, bleibt es Theorie.

Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Die erfolgreichsten Unternehmer, die ich kenne, haben eines gemeinsam: Sie nutzen Weiterbildungen nicht als Konsum, sondern als Katalysator. Sie setzen sofort um, was sie lernen. Sie reflektieren ehrlich, wo sie stehen. Sie sind bereit, alte Muster loszulassen, auch wenn es unbequem ist.

Wenn du also das nächste Mal überlegst, ein Coaching zu buchen, dann frag dich: „Bin ich bereit, das Gelernte konsequent anzuwenden?“
Denn nur dann entfaltet sich die volle Kraft – und nur dann macht die steuerliche Absetzbarkeit wirklich Sinn.

Ein weiterer Fehler, den viele machen, ist die Illusion der „kostenlosen“ Weiterbildung. Manche denken: „Wenn es gefördert wird oder steuerlich absetzbar ist, dann ist es ja quasi umsonst.“ Doch das ist eine Falle. Denn ein Training, das du nur buchst, weil es billig oder gefördert ist, wird dich nicht weiterbringen, wenn es inhaltlich nicht zu dir passt.

Die richtige Frage ist nicht: „Was kostet es?“
Die richtige Frage ist: „Was bringt es mir?“

Und genau an dieser Stelle möchte ich dir einen Gedanken mitgeben, der mein eigenes Leben verändert hat: Investitionen in Wissen sind die einzigen Ausgaben, die dich nie ärmer machen. Sie machen dich reicher – an Klarheit, an Fähigkeiten, an Möglichkeiten.

Das Finanzamt erkennt diese Logik längst an. Deshalb kannst du deine Weiterbildung steuerlich geltend machen. Und deshalb gibt es Förderprogramme, die dich zusätzlich unterstützen. Der Staat weiß: Unternehmer, die sich entwickeln, sind die, die wachsen. Und Unternehmer, die wachsen, schaffen Arbeitsplätze, zahlen Steuern und tragen zur Wirtschaft bei.

Doch das Finanzamt wird dir nicht sagen, welche Weiterbildung die richtige ist. Diese Entscheidung liegt allein bei dir.

Und genau hier kommt der Loop, der dich vielleicht schon begleitet: Wie erkennst du, welches Coaching dich wirklich weiterbringt? Wie unterscheidest du zwischen Angeboten, die glänzend aussehen, und Programmen, die tatsächlich Substanz haben?

Im nächsten Teil werde ich dir genau das zeigen: Woran du erkennst, ob ein Coaching sein Geld wert ist, wie du seriöse Anbieter von Blendern unterscheidest – und wie du deine Investition so steuerst, dass sie dich nicht nur steuerlich entlastet, sondern dein Business nachhaltig verändert.

Die entscheidende Frage, die sich fast jeder Gründer oder Selbstständige irgendwann stellt, lautet: „Woher weiß ich, ob dieses Coaching, dieses Seminar, dieser Kurs wirklich das Richtige für mich ist?“

Die Antwort ist einfacher, als viele denken, und gleichzeitig anspruchsvoll, weil sie Ehrlichkeit erfordert. Du erkennst ein gutes Coaching nicht an der Verpackung, nicht an glänzenden Werbetexten oder an perfekt geschnittenen Videos. Du erkennst es daran, dass es auf deine Situation eingeht, dass es dir konkrete, umsetzbare Schritte an die Hand gibt – und dass der Coach selbst das lebt, was er vermittelt.

Ich möchte dir hier ein Beispiel geben. Vor einigen Jahren sprach mich ein junger Gründer an, der verzweifelt war. Er hatte bereits mehrere Kurse gebucht, viele Tausend Euro investiert und doch das Gefühl, keinen Schritt weiterzukommen. Als wir uns seine Situation ansahen, wurde schnell klar: Er hatte immer wieder Programme gewählt, die zwar versprachen, ihn „in Rekordzeit“ reich zu machen, die aber inhaltlich nicht zu seiner Ausgangslage passten.

Ein seriöser Coach hätte ihm gesagt: „Stopp. Bau erst einmal deine Grundlagen auf. Lerne, wie du deine Angebote klar formulierst. Lerne, wie du deine Kunden wirklich verstehst. Alles andere kommt später.“ Aber genau diese Ehrlichkeit hatte er in den bisherigen Programmen nicht gefunden.

Und genau hier liegt deine Verantwortung: Wähle mit Verstand. Schau hinter die Fassade. Frag dich: „Lebt dieser Coach, was er predigt? Kann er mir nachvollziehbare Beispiele aus der Praxis geben? Oder ist es nur heiße Luft?“

Denn so wie du deine Kunden überzeugen willst, willst du dich auch von deinem Coach überzeugen lassen. Nicht durch Marketingtricks, sondern durch Substanz.

Ein weiteres Kriterium: Ein gutes Coaching zwingt dich, aktiv zu werden. Es fordert dich heraus. Es hält dir manchmal den Spiegel vor – und genau das ist es, was dich wachsen lässt. Bequemlichkeit war noch nie ein guter Ratgeber für Erfolg.

Und wenn du dir jetzt denkst: „Aber was, wenn ich mich falsch entscheide?“ – dann ist das völlig normal. Jeder Unternehmer kennt dieses Gefühl. Doch hier ist die gute Nachricht: Selbst wenn du einmal danebenliegst, ist die Investition nicht verloren. Du lernst immer etwas. Sei es über dich, über deine Entscheidungsmuster oder darüber, wie du künftig noch bewusster auswählst.

Aber lass mich noch einmal auf den steuerlichen und förderrechtlichen Aspekt zurückkommen. Denn genau das nimmt dir ein Stück Risiko. Selbst wenn ein Coaching nicht zu 100 % das bringt, was du dir erhofft hast, federn die steuerliche Absetzbarkeit und mögliche Förderungen einen Teil der Kosten ab. So bleibst du beweglich und kannst dir erlauben, Erfahrungen zu machen.

Und jetzt kommt der wichtigste Gedanke von allen: Ein Coaching, ein Seminar, ein Training ist niemals das Ziel. Es ist immer nur das Werkzeug. Das Ziel bist du. Dein Wachstum. Deine Klarheit. Deine Wirkung am Markt.

Deshalb lade ich dich ein, die Perspektive zu wechseln. Frag dich nicht länger: „Kann ich mir das leisten?“
Frag dich: „Kann ich es mir leisten, es nicht zu tun?“

Denn während du zögerst, gehen andere bereits die Schritte, lernen, wachsen, bauen ihr Netzwerk aus, nutzen Förderungen und senken ihre Steuerlast. Sie entwickeln sich weiter – während du vielleicht immer noch auf der Stelle trittst.

Und genau da möchte ich dich heute packen. Ich möchte, dass du beginnst, mutig zu investieren – nicht leichtfertig, nicht unüberlegt, sondern mit Klarheit und Strategie.

Wenn du den nächsten Schritt gehen willst, dann lade ich dich ein: Komm in mein nächstes Zoominar. Dort erfährst du nicht nur, wie du deine Weiterbildung steuerlich und strategisch clever planst, sondern auch, wie du mit Haltung und Herz verkaufst – so, dass es zu dir passt und nachhaltig wirkt.

Oder wenn du sagst: „Ich will direkt in die Umsetzung“, dann buche dir ein Gespräch mit mir. Lass uns über deine Situation sprechen. Kein Formular, keine Standardlösung – nur du und ich. Und dann finden wir gemeinsam heraus, wie du deine Investition so steuerst, dass sie dich wirklich weiterbringt.

Du hast es verdient, dich nicht länger kleinzuhalten. Du hast es verdient, dass deine Vision Realität wird. Und du hast es verdient, dass deine Entwicklung nicht vom Zufall abhängt, sondern von klaren Entscheidungen.

Die steuerliche Absetzbarkeit und mögliche Förderungen sind dabei nur die äußeren Rahmenbedingungen. Die eigentliche Transformation beginnt in dir – in deiner Bereitschaft, dich auf den Weg zu machen.

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Euer Michael (Mike)

KI-gestütztes Lernen in München, Darmstadt & Frankfurt

Es ist ein kalter Morgen in Frankfurt. Ich sitze in meinem Lieblingscafé, den Blick auf die belebte Zeil gerichtet, und beobachte, wie Menschen mit Kopfhörern eilig zwischen Terminen huschen. Sie tippen, notieren, lernen – oder glauben zumindest, es zu tun. Und plötzlich wird mir bewusst: Lernen hat sich radikal verändert. Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr Science-Fiction, sie durchdringt jeden Bereich unseres beruflichen Alltags auch das Lernen in Unternehmen.

Früher war Weiterbildung ein Event. Heute ist sie ein Prozess, ein stetiges, organisches Wachsen. München, Darmstadt, Frankfurt, egal wo du dich befindest, die Herausforderung bleibt dieselbe: Wie schaffen wir es, dass Mitarbeiter:innen wirklich lernen, statt nur Informationen zu konsumieren? Hier beginnt die Kraft der KI: Sie bietet Orientierung, Filter, individuelle Begleitung und kann die Lernreise personalisieren, sodass sie relevant und nachhaltig bleibt.

Vor einigen Monaten durfte ich bei einem Leadership-Workshop in München erleben, wie Learning Circles die Energie im Raum veränderten. Plötzlich waren alle Teilnehmer:innen aktive Mitgestalter:innen ihres Wissens, nicht nur passive Zuhörer:innen. Ein Teilnehmer flüsterte mir zu: „Das fühlt sich an, als würde ich endlich selbst die Kontrolle über mein Lernen haben.“ Genau darum geht es: KI kann unterstützen, Inhalte kuratieren, Feedback geben, aber sie ersetzt nicht die menschliche Komponente. Orientierung, Vertrauen und Austausch bleiben entscheidend.

Leiten bedeutet heute mehr denn je, einen Rahmen zu setzen, statt jeden Schritt vorzuschreiben. In Darmstadt habe ich mit einem Teamleiter gesprochen, der KI-gestützte Lernpfade eingeführt hat. Er beschrieb seine Rolle nicht als Kontrolle, sondern als Nordstern: Er zeigte die Richtung, definierte die Ziele und ließ Raum für Eigeninitiative. Die Lernenden wurden dadurch nicht überfordert, sondern befähigt. Sie spürten Verantwortung und erlebten Wachstum, ein Erlebnis, das klassische Schulungen oft nicht bieten.

Und dann kommt der schwierigste Schritt: Loslassen. In Frankfurt bei einem Roundtable zum Thema Corporate Learning hörte ich Karlheinz Pape von der CLC sagen: „Wissen entsteht dort, wo Menschen Freiheit spüren.“ Und es stimmt. KI kann unendlich viele Daten bereitstellen, Lernpfade optimieren, Fortschritte messen, doch ohne Vertrauen, Freiräume und die Möglichkeit zur Selbstorganisation bleibt alles bloß Theorie. Loslassen ist nicht Aufgabe der Bequemlichkeit, sondern eine strategische Entscheidung, die Lernkultur revolutioniert.

Wenn du jetzt denkst, das klingt alles großartig, aber schwer umsetzbar, genau da liegt die Chance. Die Integration von KI ins Lernen ist kein technischer Akt, sondern ein kultureller Wandel. Es geht darum, Räume zu öffnen, Verantwortung zu teilen, Lernprozesse transparent zu machen und Mitarbeiter:innen zu echten Mitgestalter:innen ihres Wissens zu machen.

Stell dir vor, wie es wäre, wenn dein Team in Frankfurt oder Darmstadt die Tools und Methoden hätte, die Lernen spannend, effektiv und nachhaltig machen. Stell dir vor, wie du als Führungskraft in München die Balance zwischen Orientierung und Freiheit meisterst, und KI dabei dein Partner, nicht dein Ersatz, ist. Die Reise hat gerade erst begonnen und sie kann dich und dein Team weiterbringen, als du es dir jetzt vorstellen kannst.

Wenn du mehr über die konkrete Umsetzung erfahren möchtest, über Methoden, Praxisbeispiele und den gezielten Einsatz von KI in der Personalentwicklung, dann lass uns sprechen. Ich lade dich herzlich zu einem Zoominar ein, bei dem wir die ersten Schritte gemeinsam planen und erleben, wie Lernen mit KI nicht nur möglich, sondern transformierend sein kann.

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Euer Michael (Mike)

Warum Polarisierung leise Verkäufer stark macht?

Es gibt Momente, in denen du spürst, dass du nicht ins Schema passt.
Nicht laut genug.
Nicht schrill genug.
Nicht dieses Dauerfeuer an Aufmerksamkeit, das in unserer lauten Welt oft für Erfolg gehalten wird.

Vielleicht kennst du genau dieses Gefühl.

Du gehst deinen Weg im Verkauf, mit Haltung, mit Herz, und doch scheint es, als würdest du neben all den Schreihälsen untergehen. Während andere auf die große Bühne springen, bist du die Person, die im Gespräch Tiefe erzeugt. Die zuhört. Die nicht überredet, sondern überzeugt. Doch manchmal nagt in dir diese Frage: Bin ich genug, wenn ich nicht so bin wie die Lauten?

Genau hier kommt etwas ins Spiel, das viele unterschätzen: Polarisierung.

Polarisierung bedeutet nicht, dass du laut sein musst. Polarisierung bedeutet, dass du Kante zeigst. Dass du dich traust, anders zu sein. Dass du mit Haltung auftrittst, selbst wenn es unbequem ist. Denn Menschen spüren sofort, ob du versuchst, Everybody’s Darling zu sein – oder ob du den Mut hast, dich klar zu positionieren.

Und gerade leise Verkäufer und Verkäuferinnen haben hier einen unschätzbaren Vorteil: Ihre Stärke liegt nicht im Lauten, sondern im Authentischen. Sie wirken nicht aufgesetzt, sondern ehrlich. Nicht aufdringlich, sondern vertrauenswürdig. Und wenn du diesen Kern mit Polarisierung verbindest, entsteht etwas, das deine Kunden unwiderstehlich anzieht.

Ich erinnere mich an einen Moment, an dem ich selbst genau diese Erkenntnis hatte. Ich stand in einem Autohaus, sollte ein Team schulen, das schon alles gesehen hatte: laute Trainer, schnelle Motivationsshows, Power-Point-Feuerwerke. Stattdessen habe ich meine Geschichte erzählt. Von den Zweifeln, den Brüchen, den Momenten, in denen ich dachte: „Vielleicht reicht es nicht.“ Und genau das war der Augenblick, in dem es still wurde im Raum. Keine Abwehr, kein innerer Widerstand – sondern Nähe. Danach kam ein Verkäufer zu mir, klopfte mir auf die Schulter und sagte: „Endlich mal jemand, der nicht so tut, als wäre alles glatt.“

Das ist die Kraft von Polarisierung. Sie trennt die, die nur oberflächlich konsumieren, von denen, die bereit sind, mit dir tiefer zu gehen. Und im Verkauf ist das Gold wert. Denn du brauchst keine hundert Ja-Sager. Du brauchst die wenigen echten Menschen, die mit dir in Resonanz gehen.

Vielleicht fragst du dich, ob du dadurch nicht Chancen verlierst. Ob Kunden abspringen, weil du nicht jedem gefallen willst.
Ja, das werden sie. Aber frage dich ehrlich: Willst du wirklich die Kunden, die nur kaufen, weil du ihnen gefallen willst? Oder willst du die, die kaufen, weil sie in dir Haltung und Authentizität sehen?

Hier beginnt der Weg, weg vom Mainstream. Denn Mainstream kann jeder. Everybody’s Darling bedeutet am Ende: Niemandem wirklich wichtig. Doch wenn du dich traust, bewusst anders zu sein, wirst du für die Richtigen unwiderstehlich.

Und genau das ist der Punkt, an dem der Loop sich schließt – und gleichzeitig eine neue Ebene aufmacht. Denn Polarisierung ist nicht das Ziel. Sie ist nur der Schlüssel. Der Schlüssel zu Tiefe, zu Nähe, zu echter Beziehung im Verkauf. Das, was danach kommt, ist viel größer: die Kunst, mit Herz und Haltung eine Community aufzubauen, die dich nicht nur hört, sondern fühlt.

Dorthin möchte ich dich mitnehmen. In eine Welt, in der Verkauf nicht Manipulation bedeutet, sondern Verbindung. In der es nicht darum geht, laut zu sein, sondern klar. Nicht Everybody’s Darling, sondern Somebody’s First Choice.

Wenn du bereit bist, diesen Schritt zu gehen, lade ich dich ein: Komm ins Gespräch mit mir. Lass uns herausfinden, wie du als leiser Verkäufer oder als leise Verkäuferin deine Stimme finden kannst – nicht indem du schreist, sondern indem du Haltung zeigst.

Klick hier, buche dir dein Gespräch, oder schreib mir deine Gedanken unter diesen Artikel. Denn der Weg beginnt genau jetzt – mit deiner Entscheidung, dich nicht länger im Mittelmaß zu verstecken.

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Euer Michael (Mike)

Empathische Führung in München, Darmstadt & Frankfurt

Im Gespräch verrät die Head of Sales EMEA von Canva, warum Empathie, Authentizität und Kreativität die Erfolgsfaktoren der Zukunft sind. Foto: Tim Stockhausen
Im Gespräch verrät die Head of Sales EMEA von Canva, warum Empathie, Authentizität und Kreativität die Erfolgsfaktoren der Zukunft sind.
Foto: Tim Stockhausen

Es war an einem dieser grauen Montage in München, als ich merkte, dass mein Führungsstil auf einem schmalen Grat zwischen Kontrolle und Vertrauen balancierte. Ich stand im Büro, beobachtete mein Team beim Morgen-Check-in und spürte: Da stimmt etwas nicht. Nicht die Zahlen, nicht die Ziele – sondern die Verbindung.

Empathie. Ich hatte das Wort oft gehört, doch in diesem Moment traf es mich wie ein Blitz. Ich fragte mich, wie oft ich wirklich zugehört hatte. Wie oft ich in Eile durch Meetings hetzte, ohne die Menschen zu sehen, die hinter den Aufgaben standen. Hinter jeder Excel-Tabelle, hinter jedem Pitch, hinter jedem kleinen Fehler.

In Städten wie München, Darmstadt und Frankfurt am Main, wo Innovation und Geschäftstempo eng miteinander verbunden sind, habe ich gelernt: Leadership bedeutet mehr als Prozesse und KPIs. Es ist die Fähigkeit, den Menschen ins Zentrum zu stellen, ohne dabei die Unternehmensziele aus den Augen zu verlieren. Vertrauen zu schenken, bevor es eingefordert wird. Authentisch zu sein, während du Entscheidungen triffst, die niemand leichtfertig trifft.

Ich erinnere mich an Lena, eine junge Projektleiterin in Frankfurt, die kürzlich ihr erstes großes Team übernahm. Ihre Ideen sprudelten, doch sie zögerte, ihre Meinung zu äußern. In unserem Gespräch merkte ich, dass sie Angst hatte, Fehler zu machen. Nicht aus Unsicherheit, sondern aus Sorge, nicht gesehen zu werden. Ich hörte zu, stellte Fragen, und plötzlich öffnete sie sich. Ein Raum, in dem Empathie nicht nur erlaubt, sondern erwartet wurde, veränderte alles.

Die Erkenntnis traf mich: Empathie ist kein Nice-to-have, sondern der Kompass, der durch die komplexe Welt der Führung navigiert. Sie schafft Raum für Kreativität, stärkt die Bindung im Team und sorgt dafür, dass jede Herausforderung gemeinsam getragen wird. Gleichzeitig lernst du, Entscheidungen zu treffen, die nicht bequem, aber notwendig sind. Die Balance zwischen Herz und Verstand wird zur Superkraft.

In Darmstadt, München und Frankfurt sehe ich Führungskräfte kämpfen – zwischen Druck und Menschlichkeit, zwischen Zahlen und Emotionen. Die, die Empathie in ihr Leadership integrieren, werden die Teams haben, die nicht nur funktionieren, sondern brennen. Die Projekte, die nicht nur abgeschlossen, sondern gelebt werden.

Wenn du jetzt denkst: „Empathie klingt schön, aber wie setze ich das um?“ – genau hier beginnt die Reise. Es geht nicht darum, weich zu sein. Es geht darum, präsent zu sein, zuzuhören, zu verstehen und dann entschieden zu handeln. Jedes Teammitglied spürt, wenn Führungskräfte nicht nur reden, sondern fühlen. Und genau das öffnet Türen zu Innovation, Loyalität und echter Leistungsbereitschaft.

Vielleicht fragst du dich: „Kann ich das in meinem Unternehmen in München, Darmstadt oder Frankfurt umsetzen?“ Die Antwort lautet: Ja. Indem du kleine Schritte machst, bewusst kommunizierst und jeden Tag die Wahl triffst, den Menschen zu sehen. Denn Leadership in diesen Städten bedeutet nicht nur, Marktführer zu sein, sondern vor allem menschlich führend zu sein.

Und hier ist das Loop: Wenn du erkennst, dass Leadership mehr ist als Ziele und KPIs, dass Empathie keine Schwäche, sondern ein strategischer Vorteil ist, dann bist du bereit für die nächste Ebene. Für ein Team, das nicht nur arbeitet, sondern begeistert. Für Projekte, die nicht nur laufen, sondern wachsen. Für dich als Leader, der in jeder Entscheidung spürbar Mensch bleibt.

Wenn du jetzt Lust hast, tiefer einzutauchen, deinen Führungsstil zu hinterfragen und mit Herz und Haltung Teams zu inspirieren, dann lade ich dich ein: Komm zu meinem kostenlosen Zoominar, tausche dich aus, lerne, wie du Empathie strategisch einsetzt und erlebe, wie Leadership in München, Darmstadt und Frankfurt funktioniert.

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Die 5 größten Vertriebsfehler und wie Du sie vermeidest

Es gibt Augenblicke, in denen die Stille im Raum lauter ist als jedes gesprochene Wort.

Vielleicht kennst Du diese Momente. Du sitzt nach einem langen Tag im Büro, das Licht der Bildschirme flackert noch, die letzten Mails sind verschickt, und irgendwo tief in Dir spürst Du: Da geht mehr. Dein Unternehmen könnte größer sein, Deine Erfolge klarer, Deine Kundenbeziehungen tiefer. Und doch hängst Du fest in Meetings, in Tools, in Routinen, die nicht mehr zu dem passen, was Du eigentlich erreichen willst.

 

 

 

 

Genau hier beginnt die Reise. Nicht mit noch einer Software, nicht mit noch einem Sales-Tool, nicht mit einer weiteren Excel-Liste. Sondern mit einer ehrlichen Frage: Bist Du bereit, die wahren Fehler im Vertrieb zu sehen und sie mit Haltung und Herz zu überwinden?

Ich erinnere mich an eine Begegnung mit einem Unternehmer, die mir bis heute vor Augen steht. Er war überzeugt, dass er alles richtig gemacht hatte. Er hatte in modernste Systeme investiert, sein Team geschult, Workshops gebucht. Und trotzdem liefen die Ergebnisse davon. Der Umsatz stagnierte, die Motivation sank, und die Kunden spürten die Unsicherheit wie eine unsichtbare Mauer zwischen sich und dem Unternehmen.

Eines Tages, spätabends, saßen wir in seinem Büro. Er schaute mich an, die Schultern schwer, die Stimme leise, und sagte: „Michael, wir haben doch alles. Wir haben Systeme, wir haben Produkte, wir haben Leute. Und trotzdem fühlt es sich an, als würden wir im Nebel fahren.“

Genau an diesem Punkt wird klar: Es sind nicht die Tools, die Dich retten. Es ist die Klarheit, die Haltung, die Verbindung, die alles verändert.

Denn der größte Fehler im Vertrieb ist nicht, kein CRM zu haben oder nicht genug Leads zu generieren. Der größte Fehler ist, zu glauben, dass Technik allein Dich nach vorne bringt.

Der erste Schritt: Veränderung ist kein Tool, sie ist Kultur

Veränderung beginnt nicht im System, sondern in Dir.

Viele Teams stürzen sich voller Hoffnung in neue Projekte: ein CRM, eine Automatisierung, ein Dashboard. Und doch bleiben die Ergebnisse aus, weil die Menschen im Team nicht wirklich mitgenommen wurden. Stell Dir vor, Du baust ein neues Haus, aber keiner versteht, wofür es gedacht ist. Dann bleibt es ein leerer Rohbau.

Erst wenn Dein Team weiß, warum Ihr diesen Weg geht, entsteht Energie. Kultur heißt: ein gemeinsames „Warum“. Es bedeutet, die Menschen an Bord zu holen, sie einzubeziehen, sie spüren zu lassen: Wir bauen nicht an einem System, wir bauen an einer Zukunft.

Der zweite Schritt: Breche die Silos und übernimm Verantwortung für die Kundenreise

Es klingt so einfach, und doch ist es einer der härtesten Schritte.

Jahrelang haben Unternehmen Abteilungen geschaffen: Marketing hier, Vertrieb dort, Service irgendwo am Ende der Kette. Jeder optimiert für sich, jeder kämpft für seine Ziele – und der Kunde spürt die Brüche.

Ich habe mit Verkäufern gesprochen, die Leads bekamen, die längst kalt waren. Mit Service-Mitarbeitern, die Kunden vertrösten mussten, weil Vertrieb und Marketing ihnen falsche Versprechen machten. Mit Kunden, die sagten: „Warum erzählt mir jeder etwas anderes?“

Wenn Du diesen Kreislauf durchbrichst, entsteht etwas Magisches. Stell Dir vor, ein Kunde erlebt vom ersten Kontakt bis zur langfristigen Beziehung eine einzige, stimmige Reise. Dieselbe Sprache, dieselbe Haltung, derselbe rote Faden. Plötzlich wird Vertrauen gebaut und Vertrauen ist das Fundament für jeden Verkauf.

Der dritte Schritt: Daten sind nicht Zahlen, sie sind Geschichten

Wie oft höre ich: „Wir haben Datenprobleme.“ Doch das Problem ist nicht die Menge, sondern die Qualität.

Ein Vertriebsmitarbeiter erzählte mir, er verbringe jeden Montagmorgen damit, herauszufinden, welche Kontakte aktuell, welche doppelt, welche veraltet seien. Drei Stunden lang. Drei Stunden, die er nicht verkaufen konnte.

Daten sind das Blut in Deinen Adern. Wenn es verunreinigt ist, wird Dein Körper krank. Wenn es reinfließt, voller Sauerstoff, voller Energie, dann bist Du leistungsfähig. Jede saubere Information erzählt Dir etwas: über das Verhalten Deiner Kunden, über Chancen, über Muster, die andere übersehen.

Die eigentliche Frage lautet: Hast Du den Mut, Verantwortung für Deine Daten zu übernehmen und sie so zu pflegen, dass sie Dein größter Schatz werden?

Der vierte Schritt: Schaffe Klarheit, nicht Tool-Chaos

Ich habe es so oft gesehen: Unternehmen kaufen Tool um Tool. Jedes verspricht die Lösung, jedes ist „State of the Art“. Und am Ende entsteht ein Flickenteppich, der niemandem wirklich dient.

Ein Verkäufer sagte einmal zu mir: „Ich verbringe mehr Zeit damit, mich in Tools einzuloggen, als mit meinen Kunden zu sprechen.“ Das ist die Bankrotterklärung.

Was Du brauchst, ist keine Sammlung, sondern eine Architektur. Ein klares Bild, wie Systeme zusammenspielen, wie sie Dir dienen, wie sie Prozesse vereinfachen. Weniger ist mehr – wenn es bewusst gewählt ist.

Der fünfte Schritt: Denke an die Menschen, nicht nur an Systeme

Die größte Gefahr ist nicht technisches Versagen, sondern menschliche Resignation.

Wenn Dein Team irgendwann sagt: „Das ist mir zu kompliziert, ich mache wieder alles in Excel“, dann ist Deine teuerste Investition wertlos. Tools funktionieren nur, wenn sie geliebt werden. Und sie werden geliebt, wenn sie leicht sind, intuitiv, nützlich.

Stell Dir vor, ein Verkäufer loggt sich morgens ein, und in Sekunden sieht er alles, was er braucht: seine Kunden, seine Chancen, seine nächsten Schritte. Kein Suchen, kein Kämpfen, kein Umweg. Nur Klarheit. Dann entsteht Energie.

Diese fünf Schritte sind nicht nur Tipps. Sie sind der Unterschied zwischen einem Vertrieb, der kämpft, und einem Vertrieb, der wächst.

All das führt zu einer tieferen Frage. Was bleibt von Deinem Business, wenn morgen die Technik ausfällt?

Die Antwort ist radikal einfach: Es bleibt Deine Haltung. Es bleibt Deine Fähigkeit, Menschen zu berühren. Es bleibt Dein Herz im Vertrieb.

Und genau das ist der Kern. Digitalisierung, Systeme, Prozesse, all das sind nur Verstärker. Sie machen sichtbar, was innen schon vorhanden ist. Wenn Du Haltung und Herz in Deinem Vertrieb verankerst, dann wirst Du unerschütterlich. Dann bist Du nicht abhängig von Tools, sondern nutzt sie als Bühne für Deine Einzigartigkeit.

Vielleicht fragst Du Dich: Wie fange ich an?

Fange dort an, wo der Schmerz am größten ist. Frag Dich: Wo verlieren wir heute am meisten Vertrauen, Zeit oder Energie? Dort liegt Dein Hebel. Und dann geh den ersten Schritt – bewusst, klar, mutig.

Ich lade Dich ein: Lass uns diesen Weg gemeinsam gehen. Buche Dir ein Gespräch mit mir, oder komm zu meinem nächsten Zoominar. Lass uns schauen, wie wir Deinen Vertrieb so gestalten, dass er nicht nur funktioniert, sondern lebt. Denn am Ende geht es nicht um Systeme, sondern um Menschen.

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Euer Michael (Mike)

 

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