Warum Verkauf ohne Affiliate ehrlicher wirkt

Es gibt einen Moment im Verkauf, der sich nicht planen lässt. Einen Moment, in dem ein Mensch spürt, ob hier gerade verkauft wird oder ob hier jemand wirklich steht. Mit Haltung. Mit Verantwortung. Mit offenem Visier. Genau in diesem Moment entscheidet sich, ob Vertrauen entsteht oder ob es bei einem transaktionalen Kontakt bleibt, der sich schnell wieder verflüchtigt.

Der Markt ist laut geworden. Empfehlungen fliegen durch Feeds, Links werden geteilt, Versprechen multiplizieren sich. Und dennoch wird es immer stiller an einer entscheidenden Stelle: dort, wo echte Beziehung entstehen müsste. Genau hier beginnt die Frage, die alles verändert. Wem gehört der Verkauf eigentlich wirklich? Dem System, der Plattform, der Provision – oder dem Menschen, der seinen Namen unter das Angebot setzt?

Im Laufe vieler Jahre im Vertrieb, in Gesprächen mit Unternehmern, Selbstständigen, Verkäufern und Entscheidern, kristallisierte sich eine klare Beobachtung heraus. Je weiter sich der Verkauf vom Menschen entfernt, desto größer wird die innere Distanz beim Käufer. Affiliate-Marketing kann technisch effizient sein, wirtschaftlich skalierbar wirken und strategisch sinnvoll erscheinen. Doch Effizienz ersetzt keine Haltung. Reichweite ersetzt keine Verantwortung. Und Automatisierung ersetzt keine Beziehung.

Es gab Begegnungen, die diesen Blick geschärft haben. Gespräche, in denen Kunden offen aussprachen, warum sie gekauft haben. Nicht wegen des besten Preises. Nicht wegen des perfekten Funnels. Sondern wegen des Gefühls, gesehen worden zu sein. Wegen der Klarheit, wer hier Verantwortung trägt. Wegen der Gewissheit, dass hinter dem Angebot kein austauschbarer Link, sondern ein echter Mensch steht.

Genau an diesem Punkt wurde eine bewusste Entscheidung getroffen. Kein Verkauf über anonyme Marktplätze. Kein Empfehlungsmodell, bei dem das Produkt wichtiger wird als die Verbindung. Keine Abkürzungen, die Verantwortung auslagern. Der Name steht unter jedem Angebot. Die Haltung steht über jedem Umsatz. Der Mensch bleibt sichtbar.

Plattformen wie Digistore24 sind in der digitalen Wirtschaft etabliert und für viele Geschäftsmodelle funktional. Doch Funktionalität ist nicht gleichbedeutend mit Passung. Wer Beziehung aufbauen will, braucht Nähe. Wer Vertrauen will, muss greifbar bleiben. Wer langfristig wirken möchte, darf sich nicht hinter Systemen verstecken, die Distanz erzeugen.

Deshalb fällt die Entscheidung bewusst auf direkte Zahlungswege wie PayPal und Stripe. Nicht aus technischer Bequemlichkeit, sondern aus strategischer Klarheit. Diese Wege ermöglichen eine unmittelbare Verbindung zwischen Anbieter und Kunde. Sie lassen Raum für Verantwortung, Dialog und echte Begleitung. Sie stehen sinnbildlich für einen Verkauf, der nicht delegiert, sondern getragen wird.

Verkauf ist kein neutrales Handwerk. Verkauf ist immer Ausdruck der inneren Haltung. Wer empfiehlt, ohne selbst verbunden zu sein, spürt früher oder später eine innere Reibung. Diese Reibung überträgt sich. Erst subtil, dann spürbar, schließlich messbar. Abschlussquoten sinken nicht immer wegen schlechter Argumente, sondern oft wegen fehlender innerer Klarheit.

Es geht nicht darum, Affiliate-Marketing pauschal zu verurteilen. Es geht darum, ehrlich hinzuschauen. Passt dieses Modell zur eigenen Identität? Passt es zu dem Anspruch, den eigenen Namen als Marke zu führen? Passt es zu dem Wunsch, Menschen wirklich zu begleiten statt sie nur durchzuleiten?

Die zentrale Erkenntnis verdichtet sich immer wieder auf einen Punkt. Echter Verkauf entsteht dort, wo Verantwortung nicht abgegeben wird. Wo Angebote nicht empfohlen, sondern vertreten werden. Wo nicht nur über Mehrwert gesprochen wird, sondern wo dieser Mehrwert auch persönlich eingelöst wird.

Hier öffnet sich die nächste Ebene. Denn sobald Verkauf wieder als Beziehung verstanden wird, verändert sich alles. Kommunikation wird klarer. Entscheidungen werden konsequenter. Kunden bleiben länger. Empfehlungen entstehen organisch. Nicht, weil ein Link geteilt wurde, sondern weil eine Erfahrung weitergegeben wird.

Diese Art von Verkauf ist langsamer. Sie ist unbequemer. Sie ist nicht beliebig skalierbar. Aber sie ist nachhaltig. Und sie fühlt sich richtig an. Für beide Seiten.

Wer an diesem Punkt innehält und spürt, dass hier etwas resoniert, steht oft vor einer neuen Frage. Wie würde sich das eigene Business verändern, wenn Verkauf wieder als persönliche Verantwortung verstanden wird? Welche Systeme dürften gehen, welche Beziehungen könnten entstehen? Welche Klarheit würde wachsen, wenn nicht mehr alles möglich sein muss, sondern nur noch das, was wirklich passt?

Genau hier beginnt die Einladung. Nicht zu einem Produkt. Nicht zu einem Funnel. Sondern zu einem Gespräch. Zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit der eigenen Verkaufsidentität. Zu einem Perspektivwechsel, der nicht lauter macht, sondern klarer.

Wer diesen Weg vertiefen möchte, kann den nächsten Schritt bewusst setzen. Ein persönliches Gespräch eröffnet Raum für Reflexion, ein Zoominar schafft neue Sichtweisen, ein Kommentar kann der erste Ausdruck von Haltung sein. Verkauf beginnt immer mit einer Entscheidung. Und diese Entscheidung fällt nicht im System, sondern im Menschen.

Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

Warum hohe Preise ohne Vertrauen im Coaching scheitern

Es gibt Momente, in denen eine Branche innehält.
Nicht, weil sie dazu gezwungen wird, sondern weil etwas nicht mehr stimmig wirkt.
Der Coaching- und Beratungsmarkt befindet sich genau an diesem Punkt.

Überall sind große Versprechen zu hören.
Hohe Preise werden als Zeichen von Erfolg verkauft.
Selbstbewusstsein wird mit Lautstärke verwechselt.
Und Geschwindigkeit ersetzt zunehmend Substanz.

Doch je lauter der Markt wird, desto deutlicher zeigt sich eine leise Wahrheit:
Nicht der Preis entscheidet über den Erfolg, sondern das Vertrauen, das ihm vorausgeht.

In den vergangenen Jahren hat sich eine Erzählung etabliert, die vielen Hoffnung gemacht hat.
Die Idee, dass hohe Preise automatisch für Qualität stehen.
Dass ein Angebot nur teuer genug sein muss, um ernst genommen zu werden.
Dass Positionierung vorwiegend eine Frage des Preisschildes sei.

Diese Erzählung ist verführerisch.
Und sie ist gefährlich.

Denn sie blendet aus, was Verkauf im Kern wirklich ist:
Ein Beziehungsgeschehen zwischen Menschen.
Ein Prozess, der von Glaubwürdigkeit lebt.
Ein stiller Vertrag, der lange vor dem eigentlichen Kauf geschlossen wird.

Immer häufiger zeigt sich, dass genau hier die Brüche entstehen.
Nicht im Angebot selbst.
Nicht im Marketing.
Sondern im unsichtbaren Raum dazwischen.

Viele Angebote wirken auf den ersten Blick professionell.
Klare Webseiten.
Saubere Texte.
Starke Worte.

Und doch bleibt ein Gefühl zurück.
Ein leiser Zweifel.
Eine Irritation, die sich nicht benennen lässt, aber spürbar ist.

Der Markt reagiert darauf sehr präzise.
Mit Zurückhaltung.
Mit Nachfragen.
Mit Skepsis.

Nicht, weil Menschen nicht investieren wollen.
Sondern weil sie sehr genau spüren, ob etwas getragen ist oder nur behauptet wird.

Preis ist kein Statement.
Preis ist ein Ergebnis.

Er entsteht aus Erfahrung, Wirkung und gelebter Haltung.
Nicht aus dem Wunsch, schneller dort zu sein, wo andere Jahre gebraucht haben.

Gerade im Coaching- und Beratungsumfeld zeigt sich dieses Spannungsfeld besonders deutlich.
Hier geht es nicht um Produkte, sondern um Entwicklung.
Nicht um Ware, sondern um Vertrauen.
Nicht um Transaktionen, sondern um Transformation.

Wer hier mit hohen Preisen arbeitet, ohne diese innere und äußere Reife mitzubringen, erzeugt ein Ungleichgewicht.
Und Ungleichgewicht wird im Verkauf sofort spürbar.

Es ist kein Zufall, dass viele hochpreisige Angebote erklären müssen, warum sie so viel kosten.
Erklären zu müssen, ist bereits ein Hinweis.
Denn echte Überzeugung braucht keine Rechtfertigung.

In der eigenen unternehmerischen Entwicklung gibt es Phasen, die kaum sichtbar sind.
Phasen des Lernens.
Des Zweifelns.
Des inneren Ringens.

Diese Phasen können nicht übersprungen werden.
Sie lassen sich nur durchleben.

In genau diesen Phasen entsteht die Substanz, die später Preise trägt.
Nicht als Technik, sondern als Haltung.

Wer versucht, diesen Weg abzukürzen, baut auf Sand.
Der Markt mag das zeitweise tolerieren.
Aber er vergisst nicht.

Verkauf ist immer auch ein Spiegel.
Ein Spiegel der eigenen Klarheit.
Der eigenen Integrität.
Der eigenen Reife.

Je höher der Preis, desto ehrlicher wird dieser Spiegel.

Viele scheitern nicht, weil sie zu teuer sind.
Sie scheitern, weil sie innerlich nicht dort angekommen sind, wo ihr Preis sie sehen will.

Das ist keine moralische Frage.
Es ist eine psychologische.

Menschen kaufen nicht nur Leistung.
Sie kaufen Sicherheit.
Orientierung.
Halt.

Und dieser Halt entsteht nicht durch Worte.
Er entsteht durch Präsenz.

Eine klare Haltung zeigt sich nicht im Pitch.
Sie zeigt sich in Ruhe.
In Konsistenz.
In der Fähigkeit, nicht überzeugen zu müssen.

Genau hier beginnt eine andere Form von Verkaufen.
Eine, die nicht auf Druck basiert.
Nicht auf künstlicher Verknappung.
Nicht auf Angst.

Sondern auf Beziehung.

Der Markt verändert sich.
Nicht abrupt, aber spürbar.

Menschen sind informierter.
Kritischer.
Sensibler für Inkongruenzen.

Was früher vielleicht funktionierte, erzeugt heute Widerstand.
Nicht offen, aber subtil.

Wer langfristig erfolgreich sein will, kommt an dieser Erkenntnis nicht vorbei:
Hochpreisigkeit ist kein Ziel.
Sie ist ein Nebeneffekt.

Ein Nebeneffekt von Vertrauen.
Von Erfahrung.
Von echter Wirkung.

In diesem Kontext entsteht eine neue Verantwortung.
Nicht nur für Anbieter, sondern für die gesamte Branche.

Es geht nicht darum, Preise kleinzuhalten.
Es geht darum, sie ehrlich zu tragen.

Wer Verantwortung für Menschen übernimmt, übernimmt Verantwortung für Erwartungen.
Und Erwartungen sind sensibel.

Jedes Angebot ist ein Versprechen.
Und jedes Versprechen wirkt – auch dann, wenn es nicht eingelöst wird.

Langfristiger Erfolg entsteht dort, wo Anspruch und Realität sich decken.
Wo Marketing nicht größer ist als Persönlichkeit.
Wo der Mensch hinter dem Angebot sichtbar bleibt.

Hier öffnet sich ein Raum, der oft übersehen wird.
Ein Raum jenseits von Preisstrategien und Verkaufstaktiken.

Es ist der Raum der Wahrhaftigkeit.

In diesem Raum entstehen andere Gespräche.
Andere Kundenbeziehungen.
Andere Ergebnisse.

Nicht schneller.
Aber nachhaltiger.

Nicht lauter.
Aber stabiler.

Und genau hier beginnt eine neue Ebene von Verkauf.
Eine Ebene, die nicht mit Zahlen startet, sondern mit Haltung.

Diese Ebene stellt unbequeme Fragen.
Und sie lädt dazu ein, tiefer zu schauen.

Nicht auf den Markt.
Sondern auf sich selbst.

Am Ende steht eine Entscheidung.
Nicht für oder gegen hohe Preise.
Sondern für oder gegen Echtheit.

Wer bereit ist, diesen Weg zu gehen, wird feststellen:
Der Markt reagiert.
Nicht sofort.
Aber ehrlich.

Und genau darin liegt die größte Chance.

Für alle, die Verkauf nicht als Manipulation verstehen.
Sondern als Verbindung.

Für alle, die wachsen wollen – ohne sich zu verlieren.

Für alle, die wissen, dass Vertrauen kein Marketinginstrument ist, sondern eine Haltung.

Der nächste Schritt entsteht nicht durch Lesen.
Sondern durch Gespräch.

Ein echtes Gespräch über Positionierung, Wirkung und Substanz öffnet oft mehr als jede Strategie.
Ein Austausch auf Augenhöhe schafft Klarheit dort, wo vorher Zweifel waren.

Wer bereit ist, diese Klarheit zu suchen, ist eingeladen, den Dialog zu eröffnen.
Nicht aus Neugier.
Sondern aus Verantwortung.

Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

Mein 2025 Jahresrückblick Prüfungen, Erkenntnisse, Neustart

https://youtu.be/hAeoVtvXITs 

2025 war kein Jahr der Ernte. Es war ein Jahr des Pflügens. Ein Jahr, das mich an meine Grenzen geführt hat, aber mir gleichzeitig gezeigt hat, woraus ich wirklich gemacht bin.

Wenn ich auf dieses Jahr zurückblicke, sehe ich keine Niederlagen, ich sehe Spiegel. Spiegel meiner Haltung, meines Vertrauens, meiner Entscheidungen. Und ja, auch meiner Ängste.

Ich glaube, jeder Mensch, der etwas Eigenes aufbauen will, kennt diese Phasen: Du fängst mit Feuer an, mit Vision, mit Herzblut. Du siehst das Ziel glasklar vor Dir und dann kommt das Leben, dreht Dir den Wind ins Gesicht und fragt: „Wie sehr willst Du es wirklich?“

Dieses Jahr war diese Frage in Dauerschleife.

Ich habe Entscheidungen getroffen, die wehgetan haben. Projekte, die ich mit voller Leidenschaft gestartet hatte, liefen anders als geplant. Kooperationen, die sich richtig anfühlten, lösten sich auf. Marketingkampagnen, die ich mit Liebe aufgesetzt hatte, liefen lauer als erwartet.

Und dennoch, jedes Mal, wenn ich dachte, ich sei am Limit, öffnete sich eine neue Tür.

Keine große, leuchtende, sondern eine kleine, unscheinbare. Aber dahinter warteten Menschen. Echte Menschen.

Menschen, die mich sahen. Die verstanden, dass Liebe zum Verkaufen keine Floskel ist, sondern eine Haltung.

Ich erinnere mich an einen Nachmittag im Juni.

Ich saß im Büro, draußen knallte die Sonne gegen die Fensterscheibe, und ich sah auf die Zahlen. Facebook-Kampagnen, Reichweiten, CPCs, Retargeting, Budgetkurven – alles lief durchschnittlich.

Ich spürte dieses nagende Gefühl: „Das reicht nicht.“

Und doch, tief in mir, hörte ich eine andere Stimme: „Vertrau dem Prozess.“

Aber wie vertraut man einem Prozess, der gerade kein Ergebnis liefert?

Wie bleibt man ruhig, wenn man weiß, dass man mehr Sichtbarkeit bräuchte, aber das Konto sagt: „Mach langsam“?

Ich sage Dir, es war kein einfaches Vertrauen.

Es war ein Vertrauen mit zitternden Händen. Ein Vertrauen, das ich mir jeden Tag neu erkämpfen musste.

Ich erinnerte mich an einen Bibelvers, der mich seit Jahren begleitet:

„Denn Du, o Gott, hast uns geprüft, geläutert wie Silber im Feuer.“ (Psalm 66, 10)

Und genau so fühlte es sich an.

Feuer. Nicht zerstörend, sondern reinigend. Nicht vernichtend, sondern klärend.

Dieses Jahr war ein Feuerlauf.

Ich habe gelernt, mit Ungeduld zu sitzen, ohne sie zu bekämpfen. Ich habe gelernt, Fehler zu sehen, ohne mich selbst abzuwerten. Und ich habe verstanden, dass Scheitern keine Endstation ist – sondern eine Richtungskorrektur.

Manchmal musste ich lächeln, wenn jemand sagte: „Du hast doch alles im Griff, Mike. Bei Dir läuft’s doch.“

Ich dachte: Wenn Du wüsstest.

Wenn Du wüsstest, wie viele Nächte ich wach lag, über Zahlen nachdachte, über Strategie, über Sinn.

Wie oft ich mir die Frage stellte: „Warum tue ich das?“

Und jedes Mal kam dieselbe Antwort: „Weil ich Liebe verkaufen will – nicht Produkte.“

Verkaufen mit Haltung und Herz ist kein Spruch. Es ist ein Marathon ohne Zielzeit.

Du läufst, stolperst, stehst auf, lernst, atmest weiter.

Es ist kein Weg für Ego, sondern für Seele.

Ich musste akzeptieren, dass Wachstum nicht linear ist.

Dass Erfolg sich nicht in Likes oder Leads messen lässt, sondern in der Tiefe, in der Du bleibst, wenn der Applaus ausbleibt.

Und ich begann, Dinge anders zu sehen.

Ich sah plötzlich die Schönheit in der Stille.

Die Kraft in einem ehrlichen Gespräch mit einem Kunden, der kein Coaching gebucht hat, aber nach dem Gespräch sagte: „Danke, das hat mich bewegt.“

Ich sah die Stärke in den kleinen Momenten – im Schreiben, im Zuhören, im Dabeibleiben.

Und dann passierte etwas Wundervolles.

Mitten in dieser Phase des Stillstands kamen Menschen, die mich inspirierten.

Ein neues Netzwerk öffnete sich.

Ich durfte Mentoren treffen, Unternehmerinnen und Unternehmer, die nicht über Zahlen sprachen, sondern über Haltung. Über Sinn. Über Verantwortung.

Ich lernte, dass Erfolg im Außen nur dann entsteht, wenn das Innere bereit ist.

Und das Innere wird nicht in guten Zeiten gebaut – sondern in den Jahren, in denen Du geprüft wirst.

Ich erinnere mich an einen Satz, den mir ein Freund sagte:

„Mike, vielleicht ist das, was Du gerade erlebst, kein Rückschritt. Vielleicht ist es ein Fundament.“

Und dieser Satz blieb.

Er änderte meine Perspektive.

Ich begann, 2025 nicht mehr als verlorenes Jahr zu sehen, sondern als Fundament für alles, was kommt.

Ich sah: Ich habe mein Buch weiterentwickelt, mein YouTube-Kanal hat die Tausender-Marke erreicht, mein LinkedIn wächst organisch, meine Marke wird stabiler, klarer, echter.

Und vor allem: Ich bin als Mensch gewachsen.

Denn was nützt der Umsatz, wenn Du Deine Haltung verlierst?

Was nützt die Reichweite, wenn Du Dich selbst nicht mehr erkennst?

Was nützt das Branding, wenn kein Herz dahinter schlägt?

Ich glaube, genau das ist der Punkt, an dem viele aufgeben.

Weil sie vergessen, dass wahres Wachstum Zeit braucht.

Weil sie glauben, Sichtbarkeit käme von heute auf morgen.

Aber Sichtbarkeit entsteht nicht nur durch Algorithmen.

Sie entsteht durch Authentizität. Durch Wiederholung. Durch Glaubwürdigkeit.

Ich habe in diesem Jahr Fehler gemacht. Ja.

Ich habe zu wenig Werbung geschaltet.

Ich habe zu sehr auf organisches Wachstum gesetzt.

Ich habe mich manchmal zu sehr auf den Inhalt konzentriert – und zu wenig auf Reichweite.

Aber weißt Du was? Ich bereue es nicht.

Denn in dieser Phase habe ich gelernt, wie Marketing wirklich funktioniert: von innen nach außen.

Marketing ist kein Werkzeug, es ist ein Spiegel Deiner Energie.

Wenn Du innerlich brennst, spüren das die Menschen.

Wenn Du innerlich leer bist, helfen Dir keine Werbeanzeigen.

Und genau hier habe ich begonnen, mein Fundament neu zu legen.

Ich habe meine Energie aufgeladen.

Ich habe mich erinnert, warum ich diesen Weg gehe.

Ich habe verstanden, dass Verkauf nicht Manipulation ist, sondern Inspiration.

Dass Sichtbarkeit kein Selbstzweck ist, sondern Dienst.

Heute kann ich sagen: Ich bin geprüft – aber nicht gebrochen.

Ich bin müde – aber nicht leer.

Ich bin still geworden – aber klar.

Und ich weiß, dass 2026 mein Jahr des Durchbruchs wird.

Nicht, weil ich mehr plane, sondern weil ich mehr spüre.

Nicht, weil ich mehr werbe, sondern weil ich gezielter wirke.

Nicht, weil ich größer denke, sondern weil ich tiefer handle.

Und ich wünsche mir, dass Du das Gleiche erkennst.

Dass Du Deine Prüfungen nicht mehr als Rückschritte siehst, sondern als Segnungen.

Dass Du aufhörst, Dich zu vergleichen – und anfängst, Dich zu verstehen.

Dass Du begreifst: Die mageren Jahre sind die Lehrjahre des Erfolgs.

Wenn Du durch die Dunkelheit gehst, wächst Deine Wahrnehmung.

Wenn Du verlierst, lernst Du zu schätzen.

Wenn Du innehältst, erkennst Du, was wirklich zählt.

Ich habe gelernt:

Vertrauen ist der schönste Beweis von Stärke.

Geduld ist der härteste Test der Seele.

Und Dankbarkeit ist die Brücke zwischen Krise und Klarheit.

Ich blicke heute auf 2025 nicht mit Groll, sondern mit Demut.

Ich bin dankbar für jedes Nein, das mich auf das nächste Ja vorbereitet hat.

Dankbar für jede verschlossene Tür, die mich zwang, eine neue zu bauen.

Dankbar für jeden Moment der Unsicherheit – denn er hat mich echt gemacht.

Und während viele über Ziele für 2026 sprechen, wünsche ich mir nur eines:

Tiefe.

Echtheit.

Verbindung.

Denn am Ende zählt nicht, wie laut Du bist.

Sondern, wie echt Dein Echo ist.

Wenn Du bis hierhin gelesen hast, dann bist Du Teil dieser Reise.

Und vielleicht stehst auch Du an einem Punkt, an dem Du sagst:

„Dieses Jahr war anders, aber es hat mich stärker gemacht.“

Dann weißt Du, wovon ich spreche.

Ich lade Dich ein, diese Energie mitzunehmen.

Mach 2026 zu Deinem Jahr des Aufbruchs.

Nicht mit Druck, sondern mit Haltung.

Nicht mit Angst, sondern mit Klarheit.

Nicht mit Ego, sondern mit Herz.

Und wenn Du spürst, dass Du auf dieser Reise Begleitung willst, dann komm in die LoveSelling-Welt.

Dort geht es nicht um Taktiken, sondern um Wahrheit.

Nicht um kurzfristige Tricks, sondern um langfristige Wirkung.

Nicht um Performance, sondern um Persönlichkeit.

Denn das ist es, was bleibt.

Love it. Sell it.

Euer Michael (Mike)

Reichtum, Wahrheit und Verkauf mit Haltung

Reichtum ist kein Zustand. Reichtum ist ein Spiegel.

Ein Spiegel für Haltung, für Entscheidungen, für den Mut, den eigenen Weg zu gehen, wenn niemand zuschaut. Und genau deshalb triggert das Thema so viele Menschen. Weil es nicht um Geld geht. Es geht um Selbstverantwortung.

Als ich den reißerischen Artikel über angeblich „schmutzige Geheimnisse“ hinter Reichtum gelesen habe, war mein erster Gedanke kein Ärger. Es war Klarheit. Klarheit darüber, wie billig Geschichten verkauft werden, wenn die eigene fehlt. Und wie laut Narrative werden, wenn Substanz fehlt.

Clickbait verkauft Aufmerksamkeit. Haltung verkauft Vertrauen.

Das ist kein moralischer Satz. Das ist eine unternehmerische Wahrheit.

Ich weiß, wovon ich spreche. Nicht aus Büchern. Nicht aus Theorien. Sondern aus meinem eigenen Weg. Aus meiner eigenen Geschichte. Und diese Geschichte beginnt nicht auf einer Bühne, nicht im Fernsehen und ganz sicher nicht mit Luxus. Sie beginnt mit einer Entscheidung. Und sie führt – scheinbar widersprüchlich – über einen Weihnachtsmarkt nach New York.

Viele sehen nur das Ergebnis. Kaum jemand interessiert sich für den Weg. Dabei liegt genau dort der wahre Wert.

Vom 28.11. bis 21.12.2025 stand ich von Mittwoch bis Sonntag auf einem Weihnachtsmarkt. Kein glamouröses Setting. Kein Hochglanz. Kein Team aus Marketingspezialisten. Ein Food-Produkt. Likör. Kälte. Lange Tage. Gespräche. Ablehnung. Zustimmung. Menschlichkeit pur.

Im Jahr davor lag der Umsatz bei 20.219 Euro. Für viele ein Erfolg. Für mich ein Zwischenstand. Denn ich wusste: Das Potenzial war da, aber die Geschichte war nicht klar. Das Produkt war gut, aber die Haltung war noch nicht vollständig sichtbar. Es wurde verkauft aber nicht geführt.

Ein Jahr später war alles anders. Nicht das Produkt. Nicht der Markt. Nicht die Laufkundschaft. Sondern ich.

Ich hatte verstanden, dass Verkauf keine Transaktion ist, sondern ein Dialog. Dass Menschen nicht wegen Alkohol stehen bleiben, sondern wegen Resonanz. Dass sie nicht kaufen, weil etwas schmeckt, sondern weil sie sich gesehen fühlen.

Also habe ich aufgehört, zu erklären. Und begonnen, zu führen.

Ich habe meine Geschichte nicht versteckt. Ich habe sie nicht geschönt. Ich habe sie gelebt. Jeder Kontakt war ein Moment echter Präsenz. Keine Maske. Kein Skript. Keine Angst vor Ablehnung. Sondern Klarheit darüber, warum ich dort stehe.

Das Ergebnis war kein Zufall. Es war Konsequenz.

Der Umsatz wurde verzehnfacht. Nicht durch Tricks. Nicht durch Rabatte. Nicht durch Lautstärke. Sondern durch Haltung.

Und genau hier verstehen viele etwas Entscheidendes falsch: Große Ergebnisse entstehen nicht auf großen Bühnen. Sie entstehen dort, wo Haltung auf Alltag trifft. Auf einem Weihnachtsmarkt. In einem Gespräch. In einem Moment, in dem man sich entscheidet, nicht zu gefallen, sondern zu wirken.

Diese Erfahrung war kein Endpunkt. Sie war ein Übergang.

Denn während ich dort stand, zwischen Lichtern, Glühwein und Gesprächen, war mein Blick längst weiter. Nicht aus Unzufriedenheit, sondern aus Vision. Mein Weg führt nicht vom Weihnachtsmarkt weg. Er führt von dort weiter. Nach New York.

New York ist für mich kein Ort. Es ist ein Symbol. Für Weite. Für Größe. Für Verantwortung. Für den Mut, größer zu denken, ohne die Bodenhaftung zu verlieren.

Wer meine Geschichte kennt, weiß: New York steht nicht für Glamour. Es steht für Entscheidung. Für das bewusste Ja zum eigenen Weg. Für den Moment, in dem man aufhört, sich klein zu erklären.

Der Weihnachtsmarkt und New York gehören zusammen. Sie sind zwei Seiten derselben Haltung. Erdung und Vision. Umsetzung und Weitblick. Handwerk und Bühne.

Und genau das fehlt in vielen öffentlichen Debatten über Reichtum. Es wird über Ergebnisse gesprochen, ohne den Weg zu würdigen. Über Zahlen, ohne Haltung zu verstehen. Über Luxus, ohne Verantwortung mitzudenken.

Reichtum ohne Haltung ist laut. Haltung ohne Reichtum bleibt oft unsichtbar. Doch beides zusammen schafft Wirkung.

Das ist die eigentliche Wahrheit hinter nachhaltigem Erfolg. Nicht schmutzig. Nicht geheim. Sondern unbequem ehrlich.

Wer bereit ist, Verantwortung für die eigene Geschichte zu übernehmen, braucht keine Skandale. Wer bereit ist, seinen Wert zu leben, braucht keine Rechtfertigung. Und wer bereit ist, mit Haltung zu verkaufen, wird immer Menschen erreichen, die bleiben.

Die nächste Ebene beginnt genau hier. Nicht im Konsum von Geschichten, sondern im Gestalten der eigenen. Nicht im Lesen, sondern im Gespräch. Nicht im Beobachten, sondern im Entscheiden.

Wer diesen Weg gehen will, ist eingeladen, den nächsten Schritt bewusst zu setzen.

Love it Sell it

Euer Michael (Mike)

Bequeme Versprechen vs. Realität im Marketing

Es beginnt meist mit einem Satz, der sich gut anfühlt. Leicht. Beruhigend. Fast wie eine Erlösung. Ein Versprechen, das suggeriert, alles könne schneller gehen, einfacher, ohne Reibung. Genau dort liegt seine Kraft. Und genau dort beginnt das Problem.

Bequeme Versprechen treffen einen Nerv, weil sie Komplexität scheinbar auflösen. Sie malen ein Bild von Entwicklung ohne Widerstand, von Wachstum ohne innere Arbeit, von Erfolg ohne Entscheidungen. In einer Welt, die ohnehin laut ist und drängt, wirken solche Aussagen wie ein stilles Versprechen von Kontrolle. Sie nehmen Druck – zumindest für einen Moment.

Doch dieser Moment ist trügerisch. Denn echte Entwicklung lässt sich nicht reduzieren, ohne etwas Wesentliches zu verlieren. Zeit, Anpassung, Irrwege, bewusste Entscheidungen. All das verschwindet hinter glatten Formulierungen. Was bleibt, ist eine Erwartung, die selten trägt.

Je stärker ein Versprechen vereinfacht wird, desto mehr verschwindet aus dem Bild. Methoden, Systeme und Tools können wirksam sein, ohne Frage. Doch sie funktionieren nie losgelöst von Voraussetzungen. Einarbeitung ist notwendig. Anpassung unvermeidlich. Entscheidungen sind gefordert, auch wenn sie unbequem sind. Manchmal gehören Umwege dazu, die im Hochglanz-Marketing keinen Platz haben.

Die Oberfläche wirkt sauber. Die Struktur darunter bleibt unsichtbar. Und genau diese Struktur entscheidet darüber, ob etwas langfristig funktioniert oder nicht. Wer nur die verkürzte Aussage hört, sieht nicht, wie viel stille Arbeit jeder echte Fortschritt verlangt. Nicht als Opfer, sondern als Preis für Substanz.

Wenn Erwartungen ins Rutschen geraten, zeigt sich eine weitere Nebenwirkung. Verkürzte Botschaften verschieben den Maßstab. Wer glaubt, ein Weg müsse leicht sein, interpretiert jede normale Schwierigkeit als Zeichen des Scheiterns. Nicht, weil die Leistung unzureichend wäre, sondern weil das innere Bild verzerrt ist.

So entsteht ein Druck, der nichts mit dem eigenen Können zu tun hat. Ein Druck, der aus dem Vergleich mit einer Vorstellung entsteht, die nie realistisch war. Das Tun wird infrage gestellt, obwohl es gesund ist. Die Motivation leidet, obwohl der Weg stimmt. Der Fehler liegt nicht im Prozess, sondern im Versprechen, das ihn begleitet hat.

Ein realistischer Blick wirkt unspektakulär. Er verspricht keine Abkürzungen. Er bietet ein verlässliches Grundgerüst. Klarheit über die nächsten Schritte. Ein System, das verstanden werden kann. Die Bereitschaft, Zeit zu investieren, ohne sie zu verschwenden. Diese Elemente sind leise. Fast banal. Und genau deshalb tragen sie.

Realismus nimmt nichts weg. Er schafft Halt. Orientierung entsteht nicht durch große Worte, sondern durch stimmige Zusammenhänge. Wer weiß, warum etwas getan wird, bleibt stabil, auch wenn es anspruchsvoll wird. Diese Stabilität ist oft wertvoller als jedes Versprechen, das schnellen Erfolg in Aussicht stellt.

Manchmal braucht es keinen radikalen Bruch, sondern einen leisen Schritt in eine andere Richtung. Ein Innehalten. Ein Zurückholen der eigenen Arbeit in die Realität. Nicht als Wettlauf gegen Marketingbilder, sondern als Prozess, der Raum haben darf. Raum für Lernen. Raum für Anpassung. Raum für Entwicklung, die nicht spektakulär sein muss, um wirksam zu sein.

Aus dieser Haltung heraus verändern sich Entscheidungen. Sie werden bewusster. Gelassener. Unabhängiger von äußeren Erwartungen. Stärke entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch innere Klarheit. Eine Klarheit, die kein Versprechen ersetzen kann.

Gerade im Spannungsfeld zwischen Illusion und Realität zeigt sich, wie wichtig Haltung im Verkauf und im Marketing ist. Wer bereit ist, hinter die glatten Formulierungen zu schauen, entdeckt eine Ebene, die tiefer trägt. Dort beginnt nachhaltiger Erfolg. Still, konsequent und menschlich.

Für alle, die diesen Blick weiter schärfen möchten, öffnen Bücher, Gespräche und Formate neue Perspektiven. Nicht als Druck, sondern als Einladung. Orientierung entsteht im eigenen Tempo, nicht im Takt fremder Versprechen.

Jetzt ist der richtige Moment, den eigenen Marketing- und Verkaufsansatz bewusst zu reflektieren, ein Gespräch zu initiieren, an einem Zoominar teilzunehmen oder Gedanken öffentlich zu teilen und in den Austausch zu gehen.

Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

Bertelsmann Stiftung Analyse: Macht, Wirkung, Haltung

Manchmal genügt ein einziger Satz, um eine ganze Organisation zu verstehen. „Wir entwickeln Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen.“ Dieser Anspruch wirkt nüchtern, fast technokratisch. Doch hinter ihm verbirgt sich eine der wirkungsmächtigsten privaten Akteursstrukturen Europas. Die Bertelsmann Stiftung ist kein Beobachter. Sie ist Gestalter. Und genau darin liegt ihre Bedeutung und ihre Brisanz.

Die erste zentrale These lautet: Gesellschaftlicher Wandel wird heute weniger durch Parlamente allein gestaltet, sondern durch datengetriebene Akteure mit strategischer Kommunikationsmacht. Die Bertelsmann Stiftung investiert jährlich rund 70 bis 80 Millionen Euro in operative Projekte. Über 300 festangestellte Expertinnen und Experten arbeiten kontinuierlich an Themen wie Bildung, Demokratie, Europa, Gesundheit und sozialer Marktwirtschaft. Diese Zahlen sind kein Selbstzweck. Sie markieren eine Größenordnung, die klassische Ministerien kleiner Bundesländer übersteigt. Wirkung entsteht hier nicht punktuell, sondern strukturell.

Studien der Stiftung werden regelmäßig von Bundesministerien, Landesregierungen, der Europäischen Kommission und Leitmedien zitiert. Bildungsrankings, Demokratie-Indizes, Analysen zur Leistungsfähigkeit des Sozialstaats oder zur Zukunft Europas prägen Diskurse über Jahre hinweg. Wer die Fragen stellt, bestimmt den Rahmen der Antworten. Diese Mechanik ist kein Geheimnis, sondern ein Grundprinzip moderner Meinungsbildung. Genau hier setzt die zweite These an: Wer Diskurse strukturiert, übt Macht aus – unabhängig von formaler demokratischer Legitimation.

Die Bertelsmann Stiftung agiert als operative Stiftung. Sie fördert nicht, sie handelt. Projekte werden intern entwickelt, extern getestet und anschließend in politische Prozesse eingespeist. Dieses Modell unterscheidet sie von klassischen Förderstiftungen und macht sie besonders einflussreich. Laut eigenen Angaben werden jährlich mehrere hundert Fachveranstaltungen durchgeführt, nationale wie internationale Netzwerke gepflegt und Pilotprojekte in Kommunen, Schulen, Verwaltungen und Unternehmen umgesetzt. Wirkung wird messbar gemacht, skaliert und kommuniziert.

Doch Wirkung erzeugt immer auch Nebenwirkungen. Kritiker verweisen seit Jahren auf die strukturelle Nähe zwischen der Stiftung und dem Bertelsmann-Konzern, dessen Unternehmensanteile historisch eng mit dem Stiftungsvermögen verbunden sind. Auch wenn die Stiftung rechtlich unabhängig agiert, bleibt die Frage nach der kulturellen und strategischen Prägung bestehen. Die dritte These lautet daher: Formale Unabhängigkeit ersetzt keine gesellschaftliche Transparenz.

Besonders deutlich wird diese Spannung im Themenfeld Demokratie. Bürgerräte, Beteiligungsformate und Deliberationsprojekte gelten als innovative Antworten auf Politikverdrossenheit. Gleichzeitig zeigen Analysen, dass Auswahlverfahren, Moderationsdesigns und Ergebnisinterpretationen maßgeblich beeinflussen, welche Positionen als „gesellschaftlicher Konsens“ dargestellt werden. Wenn private Akteure diese Prozesse konzipieren, verschiebt sich die demokratische Verantwortung. Nicht durch böse Absicht, sondern durch strukturelle Macht.

Zahlen unterstreichen diese Dimension. Allein im Bereich Governance und Demokratie flossen in den vergangenen Jahren zweistellige Millionenbeträge in Studien, Dialogformate und Modellprojekte. Die Reichweite dieser Inhalte ist enorm. Medienpräsenz, politische Zitate, wissenschaftliche Anschlussforschung. Wirkung multipliziert sich. Und genau hier liegt der Kern der vierten These: In Wissensgesellschaften entscheidet nicht Besitz, sondern Deutung über Einfluss.

Aus der Perspektive von LoveSelling entsteht an diesem Punkt eine tiefere Ebene. Verkaufen ist nichts anderes als das Angebot einer Interpretation. Die Bertelsmann Stiftung verkauft keine Produkte, sondern Narrative. Narrative über Leistungsfähigkeit von Staaten, über Reformbedarfe, über Zukunftsbilder. Diese Narrative sind professionell, datenbasiert und strategisch inszeniert. Genau deshalb funktionieren sie.

Michael Weyrauch hat in über zwei Jahrzehnten Vertriebs- und Beratungsarbeit eines gelernt: Langfristige Wirkung entsteht nur dort, wo Kompetenz und Haltung deckungsgleich sind. Zahlen ohne Werte erzeugen Misstrauen. Werte ohne Zahlen bleiben wirkungslos. Die Stärke der Bertelsmann Stiftung liegt in der Verbindung von Daten und Story. Ihre Herausforderung liegt in der permanenten Selbstvergewisserung, wessen Interessen diese Story letztlich dient.

Eine weitere These drängt sich auf: Je größer der Einfluss, desto größer die Pflicht zur Selbstkritik. In einer Zeit, in der Vertrauen in Institutionen sinkt, wird Transparenz zum strategischen Erfolgsfaktor. Nicht als Reaktion auf Kritik, sondern als aktiver Bestandteil von Glaubwürdigkeit. Die Stiftung steht exemplarisch für viele Organisationen, die zwischen Gemeinwohl und Gestaltungsmacht agieren.

Am Ende geht es nicht um richtig oder falsch. Es geht um Bewusstsein. Bewusstsein für Wirkung. Bewusstsein für Verantwortung. Bewusstsein für die leisen Mechanismen von Einfluss. Die Analyse der Bertelsmann Stiftung öffnet genau diesen Raum. Einen Raum, der größer ist als eine einzelne Organisation. Einen Raum, der alle betrifft, die gestalten, führen, entscheiden und verkaufen.

Denn die entscheidende Frage bleibt bestehen. Nicht, ob Einfluss ausgeübt wird, sondern mit welcher inneren Haltung. Genau hier beginnt die nächste Ebene. Und genau hier lohnt es sich, tiefer einzusteigen, ins Gespräch zu gehen und Wirkung neu zu denken.

Love it Sell it
Euer Michael (Mike)

Lindt und die Macht der Marke in Deutschland

Es begann an einem scheinbar normalen Tag im deutschen Einzelhandel.

Die Regale waren gefüllt, Kunden strömten durch die Gänge von Aldi und Lidl. Zwischen Tiefkühlpizza, Dosensuppen und Eigenmarken erschien die Welt hier so, wie sie immer scheint: ein Ort des Preises, der Rabatte, des Vergleichs. Sichtbarkeit und Verfügbarkeit bestimmen den Wert, oder etwa nicht?

 

 

 

 

Lindt traf eine Entscheidung, die in dieser Umgebung fast radikal wirkt: keine Präsenz in den Discountern, kein Kompromiss beim Preis. Die Schokolade bleibt exklusiv. Auf den ersten Blick mag das wie ein Risiko erscheinen, doch hinter diesem Schritt verbirgt sich eine tiefe Erkenntnis über Markenwert und Vertrauen. Premium entsteht nicht durch Masse oder Preisaktionen, sondern durch Haltung, Konsequenz und Erfahrung.

Die Geschichte von Lindt ist mehr als ein Unternehmensbericht. Sie erzählt von Jahrzehnten Markenpflege, von dem unermüdlichen Streben, die eigene Identität zu schützen. Jedes Produkt, jede Verpackung, jede Positionierung im Handel ist ein Statement. Wenn ein Rabatt die Exklusivität infrage stellt oder die Präsenz in einem Discounter die Wahrnehmung verändert, dann leidet die Marke. Lindt zeigt, dass Qualität und Wertbewusstsein untrennbar miteinander verbunden sind.

In Deutschland, einem Land der Preisbewussten, zeigt sich dieser Ansatz besonders deutlich. Konsumenten erkennen heute Qualität nicht nur am Geschmack, sondern an der Geschichte, der Präsentation, der Art, wie ein Produkt erlebt wird. Lindt beweist, dass Markenführung kein Marketingtrick, sondern eine strategische Entscheidung ist. Die Wahl, sich bewusst zu positionieren, schützt die Marke vor Austauschbarkeit und Kurzfristdenken.

Für jeden Unternehmer, Verkäufer oder Visionär offenbart sich hier eine einfache, aber oft vernachlässigte Wahrheit: Wer den Wert schützt, gewinnt langfristiges Vertrauen. Wer sofortigen Absatz über alles stellt, riskiert, die eigene Identität zu verlieren. Wer bewusst entscheidet, wo verkauft wird, setzt Zeichen und schreibt Geschichte.

Diese Haltung verlangt Mut. Mut, Nein zu sagen, wo andere Ja sagen würden. Mut, auf kurzfristige Gewinne zu verzichten, um langfristigen Wert zu sichern. Mut, die eigenen Prinzipien über die maximale Reichweite zu stellen. Denn wahre Stärke entsteht nicht aus Sichtbarkeit, sondern aus Klarheit, Authentizität und konsequenter Markenführung.

Und genau hier beginnt die Praxis: Jede Entscheidung, jeder Kanal, jeder Partner hat Einfluss auf die Wahrnehmung und den Wert. Markenführung ist nicht abstrakt, sie ist spürbar. Sie zeigt sich im Einkaufserlebnis, im Produktdesign, in der Kommunikation. Sie entscheidet darüber, ob Menschen Vertrauen aufbauen, sich verbunden fühlen, loyal bleiben.

Die entscheidende Frage für jedes Unternehmen, jede Marke, jedes Produkt lautet: Wo entsteht echter Wert, und wo wird er verwässert? Welche Kompromisse sind akzeptabel, welche zerstören die Identität? Wer diese Fragen ehrlich beantwortet, legt den Grundstein für nachhaltigen Erfolg.

Jetzt ist der Moment, bewusst zu handeln. Jede Entscheidung, jedes Gespräch, jedes Zoominar kann der Schritt sein, die eigene Marke klar zu positionieren, Werte zu schützen und langfristig zu wachsen. Denn Markenführung ist Haltung, Mut und Konsequenz  und wer das verinnerlicht, setzt Maßstäbe, die bleiben.

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Euer Michael (Mike)

 

360° Sales High Performance Erfolg in Michelstadt

In Michelstadt spürt jeder, der im Vertrieb unterwegs ist, dass Erfolg mehr ist als Zahlen auf einem Blatt Papier. Es ist ein lebendiges Zusammenspiel aus Haltung, Persönlichkeit und klarem Handeln. Wer wirklich in der Spitzenklasse spielen möchte, erkennt schnell: Oberflächliche Strategien und schnelle Tricks reichen nicht. Erfolg entsteht dann, wenn der Blick auf den gesamten Verkaufsprozess erweitert wird, wenn jeder Moment, jedes Gespräch, jede Interaktion als Chance gesehen wird, Mehrwert zu schaffen und gleichzeitig authentisch zu bleiben.

Eine Verkäuferin in einem mittelständischen Unternehmen erzählte, dass sie jahrelang darauf vertraute, dass harte Arbeit und ständiger Einsatz automatisch Umsatz bedeuten würden. Doch trotz unermüdlicher Anstrengung blieben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück. Erst als sie begann, ihr Mindset zu hinterfragen, die Verbindung zu Kunden zu vertiefen und den gesamten Prozess vom ersten Kontakt bis zum Abschluss als ein Ganzes zu betrachten, begann sich alles zu verändern. Die Zahlen stiegen, doch noch wichtiger: Die Begegnungen wurden bedeutungsvoll, das Team spürte die neue Energie, und Kunden entwickelten Vertrauen, das über den nächsten Deal hinaus Bestand hatte.

Der wahre Unterschied liegt in der Kombination von innerer Klarheit, strategischer Präzision und emotionaler Intelligenz. Wer in Michelstadt den Anspruch hat, 360° Sales High Performance zu leben, investiert nicht nur in Techniken, sondern auch in die eigene Haltung. Jeder Schritt wird bewusst gesetzt, jede Interaktion mit Herz geführt. So entsteht ein Kreislauf, der Erfolg nicht nur planbar, sondern auch nachhaltig macht.

Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich kleine Veränderungen multiplizieren. Eine bewusste Gesprächsführung, echtes Zuhören, das Erkennen der Bedürfnisse der Kunden, all diese Elemente wirken wie Puzzleteile, die sich langsam zu einem vollständigen Bild zusammenfügen. Die Wirkung entfaltet sich nicht sofort, doch wer dranbleibt, erlebt einen Wandel, der sich auf das gesamte Unternehmen auswirkt: Motivierte Mitarbeiter, loyale Kunden, kontinuierlich steigende Umsätze.

Wer sich in Michelstadt auf diesen Weg begibt, merkt bald, dass High Performance im Vertrieb kein einmaliger Zustand ist, sondern ein dynamischer Prozess. Es ist ein ständiges Lernen, Anpassen und Wachsen. Jedes Gespräch, jede Verhandlung und jede Entscheidung werden zu Bausteinen für nachhaltigen Erfolg. Es ist die Bereitschaft, sich selbst zu hinterfragen, Verantwortung zu übernehmen und mutig zu handeln, die den Unterschied macht.

Die Kraft dieser Herangehensweise liegt darin, dass sie sowohl den Menschen als auch die Zahlen in den Fokus nimmt. Verkauf wird nicht mehr als notwendiges Übel gesehen, sondern als Chance, Wert zu stiften, Beziehungen zu gestalten und langfristige Ergebnisse zu erzielen. Diejenigen, die diesen Weg gehen, erleben, dass Erfolg in Michelstadt und Umgebung nicht länger ein Zufall ist, sondern planbar, messbar und wiederholbar.

Für alle, die bereit sind, diesen Schritt zu gehen, liegt die Einladung klar auf der Hand: Das eigene Potenzial entfalten, in die Umsetzung kommen und die ersten spürbaren Ergebnisse erleben. Es ist der Moment, den eigenen Verkaufsprozess zu hinterfragen, ihn zu optimieren und echte High Performance zu erreichen, nicht irgendwann, sondern hier und jetzt.

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Euer Michael (Mike)

LinkedIn Akquise in Deutschland meistern: Social Selling Tipps

Es gibt diese seltenen Momente, in denen eine Nachricht auf LinkedIn nicht nur gelesen, sondern gespürt wird. In denen aus einem Klick eine echte Begegnung entsteht, ein Dialog, der Menschen verbindet und Möglichkeiten öffnet. Genau hier beginnt die wahre Kunst der Akquise auf LinkedIn.

Viele sind überzeugt, dass Sichtbarkeit alles ist. Sie senden Nachrichten in Massen, liken Beiträge, kommentieren standardisiert und erwarten sofortige Reaktionen. Doch Social Selling funktioniert anders: Es ist ein langfristiger Aufbau von Beziehungen. Nicht die Kirsche alleine zählt, sondern die Fähigkeit, das Gesamtbild zu erkennen, wie ein Adler, der nicht nur die Kirsche frisst, sondern alles, was er gejagt hat, mitnimmt.

Die erste These lautet: Qualität schlägt Quantität. Jede Interaktion, jede Nachricht, jede Kontaktaufnahme sollte durchdacht und authentisch sein. Menschen spüren, wenn Worte nur Mittel zum Zweck sind. Authentizität schafft Vertrauen und Vertrauen verwandelt Leads in Kunden.

Die zweite These: Geschichten öffnen Türen. Wer auf LinkedIn nur Zahlen, Fakten oder Angebote teilt, bleibt unsichtbar. Wer jedoch Geschichten erzählt  von eigenen Erfahrungen, Erfolgen, Rückschlägen der baut Nähe auf. Die Plattform wird nicht zum Marktplatz, sondern zum Raum für Begegnung.

Drittens: Timing entscheidet über Wirkung. Eine perfekt formulierte Nachricht, die zur falschen Zeit gesendet wird, verpufft. Beobachten, verstehen, dann handeln das ist die unsichtbare Strategie, die den Unterschied macht.

Viertens: Beziehungen statt Transaktionen. Social Selling ist kein Verkauf im klassischen Sinn. Jede Interaktion sollte Mehrwert liefern, ohne direkt zu verkaufen. Wer diesen Ansatz verinnerlicht, schafft nachhaltige Partnerschaften statt kurzfristiger Abschlüsse.

Fünfte These: Konsistenz baut Momentum. Wer nur sporadisch agiert, bleibt im Rauschen untergehen. Wer regelmäßig wertvolle Inhalte teilt, kommentiert, antwortet, wird langfristig als Experte wahrgenommen. Die Plattform wird zur Bühne, auf der Authentizität sichtbar wird.

Sechste These: Der Blick fürs Große Ganze. Wer LinkedIn nur für einzelne Leads nutzt, sieht die Kirsche. Wer die Mechanik dahinter versteht, wird zum Adler. Jede Nachricht, jede Interaktion, jedes Feedback ist Teil eines organischen Systems, das langfristig Wirkung zeigt.

Es sind die kleinen Momente, die den Unterschied machen. Die Nachricht, die den Kunden wirklich erreicht, die Geschichte, die Emotionen weckt, die Antwort, die Vertrauen aufbaut. Jeder Schritt ist ein Baustein im Netzwerk, das sich stetig erweitert, ohne dass man es aufdringlich erzwingt.

Wer diese Prinzipien verinnerlicht, merkt schnell: Social Selling ist kein Sprint, sondern ein strategischer Flug über das Spielfeld von Beziehungen. Wer die Adlerperspektive einnimmt, sieht die Mechanik hinter jeder Interaktion und versteht, dass nicht jede Kirsche sofort gepflückt werden muss. Manche wachsen im Vertrauen, manche entfalten sich im Dialog, andere zeigen sich erst nach Monaten, aber jede zählt.

Die Lektion für alle, die LinkedIn wirklich beherrschen wollen: Es geht um Haltung, Strategie und Herz. Wer beginnt, jede Interaktion bewusst zu gestalten, die eigenen Geschichten zu teilen und den Aufbau echter Beziehungen zu priorisieren, wird nicht nur Kunden gewinnen, sondern nachhaltige Partnerschaften, Reputation und langfristigen Erfolg aufbauen.

Es ist jetzt an der Zeit, die eigene Strategie zu prüfen, die Ansprache zu schärfen und LinkedIn als Instrument für echte Akquise zu nutzen. Jede Nachricht, jeder Kommentar, jede Interaktion ist eine Möglichkeit, Wirkung zu zeigen. Wer beginnt, aktiv und reflektiert zu agieren, wird die Plattform zu einem echten Erfolgsinstrument für Social Selling ausbauen.

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Euer Michael (Mike)

Verkaufen mit Herz in Deutschland: Erfolgreich und nachhaltig

Es beginnt oft in Momenten, die uns scheinbar banal erscheinen, doch die das Fundament für alles legen, was danach folgt. Ein Blick, ein Gespräch, eine kleine Geste und plötzlich öffnet sich die Tür zu Möglichkeiten, die zuvor unsichtbar waren. In Deutschland, zwischen den pulsierenden Straßen Berlins und den ruhigen Gassen Heidelbergs, zeigt sich: Verkaufen ist mehr als ein Geschäftsvorgang. Es ist die Kunst, Menschen in ihrer Menschlichkeit zu erreichen, Vertrauen zu schaffen und dabei authentisch zu bleiben.

These 1: Vertrauen entsteht vor der Transaktion.
Die reine Präsentation eines Produkts oder einer Dienstleistung überzeugt nur kurzfristig. Nachhaltige Kaufentscheidungen resultieren aus dem Gefühl, verstanden zu werden. In einer Welt, in der digitale Zahlungsmethoden wie PayPal, Stripe, Google Pay, Apple Pay und Klarna jede Transaktion beschleunigen, bleibt der entscheidende Faktor die emotionale Brücke. Wer die Bedürfnisse der Menschen erkennt, bevor der erste Klick erfolgt, öffnet Türen, die lange Bestand haben.

Es gibt eine Geschichte, die dies besonders deutlich macht: Ein Kunde zögerte lange, ob er in ein neues Coaching investieren sollte. Er sah andere Angebote, die günstiger oder technisch aufwendiger waren, doch nichts vermittelte das Gefühl echter Wertschätzung. Erst die Kombination aus Klarheit, Vertrauen und der Möglichkeit, den Betrag flexibel über die bevorzugte Zahlungsart zu begleichen, löste die innere Barriere. Die Entscheidung fiel nicht wegen der Technik, sondern weil die Verbindung stimmte.

These 2: Authentizität ist die stärkste Währung.
In einer Zeit, in der Marketing oft nach Schlagworten und Manipulation klingt, zahlt Authentizität auf das größte Konto ein: die Glaubwürdigkeit. Wer offen kommuniziert, transparente Abläufe bietet und selbst die Verantwortung übernimmt, erzeugt ein Magnetfeld, das Kunden und Partner gleichermaßen anzieht. Authentisch zu verkaufen heißt, den Wert der eigenen Leistung spürbar zu machen, ohne Druck auszuüben, und genau das wird in Deutschland zunehmend honoriert.

These 3: Flexibilität in der Abwicklung schafft Freiheit.
Die Zahlungsabwicklung ist mehr als ein technisches Detail. Sie ist Ausdruck von Kundenorientierung. Wer die Möglichkeit bietet, selbst zu wählen, wie der Betrag gezahlt wird – sei es sofort oder in Teilen, über PayPal, Stripe, Google Pay, Apple Pay oder Klarna  signalisiert Respekt und Verständnis für individuelle Lebenssituationen. Gleichzeitig schützt dies die Integrität des Geschäftsmodells: Der Kunde investiert bewusst, die Dienstleistung wird klar zugeordnet und realisiert.

These 4: Kleine Impulse führen zu großen Entscheidungen.
Freebies, die per Eintragung per Mail bereitgestellt werden, sind nicht nur Marketinginstrumente. Sie sind erste Zeichen, kleine Brücken in die Welt der eigenen Expertise. Sie geben Orientierung, wecken Neugier und ermöglichen einen sicheren Einstieg. Doch die eigentliche Transformation beginnt erst, wenn Engagement sichtbar wird, wenn der nächste Schritt bewusst gewählt wird. Diese Dynamik gilt in allen Städten und Branchen, sie ist unabhängig von Unternehmensgröße und Marktposition.

These 5: Verkaufen ist Haltung, nicht Technik.
Technologie und Prozesse sind Mittel, kein Ziel. Der wahre Unterschied liegt in der Haltung. Verkaufen mit Herz heißt, den Wert einer Leistung in Worte, in Erlebnisse und in Begegnungen zu übersetzen. Es heißt, Verantwortung zu übernehmen, nicht nur für den eigenen Erfolg, sondern für das, was die Leistung beim Kunden auslöst. Deutschland honoriert Haltung, weil sie Sicherheit, Orientierung und menschliche Qualität vermittelt – Dinge, die sich nicht digital replizieren lassen.

These 6: Jeder Kontakt ist ein Schritt in eine Beziehung.
Jede Interaktion, ob E-Mail, Anruf oder persönliches Gespräch, trägt Potenzial in sich. Die Fähigkeit, aus einer ersten Berührung nachhaltige Beziehungen zu gestalten, entscheidet über langfristigen Erfolg. Ein Gespräch, ein Zoominar oder ein Kommentar sind keine bloßen Aktionen, sie sind Bausteine eines größeren Ganzen. Wer diesen Zusammenhang versteht, gestaltet Verkäufe nicht als Transaktion, sondern als Erlebnis, das Vertrauen, Wertschätzung und Loyalität erzeugt.

Am Ende verbindet sich all dies zu einer einfachen, aber tiefgreifenden Wahrheit: Menschen kaufen von Menschen, die sie verstehen, die ihre Welt kennen und die den Mut haben, Haltung zu zeigen. Es sind die Geschichten, die kleinen Details und die spürbare Klarheit, die aus einer Entscheidung einen nachhaltigen Erfolg machen. Deutschland bietet den idealen Nährboden für diese Art des Verkaufs: Einen Markt, in dem Haltung und Herz nicht nur geschätzt, sondern belohnt werden, wo Transparenz und Flexibilität den Boden bereiten und wo Transformation sichtbar und greifbar wird.

Die Einladung ist klar: Jede Begegnung, jeder Impuls kann der Anfang einer neuen Ebene sein. Wer bereit ist, die Brücke zu bauen, die Verbindung zu halten und die Verantwortung zu übernehmen, schafft nicht nur Verkäufe, sondern Erfahrungen, die in Erinnerung bleiben und Wachstum ermöglichen. Die Entscheidung liegt nicht in der Technik, sondern in der Haltung.

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Euer Michael (Mike)

 

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